Inhalt

  1. Reiseerinnerungen an Japan
  2. Die 1. Reise nach Nippon – Teil 1
  3. Reise: Frühstück in 11 km Höhe über dem japanischen Meer
  4. Sie werden abgeholt ….
  5. Stadtausflug: Wie kommt man zum Hotel zurück?
  6. Offenbachstuben
  7. Wenn Gaijin japanisch frühstückt…
  8. Abgebrannt in Japan-Land
  9. Meet the staff – die japanischen Kollegen
  10. Gaijin-San im Ryokan …
  11. Japanisch frühstücken mit Anleitung
  12. Gaijin-San im Ryokan: Mit den Toiletten-Slippern im Frühstücksraum?
  13. Nattō – oder wie Gaijin-San streikte
  14. Zimmer und Garten im Ryokan
  15. Gaijn im Ofuro
  16. Wie isst man Yoghurt mit Stäbchen?
  17. Monteurs-Snack: Eifelschinken mit Raki
  18. Wir leben von Soba-Suppe … wie isst man Nudelsuppe mit Stäbchen?
  19. Wie geht man ohne Sprachkenntnisse japanisch essen?
  20. Essen: Von ‘lebenden’ Fischen und getrockneten ‘Tausendfüßlern’
  21. Die Sprache der Ingenieure ist international
  22. Arbeitskleidung auf japanischen Baustellen
  23. Watanabe San – der “Frühstücksdirektor”
  24. Kirschblüte in Japan – I
  25. Kirschblüte in Japan – II
  26. Kawagoe – Klein-Edo – Koedo (小江戸)
  27. Der erste Kunde im Kaufhaus …
  28. Pacinko-Spielhalle
  29. Eine japanische Vogelscheuche
  30. Bands im Yoyogi-Park in Tokyo
  31. Was kostet das Bahnticket?
  32. Meine erste Solo-Bahnfahrt
  33. Der ‘Ausflug’ zum Fuji – Teil 1
  34. Der ‘Ausflug’ zum Fuji – Teil 2
  35. Der Flug nach Osaka
  36. Kyoto im Regen
  37. Lost in Pampa – ‚Ich helfe Ihnen‘
  38. Ein Tag in Nara
  39. But Born-San, you didn’t get lost!
  40. Der große Budda in Kamakura
  41. Ausflug nach Nikko

Die nicht verlinkten Themen sind noch ungeschrieben und werden nachgereicht. Nach Fukushima habe ich das Schreiben an diesem Blog temporär unterbrochen. Die Geschichten werden aber seit Ende 2014, je nach Zeit und Laune, wieder fortgesetzt.

Zur Erinnerung: Heute, am 10.3.2016, ist der 5. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe. Wenn ich die Presseberichte so lesen, wie Japan, deren Regierung, die Presse und Tepco mit dem Thema umgehen, hat sich in der japanischen Gesellschaft wenig in den letzten 25 Jahren geändert.

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