Der US-Hersteller Kaseya war ja Opfer eines Lieferkettenangriffs und dessen Folge wurden Systeme von ca. 1.500 Kunden mit Ransomware verschlüsselt. Kaseya hat diese Woche mitgeteilt, dass man einen universellen Decryptor habe, um die Kundendateien zu entschlüsseln. Betroffene mögen mit dem Vertrieb Kontakt aufnehmen, hieß es. Jetzt gibt es Berichte, dass der Vertrieb nicht reagiere und wenn ein Kontakt zustande komme, fordere Kaseya von den Opfern eine Unterschrift unter eine Vertraulichkeitserklärung, bevor die Daten entschlüsselt werden. Ich habe die Info im Beitrag Kaseya hat nach Ransomware-Angriff Entschlüsselungstool erhalten nachgetragen.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- INFIFORCE startet mit Yuanzi den ersten Roboter für die Familie News 5. Februar 2026
- Addverb startet mit Elixis-W in den Humanoid-Markt News 5. Februar 2026
- Singapurs Weltpremiere: Erster Rahmen für Agentic AI News 5. Februar 2026
- TIER IV prüft autonome Fahrzeuge für Japans Militär News 5. Februar 2026
- Nigeria-Scam jagt jetzt über Smartphones News 5. Februar 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Bolko bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux
- Carsten bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux
- Anonym bei Strato: Störung bei E-Mails (5. Februar 2026)
- Günter Born bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux
- TBR bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux
- GehKah bei Outlook erkennt keine Umlaute – Problem bei Microsoft bekannt
- Bolko bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux
- M.D. bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux
- Frank Reibold bei LibreOffice 26.2 verfügbar
- Carsten bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux
- TobiBu89 bei Strato: Störung bei E-Mails (5. Februar 2026)
- Der Christian bei LibreOffice 26.2 verfügbar
- Essies bei Secure Boot-Zertifikatswechsel: Ein Playbook von Microsoft – Teil 1
- Anonym bei Microsoft will "Vertrauen in Windows 11" zurückgewinnen – Änderungen in der Entwicklung
- Daniel A. bei BSI-Warnung: Sicherheitslücken erfordern Kernel-Update in Linux



MVP: 2013 – 2016




Vielleicht sollte man den Spieß als Kunde mal umdrehen, schließlich war es Systeme von Kaseya die den Kunden die Rechner verschlüsselt haben und Strafanzeige wegen Computersabotage stellen, ob die das selbst waren oder selber nur Opfer spielt ja für mich keinen Rolle das müssen die dann vor Gericht selber klären/beweisen das sie selbst nur Opfer waren.
Definitiv ist für mich als Kunden deren Systeme haben meine Systeme mit Malware infiziert, also sind die ertsmal haftbar!
Genau genommen war es die Software deines Dienstleistern der Software von Kaseye eingesetzt hat.
Zumindest habe ich es so verstanden.
Laut BSI stammt der Universal Decryptor von Emsisoft, welche die "vertrauenswürdige Drittpartei" laut Mitteilung von Kaseya ist.
Zumindest würde ich als Betroffener die Lieferkette hochgehen und erst mal den direkten Dienstleister verklagen. Ob man mit Computersabotage (der Vorsatz fehlt und Fahrlässigkeit ist vermutlich nur schwer nachzuweisen) durchkommt ist fraglich. Wenn es das Entschlüsselungstool allerdings wirklich (und nicht nur "angeblich") gibt, dürfte mindestens unterlassene Hilfeleistung (die gibt es auch für Sachwerte) in Frage kommen.