Mozilla Entwicklungschef will Firefox auf AI trimmen

MozillaAufregung um die Entwicklung des Firefox-Browsers. Der neue CEO von Mozilla hat ein Interview gegeben und gesagt, dass er den Browser in Richtung AI entwickeln lassen will. Gab ein absolutes PR-Desaster.

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Windows 11, Microsoft Edge, Google Chrome und sogar DuckDuckGo verfügen über KI-Funktionen. Nicht jeder will auf diesen Zug aufspringen und sucht sich daher Alternativen. Nun hat der neue CEO von Mozilla angekündigt, dass man dem Firefox als Browser auch AI-Funktionen spendieren möchte.

"Firefox wird sich von einem Browser zu einem breiteren Ökosystem vertrauenswürdiger Software entwickeln. Firefox wird unser Anker bleiben. Es wird sich zu einem modernen KI-Browser entwickeln und eine Reihe neuer und vertrauenswürdiger Software-Ergänzungen unterstützen", wird der CEO in nachfolgendem Tweet zitiert.

Mozilla soll AI bekommen

Das Ganze geht auf ein Interview mit The Verge zurück, welches in diesem Artikel die Entwicklung aus Sicht von Anthony Enzor-DeMe, CEO bei Mozilla, zeichnet.

Das hat einen ziemlichen Aufruhr in der Firefox-Nutzerschaft verursacht. Mozilla verspricht zwar "Handlungsfreiheit" und sagt, dass KI-Funktionen leicht deaktiviert werden können. Es stellt sich aber die Frage, wie einfach und zuverlässig das alles sein wird. Mozilla besitzt keine eigene KI-Plattform wie OpenAI, Google oder Microsoft, heißt es in obigem Tweet. Wenn die Entwickler hier Fehler machen, könnte Firefox Nutzer verlieren, schreibt Windows Latest.

Zeitnah las ich bei heise in diesem Artikel, dass der Firefox-Fork Waterfox sich dann als AI-freie-Alternative präsentiert. Werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Hier bei mir kommt aber bevorzugt der Google Chomium-Clone Ungoogled Chrome zum Einsatz, der ebenfalls (bisher) keine AI-Funktionen beinhaltet.

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