ERP Software MKS Goliath.Net: Produktende und bald Abo-Zwang?

Stop - PixabayKurze Information für Nutzer der ERP-Software MKS Goliath.Net die für den Mittelstand angeboten wird. Deren Entwicklung endet mit dem Versionsstand Goliath.Net 6.9.25.4004. Kunden sollen auf MKS Goliath.Neo als Abo-Lösung wechseln. Kurz vor der Abkündigung wurde der Kaufsoftware Goliath.Net eine Online-Lizenzprüfung  per Update verpasst, so dass Käufer darauf angewiesen sind, dass die MKS-Lizenz-Server weiter laufen. Und die Wartungskosten steigen 2026 auch. Klingt nach einer nicht sonderlich positiven zukünftigen Entwicklung.

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ERP-Software MKS Goliath.Net und SelectLine Neo ERP

Ich versuche mal das Ganze etwas aufzuschlüsseln. Es gibt die im Jahr 2000 gegründete MKS Softwaremanagement GmbH mit Sitz in Friedrichshafen am Bodensee, die der Entwickler der ERP-Software MKS Goliath.Net ist. Diese wird vor allem an Anwender im Mittelstand durch ein deutschlandweites Partnernetzwerk vertrieben. Die Softwarelösung vereint Technologien wie ERP, CRM und DMS in einer zentralen Plattform. Man sieht sich mit der Systemhaus-Edition als Marktführer im Bereich der ERP-Lösungen für IT-Systemhäuser. Kann ich aber persönlich nicht beurteilen.

ERP-Software MKS Goliath.net

Dann gibt es noch die SelectLine Group aus Magdeburg, die mit SelectLine neo ERP ebenfalls ERP-Lösungen für den Mittelstand vertreibt. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, sind dies aber alles Abo-Lösungen. Ein Blog-Leser berichtete, dass die MKS kürzlich von SelectLine übernommen wurde.

Merkwürdige Entwicklung bei MKS Goliath.Net

Ein Blog-Leser, der die ERP-Software MKS Goliath.Net selbst einsetzt, hat mich zum 13. Dezember 2025 per E-Mail kontaktiert, und schrieb "als eifriger Leser Ihres Blogs hier mal ein vielleicht interessanter Bericht aus der ERP-Welt, wie sich in atemberaubender Geschwindigkeit eine Kauf-Software in eine Mietsoftware verwandelt."

Kauf einer Software mit Perpetual-Lizenz

Der Leser hatte die ERP-Software MKS Goliath.Net im Dezember 2018 zu einem Sonderpreis (wegen Umstiegs von einem Mitbewerber) erstanden. Es war dem Leser, der eine IT-Firma betreibt und wohl ein überzeugter Kunde war, diese Summe wert. Im Laufe der vergangenen 7 Jahre habe er knapp 49.000 Euro für kleine Lizenzerweiterungen, Support und Softwarewartung an MKS überwiesen, schrieb der Leser.

Er zeigte sich in der Vergangenheit zufrieden und merkt an, dass die Software über ein normales Kaufmodell erworben wurde. Es gab vom Anbieter auch keine Variante als Mietmodell – diese hätte er auch niemals akzeptiert, das er sich nicht der Willkür eines Software-Anbieters bei dem so essentiellen Thema ERP-System aussetzen möchte.

Allerdings überlegte der Leser wohl inzwischen, wegen der jährlich steigenden Wartungsvertragskosten, den Wartungsvertrag zu kündigen. Aber das ist ein anderes Thema – im Grunde signalisiert der Leser, dass ihm die ERP-Software den, im fünfstelligen Euro-Bereich liegenden, Preis wert war.

Ankündigung einer Abo-Lösung

Am 22.07.2025 wurde vom Anbieter MKS per Newsletter die Information zu einer kommenden Goliath.Neo-Version verteilt. Mit Goliath.Neo will der Anbieter ein neues Kapitel in der Weiterentwicklung seiner Produktlinie aufschlagen, hieß es im Newsletter. Der Fokus liege dabei auf einer modernen technischen Basis, verbesserter Benutzerfreundlichkeit und einer deutlichen Optimierung der täglichen Arbeitsprozesse.

Im Newsletter erfährt der Empfänger noch, dass der Anbieter mit Goliath.Neo den
Umstieg auf ein "zeitgemäßes" Subscription-Modell plane. Ziel sei es, Kunden mehr
Flexibilität, regelmäßige Updates und langfristige Planungssicherheit zu bieten. Dies bringe zahlreiche Vorteile mit sich – etwa Skalierbarkeit, regelmäßige Updates und keine zusätzlichen Kosten für zukünftige Versionswechsel (z. B. von Goliath.Net auf Goliath.Neo).

Zur Erinnerung, von SelectLine gibt es ein Neo ERP als Abo-Lösung. Ich gehe davon aus, dass dieses Produkt, ggf. erweitert um ein Frontend, auch an MKS-Kunden vertrieben wird – was erst einmal kein Problem sein muss – die Kunden können aus zwei Produktlinien wählen. Aber wer eine Kaufversion hat, möchte vielleicht nichts mit Mietmodellen zu tun haben.

Automatische Lizenzprüfung per Update eingeführt

Der Leser schrieb mir, dass bei der gekauften ERP-Software Goliath.Net die Lizenzprüfung bisher klassisch über eine auf dem Server liegende Lizenzdatei erfolgte. Es sei nicht einmal eine Onlineaktivierung erforderlich gewesen.

MKS Newsletter 5.11.2025

Das ändert sich, denn am 5. November 2025 bekam der Leser den obigen MKS-Newsletter. Dort wurde dem Nutzer von MKS Goliath.Net eine neue Version 6.9.25.4004 avisiert. Diese kündigt Anpassungen für die E-Rechnung, aber auch eine neue "Sicherheits- und Komfortfunktion" in Form einer "automatischen Lizenzprüfung" an. Aussage aus dem Newsletter, der mir vorliegt.

Neue Funktion: automatische Lizenzprüfung
Mit dem aktuellen Release führen wir eine neue Sicherheits- und Komfortfunktion ein: die automatische Lizenzprüfung.

Bei jedem Start der Anwendung wird Ihre Lizenzinformation nun automatisch überprüft und mit dem Lizenzserver abgeglichen. Dieser Vorgang läuft im Hintergrund und erfordert keine manuelle Aktion. Dadurch stellen wir sicher, dass Ihre Installation jederzeit mit einer gültigen Lizenz betrieben wird.

Dieses neue Feature kommt mit dem obigen Update auf die Version 6.9.25.4004. Informationsstand für mich: Diese automatische Lizenzprüfung ist auf eine Online-Verbindung zum MKS-Server angewiesen, um ein ablaufendes Lizenzierungs-Token zyklisch zu erneuern. Schaltet der Anbieter seinen Lizenzserver ab, wird die Software das Token nicht mehr aktualisieren und das Programm verweigert den Betrieb. Wird üblicherweise in IT-Kreisen als "Kill-Switch" gehandelt.

Die Kaufversion wird abgekündigt

Zum 11. November 2025 kam im nächsten MKS-Newsletter dann die Abkündigung der Goliath.Net ERP-Version. Mir liegt der Newsletter vor, und nachfolgender Screenshot zeigt einen Ausschnitt.

Ankündigung MKS Goliath.Neo

Es heißt, dass das im November 2025 veröffentlichte Release Goliath.Net 6.9.25.4004 den Abschluss der bisherigen Produktlinie markiert. Dieses Release sowie alle älteren Versionen befänden sich ab sofort im Extended Support. Auch das ist durchaus legitim, wenn auch unschön für Kunden, die Wert auf Kaufsoftware legen. Im Newsletter heißt es:

Bitte beachten Sie: Ab dem 01.01.2026 wird der Extended Support für ältere Versionen zu erhöhten Konditionen fortgeführt.

Das ist dann schon ein  unschöner Zug, der zudem arg kurzfristig angekündigt wird. Ein frühzeitiger Wechsel auf Goliath.Neo sichert, so der Anbieter, den Kunden aber
wirtschaftliche Vorteile. So weit noch in Ordnung, wenn man von den "erhöhten" Konditionen für den Support absieht.

Allerdings bringt der zeitliche Ablauf einen Außenstehenden schon zum Nachdenken. Am 5.11.2025 wir die automatische Lizenzprüfung als "Sicherheits- und Komfortfunktion" angepriesen. Eine Woche später, am 11. November 2025, erfährt der Kunde, dass dieses Release die letzte Produktversion von MKS Goliath.NET sei. Wo liegt der Vorteil der "automatischen Lizenzprüfung" als Sicherheits- und Komfortfunktion für den Kunden, frage ich mich?

Der Leser schrieb dazu: "Obwohl es gar keine neuen Produktversionen mehr geben wird, baut man hier in die nun plötzlich [in der Entwicklung] eingestellte Software quasi einen Kill-Switch ein, mit dem man der Gnade eines Lizenz-Servers ausgesetzt wird". Die Frage ist natürlich sofort: "Wie lange wird der Anbieter diesen Server noch betreibenden?".

Der Kunde meint dazu: "Da ich wegen der Zwangsaktivierung auch keine Bugfixes mehr installieren werde, bleiben wir somit auf dem für uns letzten Software-Stand und werden die Software so lange nutzen wie es uns gefällt". Das Update mit der Lizenzprüfung hat der Leser dann nicht mehr installiert und schrieb: "Vielleicht ein Hinweis für andere Kunden wert, sich diesen Schritt genau zu überlegen." Das Umstiegsangebot auf Goliath.Neo wird der Leser nicht nutzen, da es die Kosten um den Faktor 2,5 erhöht, er aber den Leistungsumfang in seinem Kleinunternehmen nicht nutzen kann.

Bei MKS nachgefragt – aber keine Antwort erhalten

Ich hatte beim Anbieter MKS dann am 16. Dezember 2025 per E-Mail kontaktiert und dem Unternehmen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben und gleichzeitig um die Beantwortung folgender Fragen bis zum 21. Dezember 2025 gebeten.

  • Frage 1: Welchen Sinn macht es, eine "Online-Aktivierung samt automatischer Lizenzprüfung" eine Woche vor Abkündigung der Produktentwicklung per Update einzuführen?
  • Frage 2: Wie lange gewährleisten Sie den Betrieb der Aktivierungsserver nach dieser Abkündigung für Kunden einer Perpetual-Lizenz – diese hat meiner Kenntnis nach ja eine unbeschränkte Laufzeit, die von Ihnen durch die automatische Lizenzprüfung faktisch ausgehebelt wurde? Oder können Kunden problemlos das Update mit der Online-Aktivierung entfernen und auf eine vorherige Version zurückgehen, um die Kauflizenz ohne Online-Lizenzprüfung weiter nutzen zu können?
  • Frage 3: Stellen Sie Kunden mit einer Kauflizenz spätestens nach Abschaltung der Lizenzserver ein Update zum Entfernen der "Online-Aktivierung samt automatischer Lizenzprüfung" bereit, um die weitere Nutzung der gekauften Software zu gewährleisten?

Weiterhin hatte ich ergänzend gefragt, ob Kunden wegen der Preiserhöhung der Wartungsverträge ein außerordentliches Kündigungsrecht eingeräumt werde. Es könnte ja sein, dass ich die Angaben im Newsletter falsch interpretiert habe oder MKS Kunden das Entfernen der automatischen Lizenzprüfung anbietet – die Kaufsoftware hat ja meines Wissens eine zeitlich unbeschränkte Lizenz zur Nutzung. Der Anbieter MKS hat mir zum 18. Dezember 2025 dann telefonisch mitgeteilt, dass man sich nicht zu den Fragen äußern werde – was sein gutes Recht ist. Den Kunden bleibt daher, ihre eigenen Schlüsse aus dem oben skizzierten Sachverhalt zu ziehen.

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16 Antworten zu ERP Software MKS Goliath.Net: Produktende und bald Abo-Zwang?

  1. Exchadmin sagt:

    Der zeitliche Zusammenhang lässt die Änderungen schon etwas zwielichtig erscheinen.
    Man möchte damit wohl die Kunden sehr zügig auf Abo „umstellen".
    Und wie das häufig mit spezifischen Anwendungen mit gewachsener Datenstruktur ist, überlegt sich der eine oder andere, ob man eben so woanders hinwechseln kann oder die Pille schluckt.

  2. Tomas Jakobs sagt:

    Tja was soll man sagen, tragisch aber absehbar. In den letzten 25 Jahren sind mir viele solche Schicksale begegnet die von Kaufverseionen zu faktischen oder tatsächlichen Online-Abos gezwungen wurden. Das Lesen von den Lizenz und Geschäftsbedingungen hat noch nie geschadet, denn ich denke der Hersteller wird diese zuvor entsprechend "angepasst" haben, um diesen Move machen zu können.

    Seit mindestens 15 Jahren predige ich, Open Source Software schützt solche "versenkten" Investitionen.

    Mit Dolibarr und Tryton gibt es zwei wunderbar anpassbare und mit breiter Community international aufgestellte Kandidaten. Und mit Metabase bekommt man gleichzeitig auch ein wunderbares BI und Reporting Tool auch für andere Datentöpfe wie DMS-, Ticket- oder Monitoringsysteme oder OPC-Quellen im produzierenden Bereich.

    Für mich unbegreiflich, wie man ausgerechnet als IT Unternehmen so leichtfertig die Kompetenz für das eigene Geschäft aus der eigenen Hand gibt.

    Vertragsfreiheit gilt bekanntlich in beide Richtungen. Von daher kein Mitleid.

    Eine Auflistung von Open Source Software für's Business habe ich hier vorgenommen:
    https://blog.jakobs.systems/blog/20250121-opensource-business-kmu/

  3. Sebastian Welsch sagt:

    Wir sind aktuell auf der Suche nach einem neuen ERP System für unser Systemhaus. Danke für den Artikel, dann können wir uns den Test direkt sparen. Ich sehe nicht das Abo Modell an sich als Problem, aber der Umgang mit den Bestandskunden sagt einiges über das Unternehmen aus.

    • WSUS-Admin sagt:

      Ich kann jeden nur vor MKS Goliath.Net warnen. Das ist eine Geldvernichtungsmaschine und lang angekündigte Neuerungen, wie z.B. das automatische Einlesen von MS365 Lizenzen im Kundenstamm funktioniert immer noch nicht.

      Das heisst also Schatten-Exceltabelle, Verträge händisch anlegen und pflegen. Wenn dann mal ein Techniker in der Hektik eine weitere Lizenz gebucht hat, geht das unter.

      Ein Beispiel von vielen. Von der antiquierten, lahmen Oberfläche noch abgesehen.

      Auch die Zusammenarneit mit B2B Distries ist in den 2010er stehen geblieben. Nicht zeitgemäss.

      Kauflizenen schön und gut….ohne teuren Wartungsvertrag ging da sowieso noch nie was. Jedenfalls nicht, wenn man das Produkt richtig nutzen wollte.

      Dass man nun mit SelectLine zusammengeht….da kommt Pest zu Cholera!

      Von einem der froh ist, beides nicht nutzen zu müssen!

      Persönliche Meinung! Stellt nicht die Meinung meines jetzigen oder eines vorherigen Arneitgebers dar!

  4. Matthias G sagt:

    Das ist eine umsichgreifende Seuche. Auch unsere ERP Anbieter (Energiewirtschaft) hat uns das angeboten, mit ähnliche salbungsvollen Worten und "Vorteilen" und in einem Nebensatz gleich den Wartungsvertrag zum Jahresende gekündigt. Auch bei ist locker eine Verdreifachung der Kosten, allerdings ganz andere Summen!
    Nach intensiven Verhandlungen wurde das um ein Jahr verschoben.
    Eine echte Alternative haben wir nicht, es gibt kaum Anbieter für die Energiewirtschaft und ein Wechsel würde ebenfalls Unsummen kosten.
    Und ohne Wartung weiterbetreiben ist ausgeschlossen, dazu ist der Markt zu komplex und die Vorgaben ändern sich viel zu schnell.

    • Günter Born sagt:

      Abseits dessen gibt es den unguten Trend, dass Investorenfirmen mutmaßlich Anbieter für diverse Firmensoftware am Markt aufkaufen. Dann bleibt das "Namensschild" zwar am Produkt dran, unter der Haube steckt die Kontrolle, was künftig Entwicklungspolitik ist, in einer Hand. Ist wie mit den medizinischen Versorgungszentren, die von Investment-Firmen mit geringer Kapitalausstattung hochgezogen werden, um Rendite zu generieren. Ich weiß nicht, ob ich genügend Futter für einen Artikel bekomme – ich bin auf diesem Markt nicht so bewandert.

      • Charlie sagt:

        Bezüglich der medizinischen Versorgungszentren an dieser Stelle eine Frage: Gibt es bei der ePA noch irgendwas Neues? Ist da so still geworden um das Thema.

        • Günter Born sagt:

          Ich plane noch einen Sammelbeitrag rund um das Thema – möglicherweise nächste Woche. Aber es gibt so viele Themen, die ich noch auf der Agenda habe (eRechnung, 1N-Telekom etc.), die ich auch noch aufwischen wollte. Mal schauen, wie die Zeit reicht.

  5. Anonym sagt:

    Weiterverwenden so lange wir wollen… ich lach mich scheckig…
    Wenn dann mal der Wirtschaftsprüfer kommt und beschließt, dass das ERP-System nicht mehr konform ist, dann wird es schnell sehr teuer. Und kommt mir jetzt nicht mit Datev-Buchhaltung oder einem externen Fakturamodul… Dann brauch ich auch kein teures ERP-System welches ich als Schreibmaschine einsetze…

    Das schönste an MS Dynamics (Heute Business Central) war immer die Buchhaltung. So angenehm und nutzerfreundlich war DATEV nie.

  6. Thomas sagt:

    Da ist der aktuelle US-Trend anscheinend jetzt auch in Deutschland angekommen. Den Kunden ein Update unterschieben und sie nach Möglichkeit zu einem Abo zu zwingen, um sie anschließend richtig zu melken.
    Wer auf YT ein klein wenig den Kanal von Louis Rossmann verfolgt hat, der kann sich zusammenreimen, was kommt.

  7. TBR sagt:

    Das werden früher oder später alle so machen, leider.

    • Bernd Bachmann sagt:

      Aber nur, wenn die Kunden das mitmachen. It takes two to tango, wie man im Englischen so schön sagt.

      Hätte im geschilderten Fall jeder Kunde so reagiert wie der genannte Blog-Leser, wäre der Anbieter ganz schnell zurückgekrebst. Darauf würde ich ziemlich viel Geld wetten…

  8. Visitator sagt:

    Erinnert mich an Data Becker, nur in anderem Maßstab:
    Firma geschlossen, Aktivierungsserver abgeschaltet, Software wertlos (es gab mal eine kurzzeitige Übergangslösung gegen Geld, meine ich).

  9. Anonym sagt:

    c-entron von Nexoware und Faktura von Amicron fallen mir noch ein.

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