Störung bei der Deutsche Bahn – Microsoft Teams gestört (17.2.2026)

Stop - PixabayAm heutigen 17. Februar 2026 (Faschingsdienstag) ärgert dieses Internet mit seinen Störungen nicht nur Nutzer von Microsoft Teams. Auch Kunden der Deutsche Bahn erleben, dass sich ein Bahn-Ticket nicht mehr einfach so per App buchen lassen kann – keine Ahnung, ob es noch Bahnschalter zum Ticket-Kauf gibt. Die Digitalisierung verdonnert die Nutzer zum Däumchen drehen. Hier ein kurzer Überblick über die Sachlage. Update: Statusmeldungen der DB ergänzt.

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IT-Störung bei Deutsche Bahn

Es war eine kurze Meldung von Fritz im Diskussionsbereich des Blogs (danke dafür): "Bei der Bahn hakelt es gerade in der IT. Keine Ahnung, ob es nur ein kurzer Schluckauf oder eine längere Störung ist, aber damit rächt sich gerade der "Digitalisierungswahn", relevante Fahrausweise wie das Deutschlandticket oder die Bahncard nur noch digital in der hauseigenen App "DB-Navigator" anzubieten."

Störung DB

Auf allestoerungen.de gab es bereits kurz nach 12:20 Uhr einen heftigen Anstieg der Störungsmeldungen, und diese Meldungen hielten bis nach 18:00 Uhr an, wie in obiger Grafik zu sehen ist. Die meisten Probleme wurden mit der oben erwähnten Navigator-App der DB gemeldet.

Fehler in DB-App

Obiger Tweet zeigt die Klage eines Betroffenen, dessen App streikt und nicht mal mehr Fehlermeldungen absenden kann – sozusagen Totalausfall. Fritz hatte noch auf den Spiegel Online-Beitrag Umfangreiche IT-Störung bei der Deutschen Bahn verlinkt, der einige Details beinhaltet. Demnach hat die Deutsche Bahn eine größere IT-Störung bestätigt, die sich auch auf die Buchung der Tickets über die DB-App auswirkt. Giga hat es heute Mittag in dieser Meldung aufgeschlüsselt. Es sei kein Login in der DB-Navigator-App möglich, also lassen sich auch keine Tickets buchen oder gebuchte Tickets abrufen oder Fahrpläne einsehen.

Ergänzung: Inzwischen laufen bei der Deutsche Bahn auf dieser Seite die Störungsmeldungen ein.

+++ Mittwoch, 18. Februar 2026 +++

14:00 Uhr | DB war und ist Angriffen auf IT-Systeme ausgesetzt

Die DB war und ist Angriffen auf ihre IT-Systeme ausgesetzt. Die aktuelle Attacke ist gezielt auf die DB gerichtet und ist in Wellen erfolgt. Das Ausmaß ist erheblich. Unsere Abwehrmechanismen greifen. Zu Spekulationen über Hintergründe werden wir uns nicht äußern. Wir stehen in engem Austausch mit den Bundesbehörden. Oberste Priorität hat weiterhin der Schutz der Kundendaten und die Verfügbarkeit unserer Auskunfts- und Buchungssysteme, auf die über IT-Schnittstellen zusätzlich zu bahn.de und dem DB Navigator auf weiteren Plattformen hunderttausende Reisende in Deutschland zugreifen.

11:00 Uhr | Nach DDoS-Attacke: IT-Systeme laufen

Nach einer DDoS-Attacke gestern Mittag gegen die IT-Systeme der Deutschen Bahn stehen bahn.de und DB Navigator aktuell allen Reisenden wieder zur Verfügung. Unsere Abwehrmaßnahmen haben gegriffen, um die Auswirkungen für unsere Kunden zunächst so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist es ab dem Nachmittag zu vorübergehenden Einschränkungen in den Auskunfts- und Buchungssystemen gekommen.

07:30 Uhr | IT-Störung: Auswirkungen auf Auskunfts- und Buchungssysteme möglich

Aufgrund einer IT-Störung kann es seit heute Morgen erneut zu Auswirkungen auf Auskunfts- und Buchungssysteme kommen. Unsere IT-Expert:innen arbeiten bereits an Ursachenanalyse und Entstörung.

+++ Dienstag, 17. Februar 2026 +++

19:00 Uhr | Update zur IT-Störung: Auskunfts- und Buchungssysteme stabilisiert

Die Auskunfts- und Buchungssysteme der Deutschen Bahn laufen seit den Abendstunden wieder weitgehend stabil.

16:45 Uhr | IT-Störung: Auskunfts- und Buchungssysteme zurzeit gestört

Es kann aktuell zu Störungen in den Auskunfts- und Buchungssystemen der Deutschen Bahn kommen. Unsere IT-Expert:innen arbeiten bereits an Ursachenanalyse und Entstörung.

 

Auch Microsoft Teams gestört

Scherz beiseite, zurück zu ernsthaften Themen. Gerade bei den Kollegen von Bleeping Computer gesehen, dass auch Microsoft Teams in Nordamerika und Europa eine Störung aufweisen soll. Administratoren können die Meldung unter TM1233974 einsehen.

"Users may experience delays and failures when sending and receiving chat messages that include inline media (images, code snippets, videos).

Impact is specific to some users located in Europe and United States who are served through the affected infrastructure attempting to send and receive chat messages that include inline media (images, code snippets, videos).

Auf allestoerungen.de kann ich derzeit nicht viele Meldungen sehen – jemand aus der Leserschaft betroffen?

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28 Kommentare zu Störung bei der Deutsche Bahn – Microsoft Teams gestört (17.2.2026)

  1. Froschkönig sagt:

    Ich habe jetzt wirklich gedacht, dass gerade keine Züge fahren, weil Teams gestört ist.

  2. Fritz sagt:

    Noch eine Ergänzung: In einem Fachforum wird das Ganze gerade als "Cyberangriff"bezeichnet, weiter unten ist von einem DDOS die Rede.
    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,11381542,page=all

    Laut offizieller Meldung der bahn läuft es seit 19:00 wieder "weitgehend stabil".
    https://www.deutschebahn.com/de/presse/Newsblog-12829716

  3. robbi sagt:

    Hihi, Denial of Service…nun schon seit über 20 Jahren..

    Guter Witz Liebe Bahn

  4. Karli sagt:

    Ja und wie ist da die Rechtslage bei der Bahn? Darf man dann ohne Ticket fahren?
    Im ÖPNV zumindest wäre das wohl der Fall bei solchen Situationen.

    • Fritz sagt:

      Eines der größeren deutschen Foren für "Fachinformationen und Polemik rund um die deutsche Bahn" hatte ich bereits verlinkt.
      Dort findet man auch für sehr randständige Fragen (wie etwa, ob man auf die Fahrpreisnacherhebung dann noch BahnBonus-Punkte kriegt) eine Antwort.

      Im konkreten Fall war es wohl so, daß sich die Zugbegleiter eher verkrochen haben (das kann aber auch an dem Vorfall von vor zwei Wochen liegen), Busfahrer im Nahverkehr dagegen eher "unentspannt" reagierten (zumindest bis mehr als 10 Leute mit dem gleichen Problem vor der Bustür standen).

      Im Übrigen (und das wird Wasser auf Günters Mühlen sein) scheint die Ursache möglicherweise ein massiver Crawl eines LLM-Betreibers gewesen zu sein, der sich nicht an die Steuerdateien (robots.txt) gehalten hat.

    • Anonym sagt:

      Hier im ländlichen ÖPNV wurde das Ticket kaufen im Bus abgeschafft, keine Automaten an der Haltestelle, der Fahrer nimmt seitdem die alten Leute, die das nicht wissen und zu ihrem Arzt oä. alle 4-6 Wochen mal den Bus in die nächste Stadt nutzen und immer Einzelfahrt gekauft haben, einfach so mit, auch ohne Ticket. Pragmatische Lösung in der Realität, ganz ohne App Ausfall…

      • Günter Born sagt:

        Das ist aber eine böse Falle – ich kenne es im Umland von Frankfurt, Du bekommst im Bus keine Tickets, aber irgendwo kommt der Übergang auf Regionalbahnen und S-Bahnen – und da wird regelmäßig kontrolliert. Hab kürzlich sogar irgendwo gelesen, dass man "mehr kontrollieren möchte". Beim Umstieg hast Du am Bahnhof nicht genügend Zeit, ein Ticket zu lösen. Das gilt dann als Schwarzfahrt.

        Die RMV-App zum Ticket-Kauf ist grottig (zum nächsten Bahnhof mit Ticketautomaten habe ich 1,5 km). Ich habe es nach mehreren Ansätzen für die wenigen Fälle, wo ich 2024 ein Ticket nach Frankfurt brauchte, geschafft, diese Tickets per Paypal in der App zu buchen (Anmeldung in der App klappt bis heute nicht). Das ist digitaler Fortschritt, wollte mir jemand erzählen – und die Verkehrsbetriebe wundern sich, dass die Ticketverkäufe sinken und rote Zahlen geschrieben werden.

        • Steter Tropfen sagt:

          Ich habe nicht zum ersten Mal den Eindruck, dass das Abzocken unfreiwilliger „Schwarzfahrer" längst Teil des DB-Geschäftsmodells geworden ist. So große Hürden wie die für den Kauf einer korrekten Fahrkarte aufstellen, das ist schon auffällig.

        • Busfahrer sagt:

          @Günter. hab ich Gott sei Dank auch schon anders herum erlebt. In Regensburg hat ein Busfahrer auch immer die Menschen mitgenommen, die sich kein Ticket leisten konnten (durch viele Gespräche dann rausgefunden und auch vielfach live erlebt).
          Als dann an einer Haltestelle mal 2 Kontrolleties einsteigen wollten ist er einfach vorbeigefahren und hat in dem Bus nach hinten gerufen. "Keine Sorge Leute, den Kontrollletti-Absch**um nehm ich nicht mit. Ich bin 20 Jahre in Berlin bei der BVG gefahren, ich weiß was ich tue. Entspannt Euch."

          Off Topic, ich weiß aber regt zum nachdenken an.

        • Anonym sagt:

          In der nächsten Stadt wird dann noch ein Ticket am dortigen Ziel gekauft. Und eins dazu für die Rückfahrt. Bei der "ticketlosen" Hinfahrt schon erlebt, dass Leute dem Busfahrer dann irgendwelches Bargled zugesteckt haben, weil sie gar nicht schwarz fahren wollen, aber quasi mussten.

          • Günter Born sagt:

            Ich kenne es von Japan – da hast Du vor der Fahrt ein Ticket gelöst – und am Ende der Fahrt an der Schranke das Ticket in einen Automaten gesteckt – dann konntest Du problemlos nachzahlen, damit die Schranke sich öffnet. Man will die Asiaten nicht vor den Kopf stoßen – war plain und easy – ich wusste bei den mit Kanji beschrifteten Tickt-Automaten nie genau, welche Tickets ich kaufen musste. Ist aber eine Weile her, wie es heute läuft, weiß ich nicht. War aber eine Win-Win-Situation die Railway-Gesellschaften haben ihr Geld bekommen und Du konntest dich maximal in der Pampa verfahren – aber auch "da wird sie geholfen", wie ich feststellen durfte. Aber Schwarzfahren konntest Du dort nie – und bei Bahnfahrten bin ich nach "Stopp-Uhr ausgestiegen, bis ich so weit war, irgendwann per Mustererkennung die japanischen Bahnhofsnamen zu finden".

        • Visitator sagt:

          Früher gab es mal mehrere Zahlungsmethoden, zum Glück habe ich damals noch Lastschrift angeboten bekommen, kostete nichts extra, im Gegensatz zu anderen Zahlweisen.
          Ich gehe aber lieber zum Busfahrer, der sagte gerne "Maschin kaputt", dann kostet es nichts ;-)
          Ich fahre meist nur Bus, ohne Umstieg in die Bahn, kein Automat in der Nähe, halte den 5er in der Hand, falls ein Kontrolletti kommt: ich wollte ja zahlen, aber der Fahrer nicht kassieren. Das Handy muss ich ihm ja nicht unter die Nase halten.
          Und wenn ich Glück habe, erwische ich den gleichen Fahrer auf der Rückfahrt und spare wieder :-)

          • Anonym sagt:

            Die o.g. sporadisch Bus fahrenden alten Leute wollten ja wirklich gerne zahlen, konnten aber nicht.

            Dass man diesen Umstand auch anders ausnutzen kann, das muss jeder selbst für sich entscheiden.

          • Fritz sagt:

            Die klassische Lastschrift leidet darunter, daß man sie aufgrund gesetzlicher Vorgaben bis zu sechs Wochen (und damit lange nach der Fahrt) mit wenig Aufwand stornieren kann. Deswegen werden inzwischen nur noch Zahlungswege akzeptiert, bei denen der Dienstleister das volle Zahlungsausfallrisiko trägt. Davon profitiert z.B. Klarna. Das ist aber nicht nur bei der Bahn so sondern praktisch im gesamten Online-Handel.

            Aus einem ähnlichen Grund werden inzwischen auch möglichst nur noch personalisierte Fahrkarten verkauft (wie in der Luftfahrt schon lange üblich), die klassische Papierfahrkarte aus dem Automaten oder vom Schalter ist auf dem Rückzug.

            Beim Deutschlandticket kommt noch die gesetzliche Vorgabe dazu, daß es monatlich kündbar sein muß, was auch das Ausstellen von Chipkarten unwirtschaftlicher werden läßt.

        • Christian sagt:

          Da fällt mir dieser alte Cartoon dazu ein:

          https://files.mastodon.social/media_attachments/files/110/943/818/591/839/094/original/77e517dee2584765.jpg

          Als nicht-vergoogelter und nicht-veräppelter App-Nichtinstallierkönner / Nichtinstallierwoller fühle ich mich als jemand Anfang 50 inzwischen oft so ähnlich wie die Oma im Cartoon.

          Fernverkehrs-Bahntickets kaufe ich über bahn.de in meinem Account. Das vereitelte die Bahn vor 1-2 Jahren gerne mal mit dem Versuch, vor das jahrelang problemlos genutzte Zahlungsmittel "Bankeinzug" eine Abfrage meiner Banking-Zugangsdaten via Tink oder Verimi zu setzen. Dann musste ich am Automaten lösen, weil ich denen meine Zugangsdaten nicht gebe.

          Also entweder mit dem Fahrrad am Tag vorher 3,5 km zum nächsten kleinen Bahnhalt mit Fernverkehrs-tauglichem Automaten und 3,5 km wieder zurück. Oder am Tag der Fahrt extra-ÖPNV zum großen Bahnhof, um dort das Fernverkehrs-Ticket zu buchen, in dem das ÖPNV-Ticket, das ich gerade eben hätte gut gebrauchen können, dann enthalten war (Flexpreis mit City-Ticket, weil Sparpreise sowieso nicht mehr am Automaten zu haben sind).

          Das ist mir nun seit einigen Monaten nicht mehr passiert. Keine Ahnung, ob die Bahn das wieder eingestellt hat oder ob das System lernfähig ist und bei immer gleicher Strecke in meinem Fall nicht mehr mit dieser Abfrage nervt.

          Insgesamt werte ich das alles als gezielten Vergrämungsversuch. Aber ich muss die Bahn nutzen, eine andere Möglichkeit habe ich nicht (und Auto würde ich auch nicht wollen).

          Im Nahverkehr habe ich das Glück, dass Verkehrsverbund besteht und auf den S- und U-Bahnhöfen noch Ticketautomaten vorhanden sind. Ich kaufe also für die seltenen Fahrten in der Stadt (meist nutze ich das Fahrrad, auch für 2 x 15 km, wenns sein muss) Tickets im Voraus. Sind im 4er-Pack sowieso billiger. Die sind auch im Bus und in der Straßenbahn gültig.

          Laut Drehscheibe Online sollen übrigens auch die stationären Fahrkartenverkaufszentren (teilweise) betroffen gewesen sein:

          https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,11381542,11381604#msg-11381604

          Und die alten Leute, die nicht digital zahlen können, aber nicht schwarz fahren wollen: mein Vater ist mal zwecks Erkundigungen bei einer regionalen Firma 5,5 km zu Fuß dorthin und 5,5 km wieder zurück. Da war er ungefähr 80 Jahre alt, auf dem Rückweg (entlang einer Landstraße, auf der ungehemmt gerast wird) ist er beinahe kollabiert. Er kam gerade noch so zu Hause an.

          Es hätte einen Linienbus gegeben, alle 20 oder 40 Minuten, 100 m vom Haus entfernt bis dort vors Werkstor. Warum er den nicht genutzt habe? Weil er nicht wusste, wie der Ticketautomat im Bus funktioniert. Und das war ein konventioneller Automat, entweder Bildschirm mit Tasten an beiden Seiten (Beschriftung via Bildschirm) oder Touchscreen. Schon das hätte er nicht beherrscht.

        • Anonym sagt:

          Ich habe auch noch einen: zwei Verkehrsverbünde, und man liegt eine Station vor dem anderen Verkehrsverbund… nix mit in der App Ticket kaufen, da darf man zum Ticketschalter laufen.
          Oder: Man hat das Deutschland-Ticket – ein Segen!

  5. Tibor Simandi Kallay sagt:

    Inzwischen gibt auch die Deutsche Bahn zu, dass sie gehackt wurden. Ein DDoS Angriff.

    siehe: https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/rbb-db-navigator-und-bahn-de-cyberangriff-auf-die-bahn-stoert-buchungssysteme-100.html

    Wie schön, dass es dieses Forum hier gibt. Da ist man immer bestens informiert! ;-)

    • Nordstern sagt:

      Ist natürlich, wie immer, schuld der Bahn, dass man sie angreift. Weil, das weiß man ja, die Bahn ist ja immer schuld. Egal wo dran.

      • HILFECORONA sagt:

        So ist es möglicherweise auch.
        Opfer ist nur wer sich nach aktuellem Stand der Technik geschützt hat und trotzdem betroffen ist. Ansonsten kommen BSI und ZAC und hauen dir nochmal extra eine Strafe drauf.
        Ich bin ja mal gespannt. Aber meistens erfährt man sowas nicht.

  6. Jonathan sagt:

    In Teams habe ich bislang keine Störungen festgestellt. Aber die Synchronisierung zwischen Outlook und MS365 hakt aktuell ziemlich…

  7. Yumper sagt:

    Also bei uns in LA / Niederbayern klappt das mit der Digitalen App sehr gut.
    Entweder du weist was es kostet und kaufst dir ein Online Ticket oder das Beste
    du kommst mit dem Tarif nicht klar und musst beim Start eine Funktion in der App aufrufen. Beim Aussteigen meldest du dich gleich ab und über die verschiedenen Standorte wird dann abgerechnet.
    Ich habe das mit meiner Frau auch getestet. Die digitale Ortsbestimmung war auch noch etwas billiger als 2 x Einzeltarif. Warum das so war konnte ich nicht herausfinden.
    Bezahlt wird jeweils über Paypal.

    So long

    Yumper

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