Kurz eine Information und Rundfrage an Administratoren von Exchange Online-Tenants. Ist euch ein Problem mit der E-Mail-Filterung aufgefallen. Ein Blog-Leser informierte mich gestern darüber informiert, dass Mails mit [.&.] im Absendernamen in Quarantäne landen, ohne dass dies gemeldet wird.
Blog-Leser Chris hat mich in einer privaten Nachricht auf Facebook kontaktiert und schrieb "Aktuell hat Microsoft sein Spam Schutz in Exchange Online ein Problem. Wenn der Anzeigename des Absender [Muster & Söhne], also die eckigen Klammern enthält, und in diesen das Zeichen & vorhanden ist, wird die E-Mail nicht ins Postfach zugestellt, sondern landet für den Anwender nicht sichtbar in Quarantäne."
Wenn ein E-Mail-Absender in Exchange Online unter Quarantäne gestellt wird, bedeutet dies, dass Exchange Online Protection (EOP) die Nachricht als potenziell schädlich identifiziert hat – beispielsweise als Spam, Phishing oder Malware – und sie an einem sicheren, zentralen Ort isoliert hat, um den Empfänger zu schützen. Diese Nachrichten werden in der Regel 15 bis 30 Tage lang aufbewahrt, bevor sie automatisch gelöscht werden.
Der Absender erhält laut Leser keine Fehlermeldung. Ich hatte nach Details und Screenshots gefragt, der Leser konnte dies aber nicht liefern. Die Aussage des Lesers war aber, dass ein Dienstleister die Information lieferte, dass die nicht zugestellten E-Mails in Quarantäne gelandet sind. Das Mails mit den oben genannten Kriterien nicht im Postfach ankommen, konnte der Leser aber selbst nachstellen. Weiter hat er das nicht testen können. Gibt es ähnliche Beobachtungen aus der Leserschaft.



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