Cisco ist mal wieder aufgeflogen, weil die einen Notfall-Patch für eine kritische Schwachstelle veröffentlichen mussten. Die Schwachstelle ermöglicht Angreifer sich remote mit mit fest kodierten Anmeldedaten anzumelden und Befehle als root auszuführen. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die Schwachstelle CVE-2023-20101 wurde mit einem CVSS Score von 9.8 bewertet. Cisco hat zum 4. Oktober 2023 diesen Sicherheitshinweis dazu veröffentlicht. Betroffen ist nur Cisco Emergency Responder Release 12.5(1)SU4. The Hacker News hat in diesem Artikel einige Hinweise zusammen gefasst.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Windows 11: Low Latency Profile macht UI-Menüs bis zu 70% schneller News 28. Mai 2026
- KI-Angriffe: Sicherheitsfenster schrumpft von 8 Stunden auf 22 Sekunden News 28. Mai 2026
- Sam Altman räumt ein: KI-Jobkollaps-Warnung war falsch News 28. Mai 2026
- KI-Compliance: Aithos-Studie zeigt massive DSGVO-Verstöße bei allen Modellen News 28. Mai 2026
- Office 2019 auf Mac: Ab 13. Juli nur noch Lesemodus News 28. Mai 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- R.S. zu 7-Zip 26.00 mit neuer Schwachstelle CVE-2026-48095
- R.S. zu Google AI-Suche: Abstimmung mit den Füßen, DuckDuckGo mit Zuwachs
- Homer zu Google AI-Suche: Abstimmung mit den Füßen, DuckDuckGo mit Zuwachs
- Anonym zu Notepad++: Schwere Sicherheitslücken ermöglichen Code-Ausführung
- R.S. zu Google AI-Suche: Abstimmung mit den Füßen, DuckDuckGo mit Zuwachs
- Anonym zu Notepad++: Schwere Sicherheitslücken ermöglichen Code-Ausführung
- rtd zu Rückzieher: Microsoft 365-Deal in Bayern wohl gescheitert
- robbi zu 7-Zip 26.00 mit neuer Schwachstelle CVE-2026-48095
- Christian zu Fluch der Cloud: 400.000 Wetterstationen in Frankreich tot
- R.S. zu 7-Zip 26.00 mit neuer Schwachstelle CVE-2026-48095
- Froschkönig zu Rückzieher: Microsoft 365-Deal in Bayern wohl gescheitert
- Froschkönig zu Rückzieher: Microsoft 365-Deal in Bayern wohl gescheitert
- Anonym zu Rückzieher: Microsoft 365-Deal in Bayern wohl gescheitert
- R.S. zu Fluch der Cloud: 400.000 Wetterstationen in Frankreich tot
- Froschkönig zu Notepad++: Schwere Sicherheitslücken ermöglichen Code-Ausführung



MVP: 2013 – 2016





> Schwachstelle ermöglicht Angreifer sich remote mit mit fest kodierten Anmeldedaten anzumelden und Befehle als root auszuführen
Klassische Backdoor aufgeflogen.
Unglaublich. Dümmer geht es nimmer.
Du glaubst nicht, in wie vielen linux-basierten embedded-Systemen, die ich mir angeschaut habe (oft ist ja das Root-Filesystem einsehbar), ich in der /etc/passwd oder /etc/shadow Accounts mit fest hinterlegten Hashes gefunden habe.
Nun ist ein Hash noch kein Paßwort – je nach Algorithmus kann die Zeit von einem zum anderen aber Jahrmillionen (SHA256 mit Salt) bis Minuten (MD5 bei älteren Geräten) sein.
Gerade im Netzwerkbereich (kenne ich von HP) sind auch "Passwords of the day" die sich aus der Seriennummer des Gerätes und der aktuellen Uhrzeit ergeben und die man im berechtigten Fall vom Support anfordern muß nicht ungewöhnlich.
Was bleibt Cisco übrig, wenn einflussreiche Leute um eine Backdoor bitten?
Vergeblich hoffen, dass sie nicht auffliegt.
Die ganze Produktpalette von Cisco ist eine einzige Backdoor?
Ein US Geheimdienst stellt fest das IHR Backdoor gefunden wurde und bitte Cisco es zu schließen und ein anderes zu öffnen!