Sicherheitsforscher von Tenable haben eine GerriScary genannte Schwachstelle im Open-Source-Code-Review-System Gerrit von Google entdeckt. Die Schwachstelle ermöglichte das Einschleusen von Schadcode in mindestens 18 zentrale Google Projekte, darunter ChromiumOS (CVE-2025-1568), Chromium, Dart und Bazel. Über GerriScary hätten Angreifer bestehende Change Requests manipulieren, Freigabemechanismen aushebeln und Schadcode in kritische Projekte einschleusen können.
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Das dürfte Konsequenzen haben: Strafverfolger haben Hausdurchsuchungen in verschiedenen Bundesländern bei Verdächtigen durchgeführt. Diese werden beschuldigt, im Rahmen von Angriffen weltweit die Telefonleitungen von mehr als 800 Polizeidienststellen blockiert zu haben. Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf Jugendliche aus Deutschland im Alter zwischen 16 und 19 Jahren, denen eine Anklage wegen Cybersabotage droht.
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Kleiner Nachtrag von dieser Woche zu einem Vorfall im Gesundheitswesen, der durch den Juli 2025-Patchday sowie den IT-Ausfall bei den AMEOS-Kliniken etwas untergegangen ist. Zum 7. Juli 2025 gab es wohl einen größeren Ausfall der Secunet-Konnektoren. Diese werden in Arztpraxen zur Anbindung an die TI benötigt. Da ging in den Praxen wohl nichts mehr.
[English]Die EU-Kommission hat am gestrigen Donnerstag, den 10. Juli 2025 den sogenannten "AI code of practice" als Entwurf vorgelegt. Das Dokument soll Unternehmen, die KI-Lösungen intern einsetzen, einen Leitfaden an die Hand geben, was dabei zu beachten ist.


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