In Kooperation mit Secunet stellt die Bundesdruckerei-Gruppe Behörden und öffentlichen Verwaltungen bereits seit 2024 sichere Cloudangebote zur Verfügung. Nun hat der deutsche Anbieter Secunet für seine Sina-Cloud die Zulassung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Behörden und Unternehmen können ab sofort hochsensible und eingestufte Informationen rechtskonform zur Verschlusssachenanweisung (VSA) in der Cloud verarbeiten.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Was tun, wenn ein Router wie die FRITZ!Box kaputt geht und nicht mehr startet oder nicht mehr funktioniert? Oft ist ein Schaden auf der Hauptplatine die Ursache. Statt das Gerät zu entsorgen und einen neuen Router zu kaufen, kann man prüfen, ob sich das Gerät reparieren lässt. In diesem Kontext stelle ich in Blog-Beiträgen einige Informationen zum Thema zusammen und nenne auch einen Dienstleister, der ggf. Reparaturen ausführen kann.
Ich stelle mal eine Beobachtung in den Raum, die ein Blog-Leser an mich Ende Mai 2025 herangetragen hat. Er arbeitet mit Windows 10 Pro Version 22H2. Plötzlich sei ihm aufgefallen, dass sich alle Icons auf seinem Desktop verändert hätten und nun wie bei Windows 11 angezeigt werden. Kann ein Update ds bewirkt haben?
Noch ein kurzer Nachtrag zu einem Thema, was bereits vor einigen Tagen hoch kam. Nach Meldungen über undokumentierte Kommunikationseinrichtungen in Wechselrichtern und Akkus für Solaranlagen aus den USA hat sich auch das BSI gemeldet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik fordert robuste Cybersicherheit für die Energieversorgung.
Die großen US-Tech-Unternehmen sehen sich einer Zunahme von Sammelklagen sowie in den USA als auch in Europa gegenüber. Es geht vor allem um die Sammlung persönlicher Daten bzw. Datenschutzverletzungen. Mir ist diesbezüglich eine Auswertung der letzten fünf Jahre zugegangen.
Ein Blog-Leser hat mich die Tage über einen merkwürdigen Vorfall informiert, der sowohl das Thema "Schwarznutzung" von Kabel-TV- oder Streaming-Inhalten streift, als auch ernsthafte Fragen zum Datenschutz und zur DSGVO aufwirft. Der Vorwurf des Kabelanbieters Anbieters Pÿur suggerierte, dass ein Haushaltsmitglied "Schwarznutzer sei". Problem ist auch, dass dieses Haushaltmitglied in keiner Vertragsbeziehung zum Anbieter steht, was DSGVO-Fragen aufwirft. Hier ein grober Überblick über den Fall – wobei die "Schwarznutzung" nach meiner Einschätzung für ein Haushaltsmitglied nicht zutreffen kann.


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