Der Anbieter der Notizensoftware Evernote hatte gerade eine Änderung seiner AGBs angekündigt. Ab dem 23. Januar 2017 sollten Angestellte von Evernote die Notizen der Nutzer – zur Verbesserung der Maschinenlernprozesse – mitlesen können. Da Leute Evernote (aus unbegreiflichen Gründen) sehr persönliches oder vertraulichen in Notizen mitteilen, hat dies einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Nun rudert das Unternehmen zurück: In einem Blog-Eintrag erklärt Greg Chiemingo, dass man die geplante Änderung der "Privacy Policy" zurücknehmen bzw. nicht in Kraft setze. Ob da nun noch jemand seine vertraulichen Inhalte Evernote anvertraut?
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