In den Produkten von Apple und Google gibt es wohl eine SSL/TLS-Schwachstelle "by design", die HTTPS-Verbindungen angreifbar macht und Man-in-the-middle-Angriffe erleichtert. Die als "FREAK" bekannte Schwachstelle ist eine Folge gesetzlicher US-Regelungen mit dem Importverbot für starke Verschlüsselungstechniken. Betroffen sind Android-, iOS- und OS X-Geräte. Mit Windows und Linus ist (vermutlich) nix passiert.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Nach dem Superfish-Skandal ist bei Lenovo Umdenken angesagt. Man will den neuen Rechnern deutlich weniger Bloatware beilegen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. So die kurze Botschaft.
Neue Hiobsbotschaft in Punkto Datensicherheit und Privatsphäre: Die in einigen Produkten im Beifang mit installierte 


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