Sicherheitsanbieter Check Point Research hat eine groß angelegte Phishing-Kampagne identifiziert, die bekannte SaaS-Dienste von Microsoft, Amazon, Zoom oder YouTube ausnutzt, um ihre Opfer zu betrügerischen Telefonaten zu verleiten. Die Kampagne hat bereits etwa 133.260 Phishing-E-Mails generiert, von denen über 20.049 Unternehmen betroffen waren. Rund 18 Prozent aller Angriffe dieser Art entfielen auf Unternehmen in Europa.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Exoskelette: Feuerwehr setzt auf Roboter-Unterstützung für Einsatzkräfte News 9. April 2026
- Samsung stellt eigenen Nachrichten-Dienst ein – Wechsel zu Google Messages News 9. April 2026
- Intel „Serpent Lake“: Erster CPU mit NVIDIA-RTX-Grafik im Anmarsch News 9. April 2026
- iOS-Update verschärft Reparatur-Dilemma bei iPhone 17e News 9. April 2026
- Microsoft Office und Windows 11: Lifetime-Lizenzen im Preissturz News 9. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- gast bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Sven Fischer bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- Ralf42 bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- McAlex777 bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- Michael Schneider bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Anonymous bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Ömmes bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- Karl bei 3CX-App: Zertifikat am 29.3.2026 abgelaufen, App wird blockiert
- Anonym bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Mephisto bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Günter Born bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Gulp68 bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- Bolko bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- Bolko bei Es "rappelt" bei LibreOffice, aber auch zwischen NextCloud und ONLYOFFICE
- Luzifer bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
Die Anbieter von KI-Modellen pflegen viele Sicherheitsregeln ein, um die Ausgabe zu zensieren. Lässt sich mit einem Tool mit Namen Heretic binnen 45 Minuten abschalten. Zudem gibt es eine Initiative, dass Webseiten die Crawler von AI-Anbietern mit Müll füttern und die LLMs so vergiften sollen.
Im Oktober 2026 und Anfang 2027 läuft der reguläre Support für Windows 10 Enterprise 2016 LTSC sowie für die IoT-Version, und für Windows Server 2016 aus. Nun hat Microsoft Programme für Extended Security Updates (ESU) für diese Windows-Versionen angekündigt. Die Windows-Versionen können drei Jahre kostenpflichtiges ESU erhalten.
In Sachen 1N Telecom GmbH gibt es wieder einen "kleinen Schritt" vorwärts. Die geplante Sammelklage der Verbraucherzentralen wurde endlich vor dem Oberlandesgericht Hamm eingereicht (Aktenzeichen I-13 VKl 3/25). Das Ganze wurde zum 19. Februar 2025 öffentlich.
Neue Entwicklung im Hinblick auf HostEurope und deren Migration der E-Mail-Server zu Microsoft 365. Ein Leser hat mir zum 19. Februar 2026 eine "Migrationsankündigung" von HostEurope per E-Mail zukommen lassen, und ein weiterer Leser hat es im Kommentarbereich des Blogs mitgeteilt: Die Migration auf MS 365 ist (vorerst) gestoppt.
Mir liegen Hinweise vor, dass es nach einem Upgrade von Microsoft Office 2016 (oder 2019) auf Microsoft Office 2024 Probleme mit der Indexierung von .pst-Dateien in Microsoft Outlook 2024 gibt. Dies funktioniert einfach nicht mehr (speziell, wenn diese .pst-Dateien auf Netzlaufwerken liegen). Ein Blog-Leser hatte in einem Kommentar eine Lösung vorgeschlagen, die ich mal separat herausziehe – vielleicht hilft es jemandem.
Zum Jahreswechsel mussten Heilberufsausweise (eHBA) ersetzt werden. Hintergrund waren Sicherheitserwägungen wegen verwendeter RSA2048-Verschlüsselungsalgorithmen zur Absicherung der Kommunikation. Neue eHBAs verwenden ein ECC-Verschlüsselung. Medizinanbieter medisign muss nun diese neu ausgestellten Ausweise erneut "wegen technischer Probleme" austauschen.


MVP: 2013 – 2016




