[English]Am 1. August 2024 endet die Preview-Phase des neuen Microsoft Outlook for Windows. Dann ist der betreffende Client allgemein, für kommerzielle Konten verfügbar. Nutzer können aber noch den klassischen Outlook-Client einsetzen, denn dem neuen Outlook for Windows fehlen essentielle Features und manches wird gar nicht implementiert. Hier ein Blick auf den gegenwärtigen Status und einige Hintergrundinformationen, was der Umstieg auf das neue Microsoft Outlook for Windows am Ende des Tages bedeutet.
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Ich muss noch ein Problem mit Updates von Juni 2024 nachtragen. Beim Microsoft 365 Defender kann es zu Problemen unter Windows Server 2022 kommen, wenn das Update KB5039227 installiert wurde. Der Dienst Network Detection and Response (NDR) kann Probleme bekommen, die zu einer Unterbrechung der Berichterstattung über Netzwerkdaten führen. Dieser Bug ist durch Microsoft bestätigt, aber noch nicht korrigiert.
Ein Blog-Leser hat mich die Tage kontaktiert, weil er auf eine unschönen Sachverhalt im Umfeld von Teams-Telefonen gestoßen ist. Im Umfeld des Lesers kommen Yealink Teams-Telefone zum Einsatz – das Unternehmen hat bereits 2020 auf Teams Telefonie mit Direct Routing umgestellt, es gibt keine Updates mehr. Was bleibt, ist die Geräte zu entsorgen und auf neue Modelle zu setzen, in der Hoffnung, dass diese einige Jahre halten. Ich schätze, dass dies auch bei Telefonen von anderen Herstellern passiert. Hier ein Blick auf den Sachverhalt.
Noch ein kleiner Nachtrag von letzter Woche. Die EU-Kommission hat den EU AI Act, der die Verwendung von künstlicher Intelligenz innerhalb der Europäischen Union regelt, am 12. Juli 2024 im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Die zugehörige EU-Verordnung tritt damit am 1. August 2024 in Kraft. Ab Februar 2025 greifen dann im AI Act festgelegte Verbote bezüglich bestimmter KI-Praktiken.
Ich versuche mal ein wenig den roten Faden in sich überschlagende Entwicklungen zu bringen. Der US-Telekommunikationsgigant AT&T wurde im April 2024 gehackt – Millionen Kundendaten flossen ab. Ursächlich für den Hack war wohl der Sicherheitsvorfall beim Anbieter Snowflake (auch Ticketmaster ist ein Opfer). Nun wird bekannt, dass AT&T den Hackern wohl Geld gezahlt hat, dass keine Daten veröffentlicht werden. Und bei Ticketmaster wurden Tausende Tickets für Veranstaltungen veröffentlicht.
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