Am 10. Februar 2026 (zweiter Dienstag im Monat, Patchday bei Microsoft) hat Microsoft kumulative Updates für die noch unterstützten Client-Betriebssystem-Versionen von Windows 10 (mit ESU-Lizenz) und Windows 11 veröffentlicht. Hier einige Details zu diesen Updates, die Schwachstellen sowie Probleme beheben sollen.
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Microsoft hat am 10. Februar 2026 Sicherheitsupdates für Windows-Clients und -Server, für Office – sowie für weitere Produkte – veröffentlicht. Die Sicherheitsupdates beseitigen 54 Schwachstellen (CVEs), 8 kritisch, sechs davon wurden als 0-day klassifiziert und eine wird ausgenutzt. Nachfolgend findet sich ein kompakter Überblick über diese Updates, die zum Patchday freigegeben wurden.
Momentan sucht man in Europa ja händeringend nach Alternativen zu US-Software. LibreOffice wird häufiger als Alternative zu Microsoft Office genannt. Hier im Blog höre ich dann immer wieder "Microsoft Office ist alternativlos, weil nur mit deren Anwendungen Dokumente formaterhaltend ausgetauscht werden können". "The Document Foundation", die LibreOffice entwickelt, übt moment schwere Kritik an Microsoft, mit seinen Office-Formaten systematisch ein Lockin für Nutzer aufgebaut haben. Die "Alternativlosigkeit" in Bezug auf Office 365 ist selbst verursachtes Leid.
Ich ziehe mal ein Thema in diesem Beitrag heraus, das bereits vorige Woche einige Schlagzeilen beherrschte. Microsofts Chef, Satya Nadella, hat je einen Qualitäts- und Sicherheitsverantwortlichen berufen. Er hofft damit, die Probleme, die sich durch die Entlassungen der Tester in 2014 sowie durch den AI-Hype ergeben, in den Griff zu bekommen.
Die Europäische Kommission liegt mit Meta im Clinch und hat dem US-Unternehmen eine Reihe an Beschwerdepunkten zugeschickt, die sich mit dem Ausschluss von KI-Assistenten von Drittanbietern aus WhatsApp befassen.
Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW, Bettina Gayk, fordert anlässlich des Safer Internet Day einen stabilen gesetzlichen Rahmen insbesondere zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet.
Noch ein kurzer Info-Splitter, auf den mich ein Leser letzten Sonntag hingewiesen hat (danke dafür). Hersteller Hewlett Packard (HP) scheint wohl in den USA ein Notebook auf Abonnement-Basis anzubieten.
Die EU-Kommission hat gerade den Start ihr Chips Act Pilot-Fertigungslinie mit Namen NanoIC bekannt geben. Mit einer Gesamtinvestition von 2,5 Milliarden Euro will man mit NanoIC die Entwicklung der Chip-Technologie der nächsten Generation vorantreiben. Diese sei für die Entwicklung von KI, autonomen Fahrzeugen, Gesundheitswesen und 6G-Mobilfunktechnologie unerlässlich, heißt es.


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