[English]Microsoft hat zum 16. September 2024 das bereits vor einiger Zeit angekündigte Microsoft Office 2024 LTSC veröffentlicht. Diese Office-Version steht damit für Windows und Apple Macs unter macOS bereit. Es ist eine Office-Version, die eine Teilmenge der Funktionen der Microsoft 365-Apps bietet, aber eine stabile Plattform, die nicht durch ständige Funktionsänderungen wie bei Microsoft 365 nervt. Ich bereite mal die Informationen zu diesem Produkt in nachfolgendem Text auf – denn das Microsoft Marketing hat es geschafft, einen absoluten Schwurbelbeitrag zu veröffentlichen, der mit Microsoft 365 zur Schau läuft und irgendwo am Rande Office 2024 LTSC erwähnt.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Microsoft "optimiert" ja am Startmenü von Windows 10 und Windows 11. Mit den optionalen Preview Updates von Juni 2024 wurde auch der Befehl zum Abmelden des Benutzers im Startmenü unter Windows 11 geändert. Zum Abmelden werden nun zwei Befehle angeboten. Das führt aber bei einem Blog-Leser zum Absturz des Startmenüs, was in seiner Unternehmensumgebung für Ärger sorgt.
[English]Ein Leser hat mich auf ein mögliches Problem im Zusammenhang mit dem Adobe Reader DC hingewiesen. In seinem Unternehmensumfeld häufen sich seit kurzem Fehlerberichte über Probleme mit der Software. Dabei ist der Fehler angeblich durch Adobe längst behoben. Es besteht der Verdacht, dass alte Adobe Reader DC-Versionen mit Softwarepaketen ausgeliefert werden und für die Probleme verantwortlich sind. Ich fasse mal die vorhandenen Informationen zusammen.
Wer trägt die immensen Kosten (Infrastruktur, Energie), die für die benötigten Rechenzentren der US-Tech-Giganten entstehen, um Cloud- und AI-Leistungen anbieten zu können? Apple, Google, Amazon, Microsoft und Meta bekämpfen den Vorschlag eines Stromversorgers aus Ohio, die Energiekosten, die sie für ihre Rechenzentren zahlen müssen, beträchtlich zu erhöhen. Die Kosten sollen auf die Allgemeinheit abgewälzt werden.
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Remote-Access-Tools sind zwar in OT-Systemen (Operative Technologies) zum Zugriff erforderlich. Eine Analyse des Sicherheitsanbieters Claroty ergab aber, dass 55 Prozent der Unternehmen in ihren OT-Umgebungen vier oder mehr Remote-Access-Tools ein setzen, 33 Prozent sogar mindestens sechs. Eine unnütze Erhöhung der Sicherheitsrisiken.
Sicherheitsforscher von Doctor Web sind auf eine Malware mit dem Namen Android.Vo1d gestoßen. Die Malware hat ca. 1,3 Millionen TV-Boxen, die als Betriebssystem auf dem Android Open Source Project (AOSP) aufsetzen, infiziert. Die Infektionen betreffen TV-Geräte in fast 200 Ländern, und diese bilden nun ein Botnet.


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