Opfer der 1N Telecom GmbH sehen sich nicht nur Inkassoforderungen wegen eines ungewollt eingegangenen Anbieterwechsels ausgesetzt, sondern stehen auch oft Monate ohne Telefonanschluss und Internetzugang da. Hier hat mich ein Leser darauf hingewiesen (danke dafür), dass ein Rechtsanwalt, der zahlreiche Betroffene vertritt, inzwischen nicht nur diese Inkassoforderungen erfolgreich anfechten konnte, sondern auch eine Leitungsfreigabe durch Bundesnetzagentur erzwungen hat. Ist zwar nervig, gibt aber einen Hoffnungsschimmer für Betroffene.
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Ich weiß nicht, wie viele Administratoren aus der Leserschaft für Progress OpenEdge (und Drittanbieter-Komponenten), vertrieben bzw. benutzt von proALPHA, verantwortlich sind. Es besteht aber dringender Handlungsbedarf, denn in der Software gibt es Schwachstellen, was sich auch auf ProALPHA auswirkt. Es gibt aber Software-Updates, um die betreffenden Schwachstellen zu beseitigen.
Interessante Information, die mir letzte Woche zuging und die ich nun hier im Blog einstelle. Staatliche Stellen klopfen ja immer wieder bei großen Technologieunternehmen wie Meta, Google oder Microsoft an, um Daten von bestimmten Nutzerkonten zu bekommen. Das ist bei US-Behörden Usus, und auch die Europäer sind da im gleichen Boot. Interessant ist, welche Staaten in Europa die meisten Auskunftsersuchen stellen. Die Antwort lautet: Spitzenreiter bei diesen Anfragen sind staatliche Stellen aus Deutschland (Regierung bzw. Regierungsbehörden).
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[English]Es scheint zu funktionieren – die "Änderungen", die Broadcom nach der VMware-Übernahme den Kunden auf's Auge gedrückt hat, lassen die Einnahmen sprudeln. Broadcom meldet ein Umsatzwachstum von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es scheint so, als ob die Kundschaft zwar meckert, aber die neuen Broadcom-Lizenzen kauft und auch bezahlt. Anderseits gibt es Eindrücke und Stimmen von der VMware Explore, die doch "Schatten" auf diese heile Welt werfen. Hier eine kleine Aufbereitung dieses Themenfelds.


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