[English]Der Hack des Fernwartungsanbieters TeamViewer scheint wohl glimpflicher abgegangen zu sein, als befürchtet. Ein staatlicher Akteur (APT29) hatte zwar Zugriff auf die interne IT-Umgebung des Unternehmens. Aber weder die Produktivumgebung mit den Quellen und Binärdateien der Fernwartungssoftware noch Kundendaten scheinen betroffen. Das hat der Anbieter in einem nunmehr dritten Statusupdate bekannt gegeben.
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Es sind zwei Informationssplitter, die mir untergekommen sind, die perfekt das Desaster staatlicher IT beschreiben. Da gibt es einmal den Bericht zur Cybersicherheit in der Justiz in Nordrhein-Westfalen, in dem massive Personalprobleme offenbart werden. Und die EU-Kommission, die 2018 die Datenschutzgrundverordnung als geltendes Recht in Kraft gesetzt hat, klagt gegen ihren eigenen Datenschutzbeauftragten. Dieser hatte sich nämlich erdreistet, der EU-Kommission in der Art, wie Microsoft 365 genutzt wird, einen Verstoß gegen die DSGVO nachzuweisen und dann verlangt, dass die rechtswidrige Praxis bis Ende 2024 beendet wird. 


MVP: 2013 – 2016




