Kurze Meldung für Administratoren und Nutzer von Exchange Online-Tenants, die EWS verwenden. Microsoft ist dabei, Exchange Web Services (EWS) in den Ruhestand zu schicken. Der Abschied war schon lange, seit 2018, angekündigt. Die Entwickler haben diesbezüglich gerade ihre Pläne bekannt gegeben. Ab Oktober 2026 beginnt der Abschied, der bis Anfang April 2027 dauern soll. Administratoren können während dieser sechs Monate festlegen, ob EWS verwendet wird.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Kurze Information für Blog-Leser die die Remote Desktop-Lösung Rustdesk einsetzen. Ein Blog-Leser hat mich darüber informiert (danke), dass deren Server "momentan" offline seien. Aussage war: "das beliebte opensource RAT (remote access tool) [ist momentan] down – laut Anbieter laufen seit ein paar Tagen Botangriffe". Das bezieht sich auf die Szenarien, in denen auf die Server von Rustdesk zugegriffen werden muss.
Kurze Information für die Administratoren unter der Leserschaft, die mit RDP Shortpath auf virtueller Azure-Desktops zugreifen müssen. Microsoft hat zum 4. Februar 2026 die allgemeine Verfügbarkeit von RDP Shortpath configuration für Windows bekannt gegeben. Hier einige Informationen dazu.
Kurzer Hinweis für Strato-Kunden. Bei deren E-Mail-Servern gibt es am heutigen 5. Februar 2026 wohl eine größere Störung, die den Abruf von E-Mails per IMAP betrifft.
Kurze Info für Nutzer von LibreOffice: Die Entwickler haben zum 4. Februar 2026 LibreOffice 26.2 freigegeben. Die neue Version soll schneller sein, und eine reihe weiterer Verbesserungen bringen.
Microsoft hat bereits zum 28. Januar 2026 das Aus für Standalone-Lizenzen OneDrive for Business und SharePoint Online bekannt gegeben. Das betrifft autorisierte CSP-Partner und Partner, die Lizenzen für SharePoint Online (SPO) Plan 1 und Plan 2 sowie OneDrive for Business (ODB) Plan 1 und Plan 2 SKUs verkaufen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zum 2. Feb. 2026 eine Sicherheitswarnung WID-SEC-2026-0280 veröffentlicht. Im Linux Kernel gibt es mehrere Schwachstellen (CVSS Base Score. 9.8 (kritisch), CVSS Temporal Score 8.5 (hoch)), und der Kernel sollte zügig aktualisiert werden. Ergänzung: Zudem ist mir ein Post untergekommen, der sich mit gelöschten Dateien befasst, die noch im Zugriff von Prozessen sind (ist bei Computer-Forensik hilfreich).
Die in der Schweiz beheimatete Trisa AG ist als Gruppe im Bereich der Mund- (Zahnbürsten), Haar- (Bürsten) und Schönheitspflege unterwegs. Mir vorliegenden Berichten soll das Unternehmen Opfer der Gentlemen-Gruppe geworden sein, die die LYNX-Ransomware auf deren IT-Systemen installieren konnten. Die Webseite des Unternehmens meldet noch nichts. Weiterhin liegt mir noch ein Bericht von sysdiag vor, der zeigt, wie KI-gestützte Angriffe binnen 8 Minuten eine AWS-Instanz kompromittieren können. Ich fasse mal beide Themen in einem Sammelbeitrag zusammen.
Die Uhr tickt für Windows-Systeme, die Secure Boot verwenden. Im Juni 2026 laufen erste Zertifikate aus und Microsoft versucht, seit dem Jahr 2023 die Zertifikate zu aktualisieren. Aber es gibt Probleme, massive Probleme. Nun hat Microsoft Intune ein "Secure Boot-Playbook" mit Hinweisen veröffentlicht. Hier einige Informationen zum Thema.
Kurzer Nachtrag in Sachen Office-Schwachstellen. Russische Hacker der Gruppe APT28 greifen wohl Microsoft Office-Installationen über die kürzlich von Microsoft geschlossene Schwachstelle CVE-2026-21509 an. Und ZScaler berichtet über Angriffe mittels Outlook-Makros über die Schwachstelle CVE-2026-21509. Hier eine Übersicht, was bekannt ist.


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