Ich kippe mal einen Fundsplitter in den Blog, der mir gerade untergekommen ist. Es geht um Bayern, speziell die CSU-geführte Landesregierung, und es geht um deren Kurs, sich bei bayerischen Behörden weiter in Microsoft 365-Abhängigkeiten zu begeben. Dass Politiker von vielen Sachen keine Ahnung haben, lässt sich häufiger beobachten. CSU-Mitglied Albert Füracker, aktuell Finanzminister, schießt mit der Aussage, man setze seit den sechziger Jahren Open Source- und Microsoft-Produkte ein, den Vogel ab.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Am 10. Februar 2026 (zweiter Dienstag im Monat, Microsoft Patchday) hat Microsoft mehrere sicherheitsrelevante Updates für Microsoft Office veröffentlicht. Diesen Monat wurde eine gravierende Schwachstelle in Word geschlossen (siehe auch den Blog-Beitrag
Der Online-Marktplatz ManoMano, bei dem man von der Badewanne über Grills oder Sofas bis zu Tierfutter alles bekommen kann, hat einen Datenschutzvorfall erlitten, bei dem Daten abgeflossen sind. Weiterhin kam es auch bei der VC-Finanzierungsgesellschaft FunderNation zu einem solchen Datenschutzvorfall mit möglicherweise abgeflossenen Daten.
Microsoft hat zum 10. Februar 2026 das "Februar 2026" Sicherheitsupdate für Exchange Server freigegeben. Das Sicherheitsupdate gilt Exchange Server 2016, Exchange Server 2019, und für Exchange Server Subscription Edition (SE). Exchange Online-Kunden sind bereits geschützt, die tangiert das Update nicht.


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