[English]Für Microsoft gab es in den vergangenen Monaten in Punkto Sicherheit wenig zu lachen. Die Sicherheitskatastrophen und die fehlende Sicherheitskultur fallen Redmond in Form veritabler Sicherheitsvorfälle auf die Füße. In einer Anhörung durch einen Ausschuss für Innere Sicherheit (Homeland Security) des US-Kongresses zum 13. Juni 2024 wurde klar, dass Microsoft ursächlich für eine Kaskade von Cybersicherheitslücken verantwortlich zeichnet, die dann zu Cybervorfällen ausarteten. Microsofts President, Brad Smith, versuchte sich in Schadensbegrenzung. Die Aussage vor dem Kongress: Microsofts CEO, Satya Nadella, hat persönlich die Verantwortung für die Cybersicherheit beim Unternehmen übernommen. Und Sicherheit habe künftig Vorrang vor KI – eine bemerkenswerte Aussage, galt doch noch vor kurzen "der Untergang der Welt zu bezeugen, wenn ein Kunde bei drei noch nicht voll mit Microsofts KI unterwegs war".
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Seit dem 13. Juni 2024 gibt es eine Störung der Microsoft 365-Dienste, die über viele Stunden anhielt. Nutzer von Microsoft 365-Anwendungen hatten Probleme diese zu nutzen. Genannt wurden Microsoft PowerPoint, Microsoft Outlook oder Microsoft Teams. Die Störung scheint sich vor allem auf die Region in Asien auszuwirken. Blog-Leser Andreas P. hat mir die entsprechenden Microsoft-Statusmeldungen zukommen lassen.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Verbraucherzentrale Bundesverband haben in mehreren Fällen erfolgreich gegen die 1N Telecom GmbH geklagt. Inzwischen liegt ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf vor, der der 1N Telecom GmbH die Verwendung bestimmter Geschäftsklauseln untersagt. Zudem wurde die Forderung der 1N Telecom GmbH auf grob 400 Euro Schadensersatz durch Versäumnisurteil annulliert. Und die 1N Telecom GmbH wurde zu 1000 Euro Schmerzensgeld wegen DSGVO-Verstoßes verurteilt. Hier ein kurzer Überblick, was da Sache ist.
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