[English]Zum 20. Mai 2024 hat Microsoft seinen "KI-PC" (Hardware mit AI-Support und Copilot) unter dem Begriff "Copilot+PC" vorgestellt. Die Geräte sollen eine neue Ära einläuten. Aber Microsoft läuft mit seinen KI-PCs möglicherweise in das Problem, dass erneut am Bedarf vorbei entwickelt wird. Mir ist vor kurzem eine Einschätzung eines Google-Entwicklers untergekommen, dass 99% der Nutzer keine AI-Hardware braucht. Und wegen der neuen Entwicklung von Microsofts AI-PCs mit der Funktion "Recall", die Screenshots anfertigen und alles analysieren können soll, gibt es schon Kontroversen im Netz. Elon Musk empfiehlt deshalb den Wechsel zu Linux. Das sind nur einige Informationshäppchen rund um das Thema "künstliche Intelligenz", die mir in den letzten Tagen unter die Augen kamen. In Teil 1 gehe ich auf den Microsoft AI-PC und die obigen angerissenen Fragestellungen ein.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Oracle und Novaworks bringen autonome KI-Agenten in die Personalarbeit News 25. März 2026
- KI-Agenten revolutionieren Kundenservice weltweit News 25. März 2026
- App Store 2026: KI-Native Apps verdrängen einfache Chatbots News 25. März 2026
- iPhone 18 Pro Max: Kamera-Revolution und 2nm-Chip im Anmarsch News 25. März 2026
- OpenAI beendet Videosparte Sora und setzt Milliarden auf KI-Sicherheit News 25. März 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Fritz bei Python-Paket mit 96 Millionen Downloads über simplen Befehl infiziert; 500.000 Anmeldedaten abgezogen?
- viebrix bei Python-Paket mit 96 Millionen Downloads über simplen Befehl infiziert; 500.000 Anmeldedaten abgezogen?
- viebrix bei Python-Paket mit 96 Millionen Downloads über simplen Befehl infiziert; 500.000 Anmeldedaten abgezogen?
- Red++ bei Deutschland macht ODF in souveräner Cloud (Deutschland Stack) zur Pflicht
- Fritz bei Python-Paket mit 96 Millionen Downloads über simplen Befehl infiziert; 500.000 Anmeldedaten abgezogen?
- Red++ bei Python-Paket mit 96 Millionen Downloads über simplen Befehl infiziert; 500.000 Anmeldedaten abgezogen?
- Thomas bei Outlook-Probleme (Hänger) unter Windows Server 2025 RDS mit FSLogix?
- Oliver bei Outlook-Probleme (Hänger) unter Windows Server 2025 RDS mit FSLogix?
- peter0815 bei Deutschland macht ODF in souveräner Cloud (Deutschland Stack) zur Pflicht
- Sebastian Welsch bei Hack des Hosters: Händler haben ihre JTL-Wawi-Daten verloren (23. März 2026)
- Schnicke bei Windchill & FlexPLM 0-Day-Lücken und die Polizeieinsätze
- Werner K. bei Outlook-Probleme (Hänger) unter Windows Server 2025 RDS mit FSLogix?
- David bei Outlook-Probleme (Hänger) unter Windows Server 2025 RDS mit FSLogix?
- Werner K. bei Outlook-Probleme (Hänger) unter Windows Server 2025 RDS mit FSLogix?
- robbi bei Deutschland macht ODF in souveräner Cloud (Deutschland Stack) zur Pflicht
Google hat im Moment keinen richtigen Lauf, Ärger mit seinen AI-Ansätzen und nun kommen auch Cloud-Probleme hinzu. Nachdem unbeabsichtigt ein Online-Konto eines australischen Pensionsfonds gelöscht wurde, ging ich davon aus, dass Google jeden Schritt doppelt und dreifach absichert. Letzten Freitag ist aber wohl eine "Putzaktion" schief gelaufen und neben einer zu löschenden Netzwerkinstanz wurden um die 33 weitere Cloud-Dienste für fast 3 Stunden gestört. Doof für betroffene Kunden, deren virtuelle Maschinen und Cloud-Instanzen nicht mehr funktionierten.
[English]Microsoft hat das am 14. Mai 2024 veröffentlichte kumulative Update KB5037765 wohl zurückgezogen. Das Update löste ja den Installationsfehler 0x800f0982 bei der Installation unter nicht englischsprachigen Windows Server 2019-Instanzen aus. Aktuell arbeiten die Entwickler an einer Revision. Ergänzung: Ein Out-of-Band-Update mit einem Fix wurde zum 23.5.2024 veröffentlicht.
Die Politik versucht sich daran, festzulegen, dass es für Hard- und Software über deren Lebenszyklus Sicherheitsupdates des Herstellers gibt. Hier ist noch viel zu tun – aber das Kernproblem bleibt dabei ausgespart: Was passiert, wenn diese Produkte das "End of Life" (EOL) erreicht haben. Dann wird "vom Hersteller der Stecker beim Support gezogen" und der Nutzer steht dumm da. Sven Herpig hat sich mit der Frage nach Sicherheitslücken und dem EOL von Produkten beschäftigt.


MVP: 2013 – 2016




