Beim Anbieter Ticketmaster hat es mutmaßlich ein massives Datenleck gegeben. Hackern soll es gelungen sein, in deren IT-Netzwerk einzudringen und Benutzerdaten abzuziehen. In Hackerforen sollen nun persönliche Daten von angeblich 560 Millionen Ticketmaster-Accounts zum Kauf angeboten werden. Das könnte sich, sofern der Hack bestätigt wird, zu einem größeren Vorfall ausweiten, da persönliche Daten von Ticketmaster-Kunden missbraucht werden können. Ergänzung: Der Datenschutzvorfall wurde in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC bestätigt. Ergänzung 2: Es gibt Spekulationen, dass der Hack über einen Mitarbeiter des Cloud-Anbieters Snowflake möglich war.
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Kunden des Mobilfunkanbieters 1&1 sowie der "abhängigen Anbieter" wie SIM.DE oder Drillisch wurden ja seit dem 27. Mai 2024 durch den Ausfall des 5G-Mobilfunknetzes beeinträchtigt. Kein Netz, nicht telefonieren und wohl auch kein Internet. Nun soll die Störung zum 30. Mai 2024 behoben sein. Und vom Anbieter 1&1 heißt es dass man die Kunden für den Ausfall entschädigen will. Ich stelle mal den aktuellen Sachstand in einem Blog-Beitrag zusammen.
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Auf der re:publica gab es auch ein Diskussionspanel mit dem noch amtierenden Bundesdatenschutzbeauftragten, Ulrich Kelber, und der Medizinethikerin und Ethikrat-Vorsitzenden Buyx. Fau Buyx bemäkelt ja schon länger den "Datenschutz als Hemmnis im Gesundheitswesen". In der Diskussion hielt die Ethikrat-Vorsitzende "Datensparsamkeit heute für eine irrsinnige Idee". Ulrich Kelber hielt dagegen, dass Datenschutz eine billige Ausrede für Digitalisierungsversager sei. Hier ein kurzer Abriss dieses Themas.


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