Das war kein schöner Zug, der da "in der Cloud" passiert ist. Ein australischer Pensionsfonds (UniSuper) hatte ein privates Cloud-Konto/-Abonnement bei Google. Da wurden die Daten von 620.000 Mitgliedern verwaltet, der Pensionsfonds ist wohl 125 Milliarden australische Dollar schwer. Und dann war der Online-Zugang für die Mitglieder plötzlich weg – pulverisiert, aus der Cloud verschwunden, ohne irgend eine Spur zu hinterlassen. Guthabenkonten waren weg, und keiner wusste was. Am Ende des Tages stellt sich heraus, dass ein Konfigurationsfehler in der Google Cloud dazu führte, dass alle Online-Instanzen dieses Abonnements gelöscht worden waren.
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Ein Nutzer behauptet, dass er den Microsoft AI-Bot für das Gesundheitswesen mal eben an einem Freitagabend gehackt habe. Konkret hat er wohl Prompts abgesetzt, die ihm Antworten auf Fragen lieferten, die eigentlich gesperrt sein müssten. Innerhalb weniger Stunden konnte der Nutzer auf die Daten mehrerer Gesundheitsorganisationen zugreifen. Microsoft habe zwar versucht, das Problem zu beheben, aber der Nutzer hat Wege gefunden, diese Beschränkungen zu umgehen. Der Ansatz zeigt, in welche Küche Firmen kommen, die Microsofts AI-Lösungen (Copilot) auf eigene Daten los lassen.
[English]Frage in die Runde der Administratoren: Gibt es bei euch Beobachtungen über vermehrte Abstürze der Office-Anwendungen, wenn der Classic Teams-Client unter Windows deinstalliert wird? Ein Blog-Leser hat mich vor einigen Tagen diesbezüglich kontaktiert und ich frage mich, ob dies Einzelfall oder ein generelles Problem ist.
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[English]Microsoft hat damit vor einiger Zeit seine Store-Apps mit einem neuen Installer versehen. Dieser enthält einen ausführbaren .NET-Wrapper der Telemetrie und weiteren Code in die App integriert. In der ersten Version wies dieser .NET-Wrapper aber eine DLL-Hijacking-Schwachstelle auf, die ich hier im Blog dokumentiert hatte. Nun ist mir die Information zugegangen, dass Microsoft die DLL-Hijacking-Schwachstelle beseitigt habe.


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