Microsoft hat bereits zum 28. Januar 2026 das Aus für Standalone-Lizenzen OneDrive for Business und SharePoint Online bekannt gegeben. Das betrifft autorisierte CSP-Partner und Partner, die Lizenzen für SharePoint Online (SPO) Plan 1 und Plan 2 sowie OneDrive for Business (ODB) Plan 1 und Plan 2 SKUs verkaufen.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zum 2. Feb. 2026 eine Sicherheitswarnung WID-SEC-2026-0280 veröffentlicht. Im Linux Kernel gibt es mehrere Schwachstellen (CVSS Base Score. 9.8 (kritisch), CVSS Temporal Score 8.5 (hoch)), und der Kernel sollte zügig aktualisiert werden. Ergänzung: Zudem ist mir ein Post untergekommen, der sich mit gelöschten Dateien befasst, die noch im Zugriff von Prozessen sind (ist bei Computer-Forensik hilfreich).
Die in der Schweiz beheimatete Trisa AG ist als Gruppe im Bereich der Mund- (Zahnbürsten), Haar- (Bürsten) und Schönheitspflege unterwegs. Mir vorliegenden Berichten soll das Unternehmen Opfer der Gentlemen-Gruppe geworden sein, die die LYNX-Ransomware auf deren IT-Systemen installieren konnten. Die Webseite des Unternehmens meldet noch nichts. Weiterhin liegt mir noch ein Bericht von sysdiag vor, der zeigt, wie KI-gestützte Angriffe binnen 8 Minuten eine AWS-Instanz kompromittieren können. Ich fasse mal beide Themen in einem Sammelbeitrag zusammen.
Die Uhr tickt für Windows-Systeme, die Secure Boot verwenden. Im Juni 2026 laufen erste Zertifikate aus und Microsoft versucht, seit dem Jahr 2023 die Zertifikate zu aktualisieren. Aber es gibt Probleme, massive Probleme. Nun hat Microsoft Intune ein "Secure Boot-Playbook" mit Hinweisen veröffentlicht. Hier einige Informationen zum Thema.
Kurzer Nachtrag in Sachen Office-Schwachstellen. Russische Hacker der Gruppe APT28 greifen wohl Microsoft Office-Installationen über die kürzlich von Microsoft geschlossene Schwachstelle CVE-2026-21509 an. Und ZScaler berichtet über Angriffe mittels Outlook-Makros über die Schwachstelle CVE-2026-21509. Hier eine Übersicht, was bekannt ist.
Kleiner Nachtrag in Sachen Sicherheit. CERT-Bund hat bereits Ende Januar 2026 eine Warnung herausgegeben. Bei einem Internetscan wurden 2.500 VMware ESXi-Server gefunden, die aus Sicherheitsgründen nicht per Internet erreichbar sein sollten. Zudem gibt es aktuell Meldungen, dass VMware ESXi-Server-Instanzen über die alte Schwachstelle CVE-2025-22225 von Ransomware -Gruppen angegriffen werden.
Nachdem die Mozilla-Entwickler dem Firefox-Browser die Möglichkeit spendieren, auf KI-Lösungen zuzugreifen, will man den Nutzern ab der Version 148 die Möglichkeit geben, den KI-Kram mit einem Schalter komplett zu deaktivieren.


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