Microsoft hat zum 10. Februar 2026 das "Februar 2026" Sicherheitsupdate für Exchange Server freigegeben. Das Sicherheitsupdate gilt Exchange Server 2016, Exchange Server 2019, und für Exchange Server Subscription Edition (SE). Exchange Online-Kunden sind bereits geschützt, die tangiert das Update nicht.
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Zum 10. Februar 2026 (zweiter Dienstag im Monat, Patchday bei Microsoft) wurden verschiedene kumulative Updates für die unterstützten Versionen von Windows Server freigegeben. Nachfolgend habe ich die bereitgestellten Updates samt einigen Details für diese Windows Server-Versionen (von Windows Server 2012 bis 2025) herausgezogen.
Microsoft hat am 10. Februar 2026 Sicherheitsupdates für Windows-Clients und -Server, für Office – sowie für weitere Produkte – veröffentlicht. Die Sicherheitsupdates beseitigen 54 Schwachstellen (CVEs), 8 kritisch, sechs davon wurden als 0-day klassifiziert und eine wird ausgenutzt. Nachfolgend findet sich ein kompakter Überblick über diese Updates, die zum Patchday freigegeben wurden.
Momentan sucht man in Europa ja händeringend nach Alternativen zu US-Software. LibreOffice wird häufiger als Alternative zu Microsoft Office genannt. Hier im Blog höre ich dann immer wieder "Microsoft Office ist alternativlos, weil nur mit deren Anwendungen Dokumente formaterhaltend ausgetauscht werden können". "The Document Foundation", die LibreOffice entwickelt, übt moment schwere Kritik an Microsoft, mit seinen Office-Formaten systematisch ein Lockin für Nutzer aufgebaut haben. Die "Alternativlosigkeit" in Bezug auf Office 365 ist selbst verursachtes Leid.
Ich ziehe mal ein Thema in diesem Beitrag heraus, das bereits vorige Woche einige Schlagzeilen beherrschte. Microsofts Chef, Satya Nadella, hat je einen Qualitäts- und Sicherheitsverantwortlichen berufen. Er hofft damit, die Probleme, die sich durch die Entlassungen der Tester in 2014 sowie durch den AI-Hype ergeben, in den Griff zu bekommen.
Die Europäische Kommission liegt mit Meta im Clinch und hat dem US-Unternehmen eine Reihe an Beschwerdepunkten zugeschickt, die sich mit dem Ausschluss von KI-Assistenten von Drittanbietern aus WhatsApp befassen.
Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW, Bettina Gayk, fordert anlässlich des Safer Internet Day einen stabilen gesetzlichen Rahmen insbesondere zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet.


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