Ich ziehe mal ein Thema in diesem Beitrag heraus, das bereits vorige Woche einige Schlagzeilen beherrschte. Microsofts Chef, Satya Nadella, hat je einen Qualitäts- und Sicherheitsverantwortlichen berufen. Er hofft damit, die Probleme, die sich durch die Entlassungen der Tester in 2014 sowie durch den AI-Hype ergeben, in den Griff zu bekommen.
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Die Europäische Kommission liegt mit Meta im Clinch und hat dem US-Unternehmen eine Reihe an Beschwerdepunkten zugeschickt, die sich mit dem Ausschluss von KI-Assistenten von Drittanbietern aus WhatsApp befassen.
Noch ein kurzer Nachtrag für Nutzer von Windows. Microsoft hat voriger Woche angekündigt, die .NET Framework 3.5-Laufzeitbibliothek in künftigen Versionen von Windows 11 (irgend etwas wie 26H2, und natürlich auch Nachfolgeversionen) zu entfernen. .NET Framework 3.5 muss dann separat installiert werden, wird aber bis Januar 2029 unterstützt.
Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW, Bettina Gayk, fordert anlässlich des Safer Internet Day einen stabilen gesetzlichen Rahmen insbesondere zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet.
Im Oktober 2026 endet der Support für den Microsoft Publisher, was bekannt ist. Nutzer von Microsoft 365 verlieren ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, auf ihre Publisher-Dateien zuzugreifen.
Noch ein kurzer Info-Splitter, auf den mich ein Leser letzten Sonntag hingewiesen hat (danke dafür). Hersteller Hewlett Packard (HP) scheint wohl in den USA ein Notebook auf Abonnement-Basis anzubieten.
Die EU-Kommission hat gerade den Start ihr Chips Act Pilot-Fertigungslinie mit Namen NanoIC bekannt geben. Mit einer Gesamtinvestition von 2,5 Milliarden Euro will man mit NanoIC die Entwicklung der Chip-Technologie der nächsten Generation vorantreiben. Diese sei für die Entwicklung von KI, autonomen Fahrzeugen, Gesundheitswesen und 6G-Mobilfunktechnologie unerlässlich, heißt es.
Noch ein kleiner Nachtrag zu einer Information, die mich vor einigen Tagen erreichte. Sicherheitsforscher von Tenable Research habe zwei schwerwiegende Sicherheitslücken in in Google Looker entdeckt und als "LookOut" bezeichnet. Angreifer können ganze Systeme kapern, um Firmengeheimnisse zu stehlen.
Kurzer Nachtrag für Leser, die Lexmark-Drucker im Bestand haben. Seit Ende Januar 2026 sind die Druckerschwachstellen CVE-2025-65082 und CVE-2025-65083 öffentlich geworden. Lexmark bietet Firmware-Updates für die betreffenden Geräte an.


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