Verband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) hat gerade einen Bericht über die Inanspruchnahme und Entwicklung der Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA-Bericht) für den Berichtszeitraum September 2020 bis September 2022 vorgelegt. Die Kurzfassung: Es gibt eine schleppende Nachfrage seitens der Patienten, die digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind teuer, und für die wenigsten DiGA-Apps konnte ein Nachweis der Wirksamkeit geführt werden. Angesichts der Erkenntnisse plädiert der GKV-Spitzenverband die Gelder direkt für die Versorgung der Patienten zu verwenden.
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Es ist in meinen Augen eine brisante Story, die das Wall Street Journal (WSJ) zum 6. Januar 2024 publiziert hat. Führungskräfte in Unternehmen von Elon Musk machen sich Gedanken, dass der Eigentümer durch seinen Drogenkonsum vielleicht die Geschäfte von Tesla oder SpaceX negativ beeinflussen könnten. Speziell bei SpaceX ist das kritisch, da dieses Unternehmen Aufträge von US-Behörden erhält, wo Drogenkonsum bei Mitarbeitern von Auftragnehmern zum Ausschluss von Vergabeverträgen führen kann.
Kleine "Horror-"Meldung in Sachen Sicherheit und Windows. Am Sonntag hat der Anbieter ESET über die Deutsche Presseagentur (dpa) die Meldung lanciert, dass in Deutschland über 1,8 Millionen veraltete Windows-Systeme mit Internetanbindung betrieben werden. Es heißt, dass sich die Nutzerschaft "im Büro immensen Gefahren aussetze". Ich greife mal die Details auf und versuche das Ganze auch etwas einzuordnen.
Anbieter Ivanti warnt vor einer Schwachstelle CVE-2023-39336 in seinem Endpoint Manager Mobile (EPM), die es nicht authentifizierten Angreifern ermöglicht, angemeldete Geräte oder den Hauptserver zu übernehmen. Die Sicherheitslücke CVE-2023-39336 betrifft alle unterstützten Ivanti EPM-Versionen und wurde in Version 2022 Service Update 5 behoben. Details lassen sich bei
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