Microsoft hat vor einiger Zeit ein Update des Teams 2.0-Client herausgegeben, der bei deutschen Nutzern für Verwunderung bis Erheiterung sorgt. Bei der Übersetzung der deutschen Begriffe ist ein Lapsus passiert, der den Status "Frei" eines Teams 2,0-Nutzers als "kostenlos" losschlagen will. Einige Leser haben mir amüsiert ihre Screenshots dazu geschickt. Fritz hat dann eine entsprechende Meldung aus dem Microsoft 365-Statusbereich, in dem der Bug eingestanden wird, hier im Blog gepostet (danke dafür).
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Datenschutz ist ein Stiefkind – und oft gibt es gravierende Defizite in der Durchsetzung beim Datenschutz durch die Landesdatenschutzbeauftragten gegenüber großen Firmen. In einer Folge aus zwei Teilen ergänze ich meinen ersten Artikel von vor einigen Tagen durch einen Beitrag, der mir bei heise untergekommen ist. Zudem gibt es ein Urteil eines Verwaltungsgerichts, dass die Datenschutzbehörden binnen einer Frist antworten müssen. Eine gewisse Hoffnung setze ich auch auf die EU, deren Digital Markets Act (DMA) und Digital Service Act (DSA) zumindest gegenüber Big-Tech zu greifen scheinen.
Ich habe mal das nebenstehende Bild für "wolkige Aussichten" oder "blumige Versprechen" gewählt, denn Microsoft hat seine "Secure Future Initiative" angekündigt. Nach dem verheerenden Cybergriff auf seine Azure-Cloud durch die chinesische Gruppe Storm-0558 ist Microsoft arg in der US-Politik unter Beschuss geraten. Nun soll die Cybersicherheit im Microsoft-Universum ganz anders, sicherer werden. 
Gibt es Probleme mit USB-Typ C-Verbindungen an Notebook-Dockingstationen von Dell & Co.? Ein Blog-Leser hatte mich die Tage auf diese Beobachtung hingewiesen.
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