Insider haben offen gelegt, dass Microsoft mit seiner AI-Lösung GitHub-Copilot aktuell massiv Geld verbrennt. Microsofts GitHub Copilot hat 1,5 Millionen Nutzer, und verlangt $10/Monat Abo-Gebühr für die Nutzung des KI-Assistenten. Allerdings muss Microsoft durchschnittlich mehr als 20 US-Dollar/Monat und Nutzer. Für einzelne Nutzer werden bis zu 80 Dollar/Monat ausgegeben. Das geht aus einem Artikel des Wallstreet Journals hervor, aus dem auch dieses Medium zitiert.
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Seitdem Balkonkraftwerke boomen, finden sich Hunderttausende Wechselrichter von Deye in deutschen Haushalten. Die Geräte sind dabei über WLAN an das Internet angeschlossen und speisen die Daten in die Cloud in China. Mit im "Beipack" ist auch die Möglichkeit, dass der Hersteller Deye per Internet auf die Geräte zugreift und sich die Anlage manipulieren lässt. Weiterhin wäre es auch denkbar, dass der Hersteller über diesen Kanal sich im internen Netzwerk umsieht.
Beim Paketversender Hermes gab es zum 9. Oktober 2023 eine massive IT-Störung, die Auswirkungen auf das Angebot hatte. Meinen Informationen nach war die Aufgabe von Paketsendungen am heutigen Montag nicht möglich. Ein Blog-Leser hat mich per Mail am Nachmittag informiert (danke dafür), ich bin aber unterwegs und kann es erst jetzt im Blog einstellen.
Stell dir vor, Du kaufst eine richtig teure Uhr, mit Gold und so, und dann hat die ein Problem, kann aber Nach wenigen Jahren nicht mehr repariert werden. Teurer Briefbeschwerer – aber das passiert jetzt Käufern von Apples teurer Luxus-Smartwatch in der Gold-Edition.
[English]Ich hole nochmals ein Thema hoch, welches Administratoren seit Monaten beschäftigt, aber wohl mit den September 2023-Sicherheitsupdates einige Maschinen mit Windows Server 2022 getroffen hat. Nach Installation des Sicherheitsupdates KB5030216 können die Maschinen nicht mehr booten. Das gilt auch für virtuelle Maschinen unter Hyper-V oder VMware ESXi.
Zum 1. Oktober 2023 konnte ich ja auf 30 Jahre freiberufliche Tätigkeit als IT-Autor zurückblicken – ich hatte im Beitrag
Äußerst unschöne Gesichte, die Anfang des Monats an mich herangetragen wurde. Zwei Ärztegenossenschaften mussten im Sommer 2023 Insolvenz anmelden. Das hat nicht nur einen Einfluss auf die Patientenversorgung, weil Medizinische Versorgungszenten (MVZ) geschlossen wurden. Ein besonderes Problem stellen die Patientenakten dar, die von den Ärztegenossenschaften in der Cloud gespeichert wurden. Der Cloud-Betreiber verweigert die Herausgabe, weil Leistungen nicht bezahlt wurden. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein sucht nach Lösungen.


MVP: 2013 – 2016




