Werden wir demnächst von weiteren Stellenstreichungen bei Microsoft hören? Microsoft befindet sich im Geschäftsquartal 1. Q. 2026, und das ist traditionell der Zeitraum, wo Entlassungen bekannt gegeben werden (Ende Juli 2026 endet ja das Geschäftsjahr für Microsoft). Aktuell gibt es wilde Spekulationen, dass zwischen 11.000 und 22.000 Mitarbeiter bei Microsoft gehen müssen. Der AI-Kurs dürfte dann zu einem weiteren Umbau der Belegschaft führen. Von Microsoft wird das derzeit vehement dementiert.
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Es sind keine guten Nachrichten, die mir die letzten Tage bezüglich der Automatisierungsplattform n8n untergekommen sind. Da jagt eine kritische Schwachstelle die nächste. Die Software ist löchrig wie ein "Schweizer Käse". Ich weiß nicht, ob n8n bei der Leserschaft im Einsatz ist, ich packe aber mal die Information hier in den Blog-Beitrag.
Der US-Bundesstaat Virginia gewährt Investoren für die Ansiedlung von KI-Rechenzentren gravierende Steuervergünstigungen. 2025 belief sich dies auf 1,6 Milliarden Dollar, was eine Aufsichtsbehörde auf den Plan ruft.
Um Missbrauch bei Exchange Online durch Massenversand von E-Mails zu verhindern, wollte Microsoft ab April 2026 für die Tenants Outbound E-Mail-Limits einführen. Nun hat das Exchange Team bekannt gegeben, dass man diese geplanten Limits nun doch nicht einführt und die betreffenden Pläne nach Kundenprotesten "auf unbestimmte Zeit" aufgibt und sich was anderes überlegen will.
Es gibt Berichte über mögliche Probleme bei Microsofts Surface Pro 12-Zoll-Tablets, die mit einem Snapdragon-Prozessor und Windows 11 25H2 for ARM ausgeliefert werden. Windows 11 scheint die interne SSD (UFS4 SSD Chip) als Festplattenlaufwerk zu betrachten und will die dort eingerichteten logischen Laufwerke defragmentieren.
Statt Windows Server kann man auch ein Linux-System mit SAMBA als Domain Controller für ein Active Directory verwenden. Ein Leser hat mich vor einiger Zeit auf dieses Thema hingewiesen, und schrieb, dass er das in seinem Umfeld einsetzt.
Kleiner Nachtrag zu einem Problem, welches einzelne Nutzer von iPhones bereits seit Oktober 2025 nervt. Bei den Geräten tritt sporadisch eine SIM-Sperre auf, die sich nur durch Eingabe einer PIN (ich habe auch Entsperren per PUK lesen können) korrigiert werden kann. Das ist seit dem Upgrade auf iOS 26.x der Fall, dass das Verhalten beobachte werden kann.


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