Teure Datenschutzverletzungen: Nach einem Bericht der Firma IBM muss man davon ausgehen, dass die Kosten pro geleakten Datensatz bei durchschnittlich 165 Dollar (ca. 150 Euro) liegen. Wenn ich mir den MOVEit-Vorfall anschaue, belaufen sich die Kosten auf rund 16 Milliarden US-Dollar – könnten aber auf über 37 Milliarden steigen (noch ist nicht alles offen gelegt). Das sollte Motivation sein, alles zu tun, damit es nicht zu Datenschutzverletzungen im Unternehmen kommt.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Finanzbranche führt verpflichtende digitale Verifizierung ein News 9. April 2026
- ID Austria: Betrüger nutzen Zertifikats-Ablauf für Phishing-Welle News 9. April 2026
- Exoskelette: Feuerwehr setzt auf Roboter-Unterstützung für Einsatzkräfte News 9. April 2026
- Samsung stellt eigenen Nachrichten-Dienst ein – Wechsel zu Google Messages News 9. April 2026
- Intel „Serpent Lake“: Erster CPU mit NVIDIA-RTX-Grafik im Anmarsch News 9. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Daniel bei Synology MailPlus als Exchange-Ersatz
- RJK66 bei iOS/iPadOS 26.4.1
- Stefan Kanthak bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Frank bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- User007 bei Falsche E-Mail-Benachrichtigungen von kleinanzeigen.de; jemand betroffen?
- FriedeFreudeEierkuchen bei Synology MailPlus als Exchange-Ersatz
- JanM bei Chaos Computer Club: Advocado – wenn die Anwaltsplattform "offen steht"
- Chris Thornett bei Es "rappelt" bei LibreOffice, aber auch zwischen NextCloud und ONLYOFFICE
- Christian bei Falsche E-Mail-Benachrichtigungen von kleinanzeigen.de; jemand betroffen?
- Gänseblümchen bei Windows 11 25H2 Pro: Update KB5085516 macht Probleme
- Gänseblümchen bei Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern
- Gänseblümchen bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Gänseblümchen bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
- Gänseblümchen bei Microsoft 365: Semi-Annual Enterprise Channel (SAEC) wird eingestellt
- A.F. bei LinkedIn Verifizierung mit Persona als Sozius – auf dem Weg zu "open data"?
AMD stellt ja für seine Ryzen Prozessoren ein Firmware Trusted Platform Module Hardware Random Number Generator (fTPM hwrnd) bereit, auch um Windows zu unterstützen. Offenbar ist dieses fTPM hwrnd so fehlerhaft, dass Linus Torvalds inzwischen dazu rät, dass betreffende Feature für Linux abzuschalten bzw. nicht zu verwenden. Neowin.net hat das Ganze in
[
Microsoft hat ja einiges an Anwendungen und Features in das Office 365-Paket gestopft und knallt mit seinen monatlichen oder halbjährlichen Updates ständig Neuerungen raus. Ein IT-Dienstleister hat mich kürzlich per Mail kontaktiert, weil ihm die Hutschnur beim Umgang mit dem Microsoft Support für Office 365 geplatzt ist. Ich stelle mal einige Beobachtungen hier im Beitrag ein. Wie ist eigentlich eure Erfahrung mit dem Support von Microsoft, speziell zur Office-Suite. Bestätigt ihr die Erfahrungen? Ist es viel besser als beschrieben, oder eher noch schlimmer?
[


MVP: 2013 – 2016




