[English]Die Werkstoffsparte der Thyssenkrupp AG wurde Opfer eines Cyberangriffs, wie das Unternehmen mitteilte. Der Angriff wurde durch die IT des Unternehmens erkannt, wobei aktuell Abwehrmaßnahmen stattfinden. Denn dieser Angriff laufe weiterhin, so das Unternehmen. Betroffen ist wohl die Werkstoffsparte (Materials Services), der umsatzstärkste Geschäftsbereich des Unternehmens. Aktuell versucht ein Krisenstab sich einen Überblick zu verschaffen.
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Die Bundesregierung Deutschlands teilt grundsätzlich die datenschutzrechtlichen Bedenken der Datenschutzbeauftragen zu Microsofts Cloud-Office. Aber das deutsche Außenministerium und weitere Behörden setzen auf Microsoft 365. Dies ist die Bilanz einer Anfrage des CDU Bundestagsabgeordneten Marc Biadacz. Und dies, obwohl den Beteiligten klar ist, dass die Anwendung der Lösung auf erhebliche Schwierigkeiten bei der Begründung der Rechtmäßigkeit stößt.
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Juristisches Ende einer Posse um den Austausch der TI-Konnektoren im Medizinbereich. Ab 2022 laufen in zahlreichen TI-Konnektoren in Praxen und Medizineinrichtungen Zertifikate ab. Die Hersteller wollten die Geräte zu Kosten von vielen Millionen Euro austauschen. heise und der Chaos Computer Club wiesen nach, dass dies überflüssig ist und es eine günstigere Software-Lösung gäbe. Die verantwortliche gematik erlaubte diese Option zur Software-Verlängerung der Zertifikate, strich das Ganze wieder zugunsten des Gerätetauscht und hat die Software-Verlängerung die Tage wieder zugelassen. Nun haben mehrere Ärzteverbände Anzeige auf Grund dieser Volten Anzeige wegen Korruptionsverdacht gestellt, weil der Verdacht besteht, dass dort Kasse auf Kosten der Versicherten gemacht werden sollte.


MVP: 2013 – 2016




