Aktuell schüttelt es den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) der Schweiz durch, wie Blog-Leser Adrian mir mitteilte. So ganz verstehe ich den Sachverhalt nicht, der in diesem NZZ-Artikel offen gelegt wird. Auf der Jagd nach Cyber-Spionen hat der Nachrichtendienst wohl auf Daten zugegriffen, für die vorher jedes Mal eine spezielle Bewilligung einzuholen gewesen wäre. Ein zweiter Blick offenbart eine "Schweizer Spezialität", bei der man sich wohl irgendwie selbst im Weg steht und die Abwägung zwischen Cyber-Abwehr und Datenschutz nicht sauber oder die Genehmigungswege nicht effizient hin bekommt. Jedenfalls hat sich der NDB bezüglich Abwehr von Cyber-Spionage ziemlich geerdet.
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