[English]Microsoft bietet die Möglichkeit, ein System mit Windows 10 oder Windows 11 lokal oder auch remote (per Intune) auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Dabei gibt es auch die Option, dabei die Benutzerdateien mit entfernen zu lassen. Das ist erwünscht, wenn eine Maschine vielleicht an einen anderen Nutzer weitergegeben werden soll. Der MVP Rudy Ooms ist nun darauf gestoßen, dass das Zurücksetzen von Windows samt Entfernen der Benutzerdateien unter Windows 10 und Windows 11 in der Version 21H2 nicht funktioniert. Ergänzung: Hinweis auf den OneDrive-Client als mögliche Ursache nachgetragen. Ergänzung 2: Microsoft bestätigt das Problem.
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Für Regierungen weltweit ist die Sicherung kritischer Infrastrukturen ein Hauptanliegen. Die USA, Großbritannien, die EU, Kanada und Australien haben jeweils Sektoren festgelegt, die als „kritische Infrastruktur" gelten, z. B. Kommunikation, Verkehr, Energie, Wasser, Gesundheitswesen und öffentliche Einrichtungen. In einigen Ländern befindet sich die relevante Infrastruktur in staatlichem Besitz, während in anderen, wie in den USA, die Privatwirtschaft einen weitaus größeren Teil besitzt und betreibt. Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden bis 2025 30 % der Organisationen im Bereich kritische Infrastruktur von Sicherheitsvorfällen betroffen sein, die zum Stillstand eines funktions- oder unternehmenskritischen cyber-physischen Systems führen.
Was machen geplagte Eltern nicht alles, um ihre Kids von zu viel Handy- und Internet-Konsum abzuhalten? Hieß es früher: Du kriegst Stubenarrest oder Fernsehverbot, läuft es heute auf Handyverbot hinaus. Apple und Google versuchen in den Betriebssystemen "Digital Well Beeing" zu integrieren, um die Zeiten der Gerätenutzung transparent und kontrollierbar zu machen oder sogar zu begrenzen (siehe
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MVP: 2013 – 2016




