Ich stelle mal eine Beobachtung bzw. ein Problem hier im Blog ein, um herauszufinden, ob andere Administratoren das bestätigen können. Es geht um Windows Server 2025 und die Funktionsfähigkeit von PWA-Links (Links auf Progressive Web Apps). Mir liegt nämlich eine Leseranfrage von einem Administrator vor, der auf ein Problem diesbezüglich gestoßen ist.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Vor kurzem auf eine echt böse Sache gestoßen. Microsoft hat Copilot im Edge vorgestellt und besitzt die Unverfrorenheit zu behaupten, dass die Nutzer mehr AI im Edge-Browser fordern.
Kurze Frage an die Leserschaft aus Österreich, die beim Provider A1 sind. Ein Nutzer aus Österreich hat mich gerade auf X kontaktiert und berichtet, dass A1-Internet gerade ein seltsames Verhalten zeige. Business-DNS Server sind nicht verfügbar oder antworten langsam. Mal funktioniert der Aufruf der IPs von X, HostEurope, Google-DNS über den Provider, und dann sind die Webseiten im Browser wieder nicht erreichbar. Mit einem alternativen DNS-Server z.B. 1.1.1.1 sind die Seiten erreichbar.
Microsoft leitet den nächsten Entwicklungsschritt bei Windows 11 ein und rollt bald Agenten im Betriebssystem aus, die dann Zugriff auf Benutzerdateien und Ordner haben. Hier ein Überblick über die neuesten Entwicklung, die (zumindest gefühlt) eigentlich kaum jemand haben will.
Kurze Information für Administratoren von Exchange Online. Microsoft hat zum 17. November 2025 seine Exchange Online Admin API als Preview freigegeben. Es handelt sich um eine einer REST-basierte Verwaltungsoberfläche im Cmdlet-Stil, entwickelt, um Unternehmen bei der Migration von EWS für bestimmte Exchange-Verwaltungsszenarien zu unterstützen und Automatisierungsworkflows über HTTP zu modernisieren.
Vor einigen Tagen ging ja die Meldung über ein riesiges Datenleck (das größte der Geschichte) mit 2 Milliarden E-Mail-Adressen durch die Medien. Nachdem ich von Lesern angesprochen wurde, eine kurze Einordnung des Sachverhalts. Ergänzung: Zudem wurde gerade bekannt, dass Sicherheitsforscher 3,5 Milliarden WhatsApp-Profile auslesen konnten. Fazit: Alles ist demnächst öffentlich, was irgendwie online ist. Ach ja, 1Password speichert Profilfotos ohne Authentifizierung auf seinen Servern.


MVP: 2013 – 2016




