Kleine "what the fuck"-Meldung zum Wochenstart. Klar, mit Werbung kann man Angebote finanzieren – mache ich hier im Blog auch und Microsoft spielt in seinen Produkten ebenfalls Werbung aus. Ob aber Werbung auf dem Touchdisplay eines VW ID.7 sein muss? Oder Werbung auf dem Touchdisplay eines Kühlschranks?
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Die Tage ist mir ein Hinweis zur Auto-Discovery-Funktion für die Ordneranzeige im Windows Explorer untergekommen. Die Aussage war, dass diese Funktion auch in Windows 11 standardmäßig aktiv sei und die Anzeige ausbremst. Aber man kann diese Auto-Discovery-Funktion versuchsweise mit einem Registrierungseingriff deaktivieren.
Ich fasse mal zwei Meldungen zusammen, die mir gerade auf den Tisch kamen. Das israelische Militär zieht chinesische PKWs ihrer Soldaten ein, weil der Verdacht besteht, dass diese Fahrzeuge für Spionage eingesetzt werden. Und in Norwegen hat ein geheimer Test der Verkehrsbetriebe ergeben, dass 850 Elektrobusse aus China ferngesteuert werden können.
Kleiner Nachtrag von voriger Woche. Bei Ernst & Young (kurz EY) hat es mutmaßlich einen veritablen Datenschutz- und Sicherheitsvorfall gegeben. Sicherheitsforscher sind im Internet auf eine Backup-Datei für einen SQL-Server gestoßen, die unverschlüsselt und ungeschützt erreichbar war. Die über 4 Terabyte große Datei soll zahlreiche sensitive Details der EY-Wirtschaftsprüfer enthalten.
Google will, angesichts einer Vielzahl an schädlichen Android-Apps, dass sich zukünftig alle Entwickler von Android-Apps gegenüber dem Unternehmen identifizieren müssen, wenn die App künftig noch unter zertifizierten Android-Geräten ausgeführt werden soll. Dagegen regt sich Widerstand durch die "Keep Android Open"-Initiative.
Heute stelle ich mal wieder eine kleine Erfahrung aus der Praxis vor, die vielleicht andere Administratoren treffen kann. Mich erreichte die Woche ein Hilferuf eines IT-Mitarbeiters, der einen Microsoft Exchange Server (on-Premises) wohl wegen End Of Support auf Exchange Online migriert hatte. Plötzlich beschwerte sich der Kunde, dass die Kalenderfarben "falsch" seien. Inzwischen liegt mir die Erklärung für die Ursache vor.
Kurze Erinnerung für Nutzer von LinkedIn, das ja seit einigen Jahren zu Microsoft gehört. Microsoft wird ab dem 3. November 2025 die Daten von Mitglieder durch deren KI verwenden, "um deren Generieren von Inhalten zu verbessern". Wer also LinkedIn-Mitglied ist, sollte dringend die Opt-out-Möglichkeit wählen.


MVP: 2013 – 2016




