Am 11. November (zweiter Dienstag im Monat, Microsoft Patchday) hat Microsoft mehrere sicherheitsrelevante Updates für Microsoft Office veröffentlicht. Diesen Monat wurden gravierende Schwachstellen in Office geschlossen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die verfügbaren Updates.
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Sicherheitsforscher von Check Point Research haben in den letzten Monaten, bis ins Jahr 2024, diverse Schwachstellen in Microsoft Teams entdeckt und jeweils an Microsoft gemeldet. Die aufgedeckten Schwachstellen ermöglichten Angreifern eine große Bandbreite an gefährlichen Betrugsmaschen und Imitationstechniken. Die letzte Teams-Schwachstelle wurde im Oktober 2025 beseitigt.
Heute noch ein Beitrag über einen "Datenabfluss", die mir die Tage gemeldet wurden. Bei Miniatur Wunderland Hamburg sind bei einem Hack Kreditkartendaten abgezogen worden. Es betrifft Bestellungen, die im Shop-System von Juni 2025 bis Ende Oktober 2025 per Kreditkarte bezahlt wurden.
Gibt oder gab es ein Problem mit dem Passwort-Manager im Microsoft Edge Browser? Mir liegt ein Leserbericht vom 3. November 2025 vor, nach dem Anmeldungen fehl schlugen, während eine ältere Version des Edge problemlos funktionierte.
AI bzw. der Gebrauch von Sprachmodellen (LLMs) wie ChatGPT ist ja Dauerthema – angeblich so wichtig wie geschnitten Brot. Insidern ist klar, dass diese Technologie die größte Gefahr für Daten-und Unternehmenssicherheit seit Einführung des Internet ist. Mir sind zwei Informationssplitter in diesem Kontext untergekommen. ChatGPT von OpenAI weist sieben als HackedGPT bezeichnete Schwachstellen und Angriffstechniken in der Version 40 auf, die auch in Version 50 nachgewiesen werden können. Und 65% aller großen Sprachmodelle leaken Geheimnisse (Tokens etc.).
Benutzer von Windows 10 22H2 wunderten oder freuten sich, dass sie ohne eine ESU-Registrierung noch ein Update KB5071959 angeboten bekamen, obwohl das Betriebssystem am 14. Oktober 2025 aus dem Support gefallen ist. Es handelt sich aber um kein kumulatives Sicherheitsupdate, sondern um ein Out-of-Band-Update zur Fehlerkorrektur.
Die EU setzt auf Bürokratieabbau und will auch die Digitalgesetze auf "Verschlankung" durchforsten. Jetzt ist ein Entwurf des sogenannten "Omnibus"-Gesetzes durchgesickert, der erhebliche Änderungen an der DSGVO und den ePrivacy-Vorschriften vorsieht. Es gibt den Verdacht, dass die EU den Datenschutz unter dem Druck der großen US-Tech-Unternehmen schleifen und der KI den Vorrang einräumen will.


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