{"id":1227,"date":"2007-08-26T17:01:00","date_gmt":"2007-08-26T12:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/2007\/08\/26\/wenn-der-windows-movie-maker-rger-macht\/"},"modified":"2024-07-26T18:01:20","modified_gmt":"2024-07-26T16:01:20","slug":"wenn-der-windows-movie-maker-rger-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2007\/08\/26\/wenn-der-windows-movie-maker-rger-macht\/","title":{"rendered":"Wenn der Windows Movie Maker &Auml;rger macht &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Viele Anwender berichten in Newsgroups und Foren \u00fcber Probleme mit dem Windows Movie Maker. Das \"Mistst\u00fcck\" versagt beim Import, weigert sich, die Clips im Vorschaubereich oder im Storyboard anzuzeigen, bringt Streifen oder gr\u00fcne Fl\u00e4chen bei der Wiedergabe und st\u00fcrzt auch noch beim Export sang und klanglos ab. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/e1e9c2659e494c50a8e8bdd0d8334e05\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wer dann in diversen Foren recherchiert, st\u00f6\u00dft, je nach Gusto der dortigen Teilnehmer auf Aussagen der Art \"vergiss den Microsoft Schrott und greif gleich zu einem anst\u00e4ndigen Schnittprogramm\". H\u00f6rt sich zwar kernig an, liegt aber im Informationsgehalt noch unter \"Stammtisch Niveau\" und ist vom Inhaltlichen her meist wenig fundiert.<br \/>\nIronie der Geschichte: Wer der \"guten Empfehlung\" folgt und sich ein solche \"Teil\" auf seinen Rechner zerrt, kommt mitunter vom \"Regen in die Traufe\" und erlebt ggf. \u00e4hnlichen \u00c4rger. Recherchiert man dann in Newsgroups, die sich mit Produkt A befassen, st\u00f6\u00dft man dann auf Ausagen der Art \"vergiss den xyz-Schrott und greif gleich zum Schnittprogramm abc, das tut es\". Kommt einem dann irgendwie bekannt vor &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Geschichte wiederholt sich!<\/p>\n<p>Angesichts der zahlreichen Probleme, die Anwender mit den Multimedia-Funktionen von Windows Vista haben, habe ich mich zu diesem Blog-Beitrag entschlossen. Getragen wird der Ansatz von der Hoffnung, einige Irrt\u00fcmer zurechtzur\u00fccken, einige Inside-Infos, warum bestimmte Dinge so sind, zu geben und schlussendlich ggf. dem Einen oder Anderen Hilfestellung zu geben, wie sich Probleme bereinigen oder gleich vermeiden lassen.<\/p>\n<p><strong>Irrtum Nummer 1: Nimm den Movie Maker 2.6<\/strong><\/p>\n<p>Der mit Windows Vista ausgelieferte Windows Movie Maker 6.0 verweigert seinen Dienst auf manchen Systemen. Statt des erhofften Programmfensters erh\u00e4lt der Nutzer den Hinweis, dass die Grafikkarte nicht leistungsf\u00e4ig genug f\u00fcr das Programm sei. Dies trifft vor allem Besitzer von Notebooks.<\/p>\n<p>Unter Windows Movie Maker 2.6 l\u00e4sst sich die f\u00fcr Vista revidierte Fassung kostenlos herunterladen. Diese Fassung l\u00e4uft auf allen Vista-Systemen (und kann sogar neben dem Movie Maker 6.0 betrieben werden). Seit Microsoft dieses Programm frei gegeben hat, fegt ein \"gewaltiges Rauschen durch den Bl\u00e4tterwald\" und kaum ein Forum, wo der Windows Movie Maker 2.6 nicht als \"der ultimative Tipp\" gehandelt wird.<\/p>\n<p>Aber was ist nun dran, am Windows Movie Maker 2.6? L\u00f6st es meine Probleme mit dem Windows Movie Maker 6.0? Und wann sollte ich das Tool einsetzen?<\/p>\n<p>Um es vorweg zu nehmen: Der Windows Movie Maker 2.6, den Microsoft f\u00fcr Vista freigegeben hat, korrigiert nur ein einziges Problem! Es l\u00e4uft auf allen Vista-Systemen, deren Grafikkarte kein Shader-Modell 2.0 unterst\u00fctzt (oder landl\u00e4ufig gesprochen, deren Vista auf Grund der Grafikkarte kein Aero kann). Ob dies bei Ihnen zutrifft, l\u00e4sst sich aber schnell testen: Rufen Sie den Windows Vista Movie Maker 6 auf. Meldet sich ein Dialogfeld, dass der Windows Movie Maker wegen zu geringer Leistungsf\u00e4higkeit der Grafikkarte nicht ausgef\u00fchrt werden kann, m\u00fcssen Sie den Windows Movie Maker 2.6 verwenden.<\/p>\n<p><b>Bringt der Windows Movie Maker 2.6 Vorteile? Oder hat er Nachteile? Oder korrigiert er vielleicht doch Fehler?<\/b><\/p>\n<p>Diese Fragen bewegen sicherlich den von Abst\u00fcrzen des Windows Movie Maker 6 genervten Anwender. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!<\/p>\n<p>Nachdem ich mich (im Rahmen eines Multimedia-Buchprojekts zu Vista) mit beiden Programmversionen einige Tage intensiver befasst habe, lassen sich folgende Schlussfolgerungen treffen.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Windows Movie Maker 2.6 korrigiert keine Fehler im Grafikkartentreiber, die ggf. zu gr\u00fcnen Anzeigen im Videobereich oder Streifen f\u00fchren (warum sollte er dies auch tun k\u00f6nnen?).<\/li>\n<li>Der Windows Movie Maker 2.6 korrigiert auch *keine* Fehler, die durch DirectShow-Filter-Decoder oder -Encoder beim Import, bei der Anzeige im Inhaltsbereich, im Storyboard, in der Zeitachse, im Vorschaumonitor und beim Export verursacht werden.<\/li>\n<li>Der Windows Movie Maker 2.6 basiert meiner Einsch\u00e4tzung nach auf der Codebasis des Windows Movie Maker 2.1 f\u00fcr Windows XP. Die Entwickler haben aber die Betriebssystemversionsabfrage aus dem Teil so modifiziert, dass eine Installation unter Vista m\u00f6glich ist.<\/li>\n<li>Keine Vermutung sondern Ergebnis meiner Analysen ist die Feststellung: Im Windows Movie Maker 2.6 wurde die Funktion zum Import von analogem Videomaterial \u00fcber WDM-Treiber entfernt oder zumindest deaktiviert.<\/li>\n<li>Die Schnittstelle zum Importassistenten, der digitale Videokameras ansprechen und Videomaterial in ein Projekt importieren kann, wurde erst gar nicht implementiert.<\/li>\n<li>Die angebotenen Effekte und \u00dcberg\u00e4nge werden komplett im Programms implementiert und nutzen keine Funktionen des Grafikprozessors (GPU).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sie als Nutzer auf die Importfunktionen verzichten k\u00f6nnen, stehen Ihnen zumindest die rudiment\u00e4ren Schnittfunktionen zur Verf\u00fcgung. Wer mit Systemen arbeitet, auf denen sowohl die Version 2.6 als auch die Version 6.0 des Windows Movie Maker installiert ist, sollte allerdings beachten, dass die im Windows Movie Maker 2.6 gebotenen Effekte und \u00dcberg\u00e4nge anders implementiert sind (und z.B. beim Drehen anders wirken) als beim Windows Movie Maker 6.0. Wenn Sie Fotos oder Videos importieren, die im Hochformat aufgenommen wurden, m\u00fcssen Sie beim Windows Movie Maker 2.6 diese um 90 Grad drehen, w\u00e4hrend der Shader des Windows Movie Maker 6.0 eine Drehung von 270 Grad verlangt.<\/p>\n<p><b>Wo liegt denn der Unterschied beim Windows Movie Maker 6.0 bei diesen Effekten und \u00dcberg\u00e4ngen? <\/b><\/p>\n<p>Beim Windows Movie Maker 6.0 haben die Microsoft-Entwickler endlich einen Blick in die \"K\u00fcche\" der Spieleentwickler geworfen, die aufw\u00e4ndigere Grafikeffekte einfach dem Grafikprozessor (GPU) \u00fcberlassen. Dort kommen so genannte Pixel- und Vertex-Shader zum Einsatz, um 3D-K\u00f6rper und deren Oberfl\u00e4chen oder Effekte zu berechnen (siehe z. B. das Kapitel \"Spieleprogrammierung mit XNA\" in meinem Titel Visual C# 2005 Programmierhandbuch).<\/p>\n<p>Beim Windows Movie Maker 6.0 werden alle Effekte und \u00dcberg\u00e4nge als Pixel-Shader bereitgestellt, die durch die GPU der Grafikkarte auszuf\u00fchren sind. Dies ist nicht nur schneller, als die softwarem\u00e4\u00dfige Emulation der Version 2.6, sondern erm\u00f6glicht \"Insidern\" auch, sich eigene Effekte durch selbst entwickelte Shader zu schaffen.<\/p>\n<blockquote dir=\"ltr\" style=\"margin-right: 0px;\">\n<p style=\"background-color: #e0ffff;\"><strong>Fazit:<\/strong> Um zum Kernpunkt zur\u00fcckzukommen. Der Wechsel zur Version 2.6 des Windows Movie Maker w\u00fcrde nur dann Abhilfe schaffen, wenn in der Schnittstelle des Windows Movie Maker 6.0 zum Aufruf der Shader oder in den Shader-Implementierungen von Microsoft noch Fehler w\u00e4ren. Beides ist mir bisher nicht bekannt. Sinn macht der WMM 2.6-Einsatz nur, wenn die Version 6.0 wegen der Grafikkartenf\u00e4higkeiten nicht l\u00e4uft!<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Irrtum Nummer 2: Mit dem verbuggten Windows Movie Maker 6.0 kann man nicht arbeiten &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Anwender, die st\u00e4ndig mit Abst\u00fcrzen des mit Windows Vista ausgelieferten Windows Movie Maker 6.0 k\u00e4mpfen, liegt der Schluss nahe, dass das Programm einfach so fehlerhaft sei, dass ein vern\u00fcnftigies Arbeiten nicht m\u00f6glich sei.<\/p>\n<p>Auch diese Annahme m\u00f6chte ich korrigieren. Ich gestehe, ich lese die Forenbeitr\u00e4ge \u00fcber Anwender, die keine Diashow exportieren k\u00f6nnen, weil der Windows Movie Maker 6.0 abst\u00fcrzt oder h\u00e4ngen bleibt. Andere Effekte sind teilweise gr\u00fcne Fl\u00e4chen im unteren Teil eines Videos, Streifen, schwarze Bereiche und mehr. Und mir ist auch bekannt, dass es Anwender gibt, bei denen das Programm bereits beim Import eines l\u00e4ppischen Videos das Handtuch wirft oder bei denen die Vorschau nicht klappt. Und ich gestehe auch &#8211; ich war nahe dran, die \"M\u00e4r vom verbuggten Windows Movie Maker\" zu glauben.<\/p>\n<p>Alleine, ich habe in den letzten Tagen so einige Diashows und Videoprojekte erstellt, getestet und exportiert. Der Windows Movie Maker 6.0 verrichtete klaglos seinen Dienst! Ups, was ist denn das? Ist da doch was an den \"heilenden H\u00e4ndeen\" dran? An dieser Stelle mit Sicherheit nicht &#8211; auch wenn b\u00f6se Zungen hinter meinem R\u00fccken gelegentlich so was behaupten.<\/p>\n<p>Ich habe etwas nachgedacht, recherchiert und getestet. Die Ursachen m\u00f6chte ich nachfolgend kurz beleuchten.<\/p>\n<p><b>Projekt-Limit, kann \u00c4rger bringen<\/b><\/p>\n<p>Es gibt ein Fehlerbild, welches auf ein Problem im Windows Movie Maker 6.0 hindeuten kann. Der Effekt tritt auf, wenn Anwender viele Clips importieren, im Storyboard einf\u00fcgen, viele Effekte und \u00dcberg\u00e4nge verwenden und das Ganze in einer Projektdatei speichern. Diese Projektdatei enth\u00e4lt nicht das Material an sich sondern speichert die Schnittmarken, Clipanordnungen etc.<\/p>\n<p>Hier habe ich bei Recherchen eine Information gefunden, dass der Windows Movie Maker 6.0 eine Begrenzung in der Zahl der Elemente aufweist, die in einem Projekt sicher abgelegt und wieder importiert werden k\u00f6nnen. Leider kenne ich diese Grenze nicht (und auch die Microsoft-Mitarbeiter scheinen da keine eindeutigen Zahlen zu haben). Dieser Fehler l\u00e4sst sich aber schnell ausb\u00fcgeln bzw. verifizieren. Sie m\u00fcssen nur das Problem-Projekt im Windows Movie Maker 6.0 laden und einfach einen Teil der \u00dcberg\u00e4nge, Effekte und Clips l\u00f6schen. Anschlie\u00dfend speichern Sie das Projekt und testen, ob die Fehler beim erneuten Laden verschwunden sind. Trifft dies zu, wissen Sie waran es liegt. Trifft die Annahme nicht zu, haben Sie ein anderes Problem.<\/p>\n<blockquote dir=\"ltr\" style=\"margin-right: 0px;\">\n<p style=\"background-color: #ffffd0;\"><b>Nachtrag: <\/b>Die Microsoft-Supportseite f\u00fchrt aus, dass im Windows Movie Maker unter Vista nur bis zu 15 Videoclips mit \u00dcberg\u00e4ngen kombiniert werden k\u00f6nnen. Bei mehr Clips kann es zu Berechnungsfehlern kommen, wenn \u00dcberg\u00e4nge vorhanden sind, so dass die Clips nicht mehr im Vorschaubereich angezeigt werden. Auf dieser Microsoft-Supportseite wird ein Hotfix f\u00fcr dieses Problem angeboten. Abst\u00fcrze, die bei Verwendung von \u00dcberg\u00e4ngen durch den DivX-Filter verursacht werden, sind in diesem Microsoft-Supportartikel adressiert. Zum sauberen Export von Videomaterial muss in Windows Vista zudem 1 GByte an freiem Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk vorhanden sein.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><b>Des Pudels-Kern: Katzenjammer nach der Codec-Sause?<\/b><\/p>\n<p>Der Grund f\u00fcr die \"vielen\" Abst\u00fcrze des Windows Movie Maker wird an anderer Stelle, vom Anwender verursacht! Da im Multimedia-Bereich eine babylonische Sprachverwirrung hinsichtlich der benutzten Formate herrscht, steht der Nutzer vor einem Problem. Windows Vista bzw. dessen Anwendungen Windows Media Player, Windows Movie Maker und Windows DVD Maker unterst\u00fctzen nur einige Formate (WAV, MP3, MID, WMA, WMV, AVI, MPEG-2, DRV-MS). Bereits bei DivX-kodierten Videos, die als AVI-Dateien daherkommen, gibt es kein Bild. Bei .3GP-Videos von Handies, MOV-Videos von diversen Sony Digitalkameras, YouTube-Videos im FLV-Format etc. schaut der Anwender in die R\u00f6hre&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; nur gut, dass es die vielen Foren und Tipp-Seiten gibt, auf denen man viele \"gute\", und vor allem kostenlose, Tipps erh\u00e4lt &#8211; nat\u00fcrlich ungepr\u00fcft. Und einer der Tipps ist mit Sicherheit \"Wat, dat Dingens Video l\u00e4uft nicht bei Dir? Da fehlt ein Codec. Lade Dir Codec-Pack xyz oder Codec-Pack runter. Funzt bei mir astrein\". Und weil das alles schlie\u00dflich kostenlos ist und die L\u00f6sung der Sorgen verspricht, werden gleich mehrere dieser Codec-Pack installiert. Mit viel Gl\u00fcck kommt mancher Anwender noch auf die Idee, mal so ein Codec-Pack auch wieder zu deinstallieren &#8211; weil es z. B. nichts gebracht hat. Aber meist folgt (wie nach einer Party mit zu vielen verschiedenen Getr\u00e4nken) der Katzenjammer. Das urspr\u00fcngliche Problem ist nicht gel\u00f6st, der Film l\u00e4sst sich nicht sehen. Oder, der Film l\u00e4uft zwar, aber es knallt jetzt an allen m\u00f6glichen Ecken &#8211; u. a. im Windows Movie Maker.<\/p>\n<p><b>Erste Codec-Pack-freie Zone Deutschlands?<\/b><\/p>\n<p>Um keine Missverst\u00e4ndnisse aufkommen zu lassen. Grunds\u00e4tzlich ist die Idee der \"Codec-Packs\" eigentlich eine gute Idee. Und ich gestehe, so was habe ich vor Jahren auch schon mal bei diversen Buchprojekten probiert &#8211; war aber schnell geheilt, da ich danach regelm\u00e4\u00dfig zu einem frisch installierten Windows kam.<\/p>\n<p>Letzte Erfahrungen: XviD-Codec-Pack; kaum auf dem Testsystem installiert, hatte ich die von manchen Anwendern beklagten Abst\u00fcrze des Windows Explorers, sobald Miniaturansichten von Videoordnern mit DivX-Material aufgerufen wurden. DivX 6.6-Pack installiert: Die AVI-Videos lie\u00dfen sich zwar im Windows Movie Maker ansehen, aber das Bild stand Kopf (auch ein h\u00e4ufiger beobachteter Effekt). Im DivX-Player lief das Video korrekt ab. Ich hab dann alles aus dem DivX-Pack (bis auf den DivX-Decoder) deinstalliert &#8211; und endlich liefen auch DivX-encodierte Videos im Windows Media Player mit korrektem Bild zum Ton. Zwischenzeitlich verwende ich den VLC Media Player, um DivX-encodierte Videos ohne zus\u00e4tzlich installierte Filter ansehen zu k\u00f6nnen. Oder Nero 7.9.x, kaum installiert, hatten meine MPEG-2-Videos pl\u00f6tzlich einen netten violetten Farbstich. Nero deinstalliert, schon war der Farbstich weg. Es lag wohl am Nero MPEG-2-Decoder, der mit dem Vista Farbmanagement nicht klar kam. Bei der neuesten Version Nero 7.10 ist mir der Fehler nicht mehr aufgefallen. Diese unendliche Geschichte lie\u00dfe sich hier seitenlang fortsetzen.<\/p>\n<p><b>Willkommen in der \"Codec-H\u00f6lle\"<\/b><\/p>\n<p>Wo liegt der Haken? Nun, bei den \"Codec-Packs\" handelt es sich um eine Zusammenstellung diverser Programmmodule, die die zur Wiedergabe von Audio- und Videodaten ben\u00f6tigten Decoder enthalten. Der Sch\u00f6pfer dieser Codec-Packs hat es dann in der Hand, wie gut das Produkt wird. Leider liegt hier der \"Hase im Pfeffer\" bzw. \"der Hund begraben\". Da werden kostenpflichtige Encoder (braucht man zum Speichern der Audio- oder Videodaten) bzw. Decoder (braucht man zur Wiedergabe) als Demofassungen oder als illegale Hacks eingebaut.<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen hat der Nutzer ein Problem. Entweder l\u00e4uft die Demo nach kurzer Zeit aus und zeigt Logos etc., oder der Hack fliegt auf und das Codec-Pack verschwindet wieder. Noch heikler wird es, wenn man wei\u00df, dass die integrierten Softwaremodule nicht f\u00fcr Vista implementiert wurden oder sich gegenseitig behindern bzw. Kompatiblit\u00e4tsprobleme aufweisen.<\/p>\n<p>Und ein anderer Haken lauert gleich um die Ecke: Werden mehrere Codec-Packs installiert, kommen sich die \"Codecs\" gegenseitig ins Gehege und blockieren ggf. das System.<\/p>\n<p>An dieser Stelle vielleicht noch ein paar Inside-Informationen, was da schief l\u00e4uft und warum der Begriff \"Codec\" eigentlich nicht mehr so stimmt. Windows Vista stellt mit DirectShow und dem Media Foundation Framework Funktionen bereit, \u00fcber die Anwendungen sehr einfach Audio- und Videodaten lesen, verarbeiten und anzeigen k\u00f6nnen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Schnittprogramme, Media Player, DVD-Authoring-Anwendungen etc. greift auf diese DirectShow-Funktionen zu.<\/p>\n<p>In der DirectShow-Bibliothek \u00fcbernehmen nun so genannte Filter die Aufbereitung der Audio- und Videdaten. Da gibt es Filter, die diese Daten aus Dateien oder von einem BDA-Treiber der TV-Karte lesen. Andere Filter splitten die Audio- und Videdaten in separate Str\u00f6me auf, oder Filter sorgen f\u00fcr die Anzeige der Datenstr\u00f6me \u00fcber DirectShow (Video) bzw. DirectSound (Audio) oder speichern die Daten in Dateien. Wird nun ein Codec-Pack oder irgend eine Anwendung installiert, registriert diese i. d. R. eigene Filtermodule als DirectShow-Module. Auf diese Weise kommen Encoder (werden zum Schreiben der Daten im kodierter Form gebraucht) oder Decoder (werden zum Entschl\u00fcsseln der Daten gebracht) in das System.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund stimmt die Bezeichnung \"Codec\" so nicht mehr (der Begriff war nur in Win 9.x korrekt, da dort Codecs benutzt wurden) &#8211; es sind letztendlich DirectShow-Filter. Die korrekte Bezeichnung w\u00e4re eigentlich DirectShow-Filter oder MPEG-2-Decoder etc. Microsoft spricht teilweise von Audio- und Videofiltern, was auch den Kern der Sache trifft.<\/p>\n<p>Aber gehen wir weiter in der Analyse: Ein so genannter Filtergraph beschreibt nun eine Kette an DirectShow-Filtern, die die Audio- und Videdaten von der Quelle bis zur Datensenke bearbeiten. Die Ausgangsdaten eines Filters k\u00f6nnen dabei als Eingangsdaten des n\u00e4chsten Filters dienen. Eine Beschreibung, was einzelne Filter machen, findet sich unter DirectShow Filters und ein sch\u00f6ner \u00dcbersichtsartikel von Burkhard M\u00fcller l\u00e4sst sich hier <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/71429-erklaert-so-funktionieren-directshowfilter.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erkl\u00e4rt: So funktionieren DirectShow-Filter<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p>Fordert nun eine Anwendung solche DirectShow-Filterfunktionen an, benutzt das DirectShow-System in der Regel die Filter, die die h\u00f6chste Priorit\u00e4t (als Merit-Wert bezeichnet) besitzen. So sch\u00f6n so schlecht &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; denn nun kommt der Pferdefu\u00df: Ist irgend einer der DirectShow-Filter nicht mit Windows Vista kompatibel oder hat er ein Problem, bricht die gesamte Filterkette zusammen. Die Anwendung (z. B. der Windows Movie Maker) wartet dann auf die Daten, bis sie \"schwarz\" wird &#8211; oder st\u00fcrzt gleich mit ab, wenn der Filter im gleichen Adressraum geladen wird und abst\u00fcrzt. In g\u00fcnstigeren F\u00e4llen liefert der Filter die Audio- oder Videodaten nicht korrekt &#8211; gr\u00fcne Streifen, Micky-Maus-Ton oder ruckelnde Wiedergabe sind die Folgen. Nur unter optimalen Bedingungen kommen Bild und Ton korrekt an.<\/p>\n<p>Praktische Auswirkungen auf den Windows Movie Maker: Das Programm muss beim Import und auch beim Export nat\u00fcrlich auf die Decoder bzw. Encoder des DirectShow-Systems zugreifen. Solange die von Microsoft bereitgestellten Filter dort werkeln und zum<\/p>\n<p>Einsatz gelangen, l\u00e4uft der Windows Movie Maker. H\u00e4ngen dort Filter von Drittherstellern, die z. B. einen DivX-Decoder f\u00fcr Videodaten anbieten, und importiert der Anwender ein entsprechendes AVI-Video, und hat der Filter einen Fehler, ist der Absturz bzw. die Fehlfunktion bereits vorprogrammiert. Das Gleiche gilt nat\u00fcrlich auch, wenn der Film ver\u00f6ffentlicht werden soll und die vom Movie Maker angeforderten Encoder-Filter nicht von Microsoft stammen sondern durch irgend eine Anwendung bereitgestellt wurde. Dann schlummert der Microsoft-Encoder, der es eigentlich tut, tief in den DirectShow-Eingeweiden, w\u00e4hrend der DirectShow-Encoder eines Drittanbieters beim Anwender Krawall macht.<\/p>\n<p>Aber es kommt noch schlimmer. Auch zur Anzeige der Vorschaubildchen im Inhaltsbereich, im Storyboard, in der Zeitachse oder im Vorschaumonitor sowie zur Soundwiedergabe werden DirectShow-Filter gebraucht. Und bereitet dort ein Fremdfilter \u00c4rger, klappt die betreffende Funktion im Windows Movie Maker nicht mehr.<\/p>\n<p>Also \"nichts mit heilenden H\u00e4nden\", sondern eine sehr logische Kette an Schlussfolgerungen, die zum Kern f\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>Aber warum tut es dann die Anwendung XYZ?<\/b><\/p>\n<p>Vielleicht \u00e4rgern Sie sich beim Lesen dieses Blog-Beitrags \u00fcber meine tendenziell etwas abf\u00e4lligen \u00c4u\u00dferungen bez\u00fcglich der Codec-Packs? Nun, im Kern stehe ich zu der beschriebenen Problematik und bin sehr vorsichtig in der Anwendung solcher Pakete. Dies soll aber nicht hei\u00dfen, dass nicht einzelne Entwickler hervorragende Filter f\u00fcr DirectShow schreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Als Anwender wird Ihnen dies herzlich egal sein. Sie bewegt vielleicht die Frage nach den Konsequenzen. Und vor allem, warum tut es denn das Programm XYZ, mit dem man Videos schneiden kann, ohne st\u00e4ndige Abst\u00fcrze zu haben?<\/p>\n<p>Nun, das \"Funktionieren\" reduziert sich gelegentlich darauf, dass das nur solange klappt, wie nur dieses Brenn-, Schnitt- oder Authoring-Programm auf dem Rechner werkelt (da gilt die Devise \"Ich dulde keine fremden G\u00f6tter neben mir\"). Wird eine andere Anwendung der gleichen Kategorie installiert, gibt es pl\u00f6tzlich Kollateralsch\u00e4den. Die Entwickler der Pakete kennen das oben beschriebene Problem der DirektShow-Filter und deren Priorisierung nat\u00fcrlich (oder sollten sie kennen). Dann gibt es zwei L\u00f6sungsvarianten:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Entwickler stellt einen Mechanismus bereit, dass die Anwendung nur die eigenen DirectShow-Filter benutzt, egal was sonst im DirectShow-System noch passiert. Dies ist die \"filgrane\" L\u00f6sung, die mir sehr gut gef\u00e4llt.<\/li>\n<li>Manche Entwickler bevorzugen aber die Holzhammer-Methode (auf einen groben Klotz geh\u00f6rt ein grober Keil) und registrieren ihre DirectShow-Filter so, dass diese sich quasi an allen Stellen \"vordr\u00e4ngeln\" und von jeder Anwendung zwangsweise genutzt werden. Dann funktioniert die eigene Anwendung des Herstellers XYZ nat\u00fcrlich super. Beim Anwender kracht es aber an allen m\u00f6glichen Ecken, sobald er andere Programme verwendet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um diese Effekte zu erleben, muss man nicht unbedingt zu Codec-Packs von russischen Hackerseiten greifen. Ein beherzter Doppelklick auf die Setup-Routine des beliebten Brennpakets Nero, die Installation der Ulead Videoschnittl\u00f6sungen, das Nutzen mancher Fotobearbeitungsprogramme etc. k\u00f6nnen schon reichen, um das DirectShow-System kr\u00e4ftig aufzumischen.<\/p>\n<p><b>Hausputz am System ist angesagt<\/b><\/p>\n<p>Wenn es also mit dem Windows Movie Maker nicht klappen will, sollten Sie als erstes versuchen, das System zu bereinigen (Startmen\u00fc, Befehl <i>Systemsteuerung<\/i>, Hyperlink <i>Programme desinstallieren<\/i>). Deinstallieren Sie als erstes alles an Codec-Packs, was dort zu finden ist. Werfen Sie ggf. auch die alternativen Grafik-, Video- und Audiobearbeitungsprogramme sowie Brennsoftware mit Videofunktionen raus.<\/p>\n<p>Leider ist so manche Software recht garstig und bel\u00e4sst ihre DirectShow-Filter auf dem System. Oder Sie m\u00f6chten weiter mit dem Paket arbeiten. F\u00fcr Nero m\u00f6chte ich auf die <a href=\"http:\/\/www.nero.com\/deu\/tools-utilities.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herstellerseite<\/a> verweisen, wo ein Nero General Clean Tool zur Systembereinigung angeboten wrid. Das von Thomas Beyer entwickelte NeroClean ist leider nicht mehr verf\u00fcgbar \u2013 und es ist mir (aus Zeitmangel) noch nicht gelungen, zusammen mit Matthias Berke eine \u00e4hnliche L\u00f6sung zu schaffen \u2013 um Nero zu z\u00e4hmen.<\/p>\n<p><b>Anmerkung:<\/b> Leider ist die Website <i>silent-dreams.de <\/i>mit <i>NeroClean <\/i>von Thomas Beyer zwischenzeitlich verschwunden. Interessierte Leser k\u00f6nnen aber \u00fcber die folgenden Links auf die urspr\u00fcnglichen Inhalte zugreifen.<\/p>\n<p>[1] Gesamtarchiv<br \/>\n[2] <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20071227143916\/www.silent-dreams.de\/prg-dsfiltermanagement.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DirectShow-Filtermanagement unter Windows<\/a><br \/>\n[3] <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20080619065425\/http:\/\/www.silent-dreams.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel zu NeroClean-Tool<\/a><\/p>\n<p><b>Wenn der Windows Movie Maker 6.0 nicht starten will<\/b><\/p>\n<p>Haben Sie das Problem, dass der Windows Movie Maker bereits beim Start abst\u00fcrzt? Auch da schl\u00e4gt die \"Codec-H\u00f6lle\" zu und bringt die Anwendung beim Import zum \"Stolpern\". Ursache kann ein total ruiniertes System sein. Es kann aber auch sein, dass die Option zum automatischen Laden eines Projekts im Windows Movie Maker eingeschaltet ist und ein kaputter DirectShow-Filter zum Absturz f\u00fchrt. Auf den Microsoft Knowledge-Base-Seiten gibt es einen <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20150110220704\/http:\/\/support.microsoft.com:80\/kb\/923122\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel<\/a>, der diesen Effekt beschreibt.<\/p>\n<p>Allerdings brauchen Sie die dort gegebenene Handlungskette nicht zu nutzen. \u00d6ffnen Sie einfach das Startmen\u00fc und tippen Sie den Befehl <i>moviemk.exe \/safemode<\/i> ein. Der Windows Movie Maker sollte dann starten und Sie k\u00f6nnen wie nachfolgend beschrieben vorgehen, um die Filter rauszuwerfen.<\/p>\n<p><b>Reparaturversuch: FilterOperation mit dem Skalpell<\/b><\/p>\n<p>Startet der Windows Movie Maker noch, es gibt aber Probleme, sollten Sie versuchen, die Programmoptionen etwas anzupassen.<\/p>\n<ol>\n<li>W\u00e4hlen Sie im Windows Movie Maker im Men\u00fc <i>Extras<\/i> den Befehl <i>Optionen<\/i>.<\/li>\n<li>Gehen Sie als erstes zur Registerkarte <i>Allgemein<\/i> und stellen Sie sicher, dass das Kontrollk\u00e4stchen <i>Letztes Projekt beim Starten \u00f6ffnen<\/i> nicht markiert ist (dies verhindert zumindest den Autoload samt vorprogrammierten Absturz).<\/li>\n<li>Bei dieser Gelegenheit k\u00f6nnen Sie auch die Einstellung <i>Autowiederherstellen-Info speichern alle<\/i> etwas herabsetzen, um die Sicherung h\u00e4ufiger auszuf\u00fchren. Das l\u00f6st zwar keine Ursachen f\u00fcr Probleme, verhindert aber, dass die Arbeit von Stunden verloren geht.<\/li>\n<li>Wechseln Sie nun zur Registerkarte <i>Kompatiblit\u00e4t<\/i> und deaktivieren Sie die angezeigten DirectShow-Filter, die nicht benutzt werden sollen, \u00fcber die Kontrollk\u00e4stchen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn Sie die Registerkarte \u00fcber die <i>OK<\/i>-Schaltfl\u00e4che schlie\u00dfen, werden die Optionen wirksam. Mit etwas Gl\u00fcck sind dann die Abst\u00fcrze weg. Falls nicht, ist leider etwas in den Tiefen des DirectShow-Systems kaputt gegangen. Das bedeutet, das System zu reparieren (was aber den Ansatz dieses, doch reichlich l\u00e4nglich gewordenen Blog-Beitrags sprengt) oder Windows neu aufzusetzen.<\/p>\n<p><b>Anmerkungen:<\/b> Im oben verlinkten Beitrag der Microsoft Knowledge-Base gibt es \u00fcbrigens noch eine Diskrepanz in Schritt 7, wo davon die Rede ist, die Kontrollk\u00e4stchen zu deaktivieren. Laut Beschriftung des Dialogfelds m\u00fcssen Filter durch Markieren der Kontrollk\u00e4stchen deaktiviert werden. Mir ist momentan unklar, ob es einen \u00dcbersetzungsfehler im Dialogfeld oder ein Fehler im Knowledge-Base-Artikel gibt. Notfalls mal mit aktivieren und dann mit deaktivieren der Markierungen der Kontrollk\u00e4stchen testen &#8211; hatte das Problem mit den Abst\u00fcrzen selbst noch nicht.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es R\u00fcckmeldungen von Anwendern, dass das Deaktivieren von Filtern \u00fcber das Dialogfeld keine Abhilfe bringt &#8211; es kommt nach wie vor zu Abst\u00fcrzen. Hier scheint mir nur eine Systembereinigung (sprich: restloses Entfernen der installierten DirectShow-Filter von Drittherstellern) oder das Neuaufsetzen des Systems eine L\u00f6sung zu sein.<\/p>\n<p><b>\u00dcberlegungen zur Entsch\u00e4rfung der Problematik<\/b><\/p>\n<p>Beim Import von Audio- und Videomaterial stehen Sie nat\u00fcrlich immer vor dem Problem, welche Filter Sie zulassen. Um mich vor solchen Problemen zu sch\u00fctzen, verzichte ich konsequent auf die Installation von Codec-Packs und gehe auch sehr restriktiv mit Fremdsoftware, die eigene DS-Filter installiert, um.<\/p>\n<p>Um das Problem der fehlenden Codecs bei der Wiedergabe zu umgehen, gibt es eine elegante L\u00f6sung: Man kann zur Wiedergabe auf alternative Player wie den VLC Media Player ausweichen. Der VLC Media Player installiert die ben\u00f6tigten Filter nur f\u00fcr den internen Gebrauch, es gibt also keine Kollateralsch\u00e4den mit dem Direct Show-Filtersystem.<\/p>\n<p>M\u00fcssen Sie die Videoformate zum Schneiden importieren? Theoretisch besteht nat\u00fcrlich auch die M\u00f6glichkeit, die betreffenden Filterpakete in Windows zu registrieren, um auch im Windows Movie Maker (bzw. DVD-Maker) DivX- oder MOV-Videos importieren zu k\u00f6nnen. Dann sollten Sie aber vorher einen Wiederherstellungspunkt setzen und danach testen, testen und nochmals testen. Mit dem Paket <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ffdshow\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ffdshow<\/a> scheint es (nach Aussagen einiger Anwender) wohl ganz gute Erfahrungen zu geben.<\/p>\n<p>Allerdings besteht das Problem, dass der urspr\u00fcngliche Autor die Entwicklung eingestellt hat und zwischenzeitlich verschiedene Projekte entstanden sind, die die Arbeit fortf\u00fchren. Ich kann mich erinnern, eines dieser Pakete beim Schreiben des Vista-Multimedia-Titels recht erfolgreich eingesetzt zu haben. Da ich das System aber nach den Tests sicherheitshalber neu aufgesetzt habe, ist die seinerzeit verwendete Version leider nicht dokumentiert (ich selbst verwende ffdshow eigentlich nicht).<\/p>\n<p>Der andere Ansatz besteht darin, ein Konverterpaket zu verwenden, um die Audio-\/Videodateien in ein vom Windows Movie Maker unterst\u00fctztes Importformat zu konvertieren. Allerdings gibt es hier in meinen Augen auch wieder einige Pferdef\u00fc\u00dfe. Beim Media Coder musste ich feststellen, dass das Programm gleich wieder auf die DirectShow-Filter zugreift und das Handtuch wirft, wenn die Decoder nicht vorhanden sind.<\/p>\n<p>Dann gibt es noch eine Freeware mit dem Namen <i>Super (c)<\/i>, welches sogar von popul\u00e4ren Computerzeitschriften zum Download angeboten wird. Beim Besuch der Download-Seite dieses Herstellers hat mir spontan missfallen, das dort JavaScript eingeschaltet und Referrer zugelassen sein m\u00fcssen. Warum wohl? Vielleicht leide ich ja bereits an Paranoia, aber wenn ich an Bundestrojaner &amp; Co. denke, ist so etwas das ideale Einfallstor f\u00fcr so was. Als ich dann noch etwas recherchierte und Begriffe wie \"Super converter Malware\" in einer Suchmaschine eingab, kamen doch einige bedenkliche Treffer. Auch wenn ich zwischenzeitlich in Foren eine Entwarnung bez\u00fcglich der Trojaner-Warnung durch Avira-Virenscanner lesen konnte &#8211; ein schlechtes Gef\u00fchl bleibt &#8211; \u00fcber Referrer kann ich schlie\u00dflich genau steuern, welche Besucher welche Version des Download-Pakets erhalten. Zudem l\u00f6st Super nicht das Grundsatzproblem: Das Paket greift auf diverse Filterpakete zur\u00fcck, die ihrerseits aber u.U. f\u00fcr die Movie Maker-Probleme verantwortlich sind. Also ein \"Teufelskreis\".<\/p>\n<p><b>Gewaltkur mit \"Tabula-rasa\" <\/b><\/p>\n<p>Am Ende der Geschicht, hei\u00dft ganz klar: \"Traue niemals einem Codec-Pack nicht\". Wer seine Probleme nicht in den Griff bekommt und wirklich sicher sein will, dass der Windows Movie Maker funktioniert, sollte sein Windows Vista neu installieren und dann alle die netten Programme, die eigene Filterpakete installieren, vorsorglich weglassen. Auf meinen Testsystemen wirkte die Neuinstallation von Windows Vista wirklich Wunder. Aber das will ja leider kein Anwender wirklich h\u00f6ren &#8230;.<\/p>\n<p>&#8230; trotzdem hoffe ich, mit diesem Blog-Beitrag bei dem Einen oder Anderen vielleicht etwas Hilfestellung gegeben oder zum Nachdenken angeregt zu haben.<\/p>\n<p><b>Nachtrag: M\u00f6gliche L\u00f6sung des \"nicht implementiert\"-Fehlers<\/b><\/p>\n<p>Falls beim erneuten Laden eines im Movie Maker gespeicherten Projekts die Fehlermeldung \"&#8230; nicht implementiert\" erscheint und sich das Projekt nicht \u00f6ffnen l\u00e4sst, hilft ggf. folgender Trick.<\/p>\n<ol>\n<li>Zuerst den Fehlerdialog schlie\u00dfen und anschlie\u00dfend (\u00fcber das Men\u00fc <i>Datei<\/i>ein neues Projekt anlegen<\/li>\n<li>Dann in das Projekt ein beliebiges, aber fehlerfreies (d.h. nicht im alten Projekt enthaltenes) Medium (z. B. Foto oder Audiodatei) einf\u00fcgen.<\/li>\n<li>Im Projekt das eingef\u00fcgte Medium kurz in der Vorschau anzeigen lassen und danach die <i>Stop<\/i>-Schaltfl\u00e4che anklicken.<\/li>\n<li>Nun ist im Men\u00fc <i>Datei<\/i> der Befehl <i>Projekt \u00f6ffnen<\/i> zu w\u00e4hlen.<\/li>\n<li>Das Dialogfeld mit der Nachfrage, ob das aktuelle Projekt zu speichern ist, wird \u00fcber die <i>Nein<\/i>-Schaltfl\u00e4che verlassen.<\/li>\n<li>Anschlie\u00dfend ist das \"defekte\" Projekt auszuw\u00e4hlen und zu laden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Mit diesen Schritten wird das alte Projekt in das neue Projekt eingef\u00fcgt und dessen Elemente sollten dann im Projektbereich in der Zeitachse auftauchen. Sie k\u00f6nnen anschlie\u00dfend das Projekt ggf. unter neuem Namen speichern und Elemente entfernen.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Informationen:<br \/>\n<\/strong>1: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/category\/videofotomultimedia\/\">Artikel zu Windows 7<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Eine vertiefte Behandlung der Thematik der DirectShow-Filtergrafen samt vielen Hand-ons, How-To's und Insides findet sich in meinem bei Markt+Technik erschienenen Titel Fotos, Filme, Musik mit Windows Vista &#8211; Das Handbuch\".<\/p>\n<p>Zudem gibt es zwischenzeitlich in den Windows Live Essentials den Windows Live Movie Maker, der komplett neu implementiert wurde. Ich habe das Teil im Rahmen des Buchprojekts \"Magnum &#8211; Windows 7 Home Premium\" getestet. Unter Windows 7 l\u00e4uft die Anwendung ganz gut und sollte dort auf jeden Fall verwendet werden (Details finden sich im erw\u00e4hnten Buch).<\/p>\n<p><strong>Kommentare<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">helgo1965, Sonntag, 20. April 2008, 20:36<\/span><\/p>\n<p><strong>Schnitt beim Movie Maker 6 ungenau <\/strong><\/p>\n<p>Hallo,<br \/>\nfolgendes Problem habe ich. Ich nehme mit meinem PC Windows Vista Home Premium (der Medion-PC von vor Weihnachten 2007) Filme auf und schneide die Werbung raus. In der Vorschau ist der Schnitt auch genau da wo er sein soll. Wenn ich jedoch dann eine DVD brenne sind die Schnitte einige Sequenzen bis Minuten fr\u00fcher.<br \/>\nWoran leigt das? Wer kann helfen?<br \/>\nDanke<br \/>\nHelgo<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">gborn, Montag, 21. April 2008, 09:11 <\/span><\/p>\n<p><strong>Schnittproblem<\/strong><\/p>\n<p>Ist mir pers\u00f6nlich noch nicht aufgefallen. Ein grunds\u00e4tzliches Problem beim Schnitt ist nat\u00fcrlich das \"framegenaue\" Auftrennen der Clips. Hier sind u.U. spezielle Werkzeuge gefragt, die die Frames analysieren und bildgenau auftrennen (und dabei die erforderliche Frame-Sequenz aus den Einzelbildern vor und hinter dem Schnittpunkt neu berechnen).<br \/>\nEine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr das Verhalten: Der Windows Movie Maker \u00fcbergibt die Projektdatei an den Windows DVD-Maker, der dann die Schnittpunkte selbst berechnet. Wenn da was nicht stimmt, w\u00e4re die Sache zu erkl\u00e4ren. Es gibt zwei Optionen, die zu testen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>a) Was passiert, wenn die im Storyboard geschnittenen Clips in eine Videodatei exportiert werden? Stimmt dann der Schnittpunkt? Falls ja, Clips exportieren und dann im Windows DVD-Maker importieren und DVD brenne.<\/p>\n<p>b) Nur um Werbung rauszuschneiden ist Windows Movie Maker nicht unbedingt die Qual der Wahl. Es gibt spezielle Programme, die ein framegenaues Schneiden von MPEG-2-Streams zulassen (z. B. MPEG-Schnitt, Cuttermaran etc.), ohne dass das Material (wie im Move Maker neu reencodiert wird). Ich w\u00fcrde mal versuchsweise ein solches Programm einsetzen.<\/p>\n<p>In dem oben genannten Titel \"Foto Filme Musik mit Windows Vista\" gehe ich etwas detaillierter auf diese speziellen Fragestellungen ein. Ansonsten habe ich viele meiner erstellten DVD-Videos mit Filmaufzeichnungen direkt in Nero Vision erstellt, wo ich diese Probleme nie hatte. Allerdings muss ich gestehen, dass ich den Schnitt vorzugsweise unter Windows XP mache, da Nero in neueren Versione immer \u00fcberladener wird und auch nicht besonders gut mit Windows Vista harmoniert (wie meine obigen Erl\u00e4uterungen zeigen).<br \/>\nGru\u00df<br \/>\nG. Born<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">gborn, Samstag, 26. April 2008, 14:00 <\/span><\/p>\n<p><strong>XviD scheint stabil &#8211; DivX macht weiter Probleme<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen eines \"Erste Hilfe\"-Buchtitels habe ich nun erneut einen Test gemacht. Der XviD-Codec (Version 1.1.3 vom 12.04.2008) scheint nun stabil unter Windows Vista zu laufen, zeigt Videos an, und f\u00fchrt auch nicht mehr zu Abst\u00fcrzen im Explorer oder in Windows Movie Maker.<\/p>\n<p>Beim DivX-Paket, von dem ich nur den Codec installieren lie\u00df, sieht es anders aus. Zwar tun Explorer und Movie Maker ihren Dienst. Aber im Windows Media Player konnte ich anschlie\u00dfend keine Video-CDs mehr abspielen. Codec wieder deinstalliert &#8211; schon ging es. Nachdem auch noch die Internetverbindung gest\u00f6rt war, habe ich eine Systemwiederherstellung durchgef\u00fchrt und verf\u00fcge wieder \u00fcber ein arbeitendes System. Die obigen Theorien zu Codec-Packs bleiben also weiterhin hoch aktuell (und wurden mir gerade eindrucksvoll in den letzten Wochen in Windows Vista-Newsgroups best\u00e4tigt).<br \/>\nG. Born<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">debnov, Mittwoch, 21. Mai 2008, 10:15 <\/span><\/p>\n<p><strong>Danke &#8211; endlich eine nachvollziehbare Begr\u00fcndung &#8230; <\/strong><\/p>\n<p>.. warum bei meinem Vista der DVD Maker nicht richtig funktionierte. Ich habe mit Movie-Maker DVB-T-Aufnahmen bearbeitet (\u00fcbersch\u00fcssige Anf\u00e4nge und Enden &#8211; DVB-T kennt leider keine exakten Zeitangaben f\u00fcr Aufnahmen) und \"ver\u00f6ffentlicht\" zum DVD Maker. In diesem konnte ich auch die Men\u00fcs anpassen und die Vorschau betrachten. Dann aber, bei \"Brennen\", startete das Brennprogram, erreichte 2-5% und es tat sich &#8211; meistens &#8211; nichts mehr. Im Taskmanager konnte man das gut beobachten: Volle Aktivit\u00e4t auf allen vier Kernen bis zu 2-5%, dann aber nichts mehr. Gelegentlich, im 2. oder 4. Versuch, klappte es doch. Manchmal ging aber auch nach 10 Versuchen nichts, manchmal brachte Windows-typisch ein Neustart den ersehnten Erfolg.<\/p>\n<p>Und das alles, nachdem ich den Vista-PC nur gekauft habe, damit die Familie m\u00f6glichst problemlos DVB-T nutzen, Aufnahmen erstellen und als DVD-RW abspeichern kann. Jetzt muss ich es doch selber machen.<br \/>\nNach Lekt\u00fcre Ihres ausgezeichneten Artikels habe ich nun alle Codecs bis auf die quartz.dll abgeschaltet &#8211; und schon funktioniert es. Es w\u00e4re sch\u00f6n gewesen, wenn das von Medion vorinstallierte Vista, an dem ich nur die dutzenden Werbeanwendungen deinstalliert und sonst nichts ver\u00e4ndert habe, out of the box funktionieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Na ja, die n\u00e4chsten Fehler werden sicher auftauchen, wenn ein Familienmitglied irgend eines der anderen vorinstallierten Programme nutzen will. Es ist eben Windows: nutzerfreundliche Oberfl\u00e4che, aber irgendwie doch verkorkste Technik darunter, die eine erfolgreiche Verwendung zum Gl\u00fccksspiel macht. Wenn man die Filtergrafen beeinflussen k\u00f6nnte, w\u00e4re das Problem eventuell l\u00f6sbar. Aber das ist wohl nicht vorgesehen oder auf Grund der Architektur nicht m\u00f6glich.<br \/>\nDanke jedenfalls f\u00fcr den Artikel, er hat mir weitergeholfen. Wenn ich demn\u00e4chst noch andere Probleme dieser Art mit den Multimedia-Bestandteilen von Vista l\u00f6sen muss, werde ich mir Ihr Buch kaufen.<br \/>\nIch werde gelegentlich auf Ihr Blog zur\u00fcckkommen,<br \/>\nliebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\ndebnov<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">maverick24, Freitag, 13. Juni 2008, 10:14 <\/span><\/p>\n<p><strong>Brennvorgang schl\u00e4g fehl<\/strong><\/p>\n<p>Erstmal danke f\u00fcr den super Artikel.<br \/>\nLeider haben bei mir alle Versuche nichts gebracht.<br \/>\nIch habe das Problem, dass ich einen Film mit den Movie Maker bearbeitet habe und diesen nun auf eine DVD brennen m\u00f6chte. Also \u00fcber den DVD Maker. Leider bricht er dort das encordieren immer bei 0,4% ab. Als Fehler wird ein unbekannter Fehler genannt.<br \/>\nKannst du mir dort vielleicht auch weiterhelfen, was ich tuen kann?! Ich habe eine vorinstallierte Vista Version(Home Premium 32 Bit) von Sony.<br \/>\nLieben Gru\u00df Chris<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">gborn, Sonntag, 15. Juni 2008, 13:03 <\/span><\/p>\n<p>@Chris: Ich denke (bzw. ich bin sicher!) &#8211; auf deinem System sind diverse Code-Packs installiert. Und das Fehlschlagen des Brennvorgangs im DVD Maker h\u00e4ngt einzig und allein damit zusammen, dass der Import der Datei durch fehlerhafte DirectShow-Filter verursacht wird. Der Blog-Beitrag enth\u00e4lt eine Reihe an Vorschl\u00e4gen, wie die Probleme zu l\u00f6sen sind &#8211; letztendlich wirst Du nicht darum herum kommen, alle Filter (Codec-Packs, Brennprogramme, Fotobearbeitung oder was sonst auf Deinem System vom Hersteller oder von dir installiert wurde) zu deinstallieren (und zu hoffen, dass das System nicht so besch\u00e4digt ist, dass die DirectShow-Filter nicht mehr korrekt arbeiten k\u00f6nnen).<br \/>\nAnsonsten bleibt nur noch die \"Gewaltkur\", die im Blog-Beitrag vorgeschlagen wird.<br \/>\nGru\u00df<br \/>\nG. Born<\/p>\n<p><a name=\"1322726\"><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">gborn, Dienstag, 27. Januar 2009, 08:30 <\/span><\/p>\n<p><strong>Tipp, wenn der Movie-\/DVD-Maker abst\u00fcrzt <\/strong><\/p>\n<p>Weiter oben habe ich ja dediziert beschrieben, wo das Problem liegt. Falls bei Ihnen der Windows Movie Maker oder der Windows DVD Maker beim Rendern eines Videos abst\u00fcrzt, k\u00f6nnen Sie folgenden Trick versuchen.<\/p>\n<ul>\n<li>Vor dem Exportieren ist das Projekt im Windows Movie Maker \u00fcber das <i>Datei<\/i>-Men\u00fc in einem anderen Ordner unter neuem Projektnamen zu speichern.<\/li>\n<li>Anschlie\u00dfend ist der Windows Movie Maker zu beenden, neu zu starten, das gespeicherte Projekt zu laden und dann der Export erneut zu versuchen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei einigen Anwendern scheint es dann zu klappen &#8211; obwohl dies nur ein Notnagel ist (k\u00f6nnte damit zusammen h\u00e4ngen, dass der Movie Maker beim Exportieren die Definitionen f\u00fcr Clip-Importe, Schnittmarken und Clip-\u00dcberg\u00e4nge\/-Effekte sauber sortiert und so beim n\u00e4chsten Start nicht ganz so am Limit bzgl. bestimmter Ressourcen h\u00e4ngt.<\/p>\n<p><b>Anmerkung:<\/b> Es wird von Anwendern immer wieder gefragt, ob es nicht die M\u00f6glichkeit gibt, die Movie Maker-Projektdatei mit einem anderen Programm weiter zu bearbeiten. Mir ist da nichts bekannt &#8211; die Projektdateien besitzen ein spezielles Format und enthalten kein geschnittenes Material. Ergo hilft es auch nicht, wenn das so gespeicherte Material \"konvertiert werden soll\". In Windows 7 d\u00fcrfte sich das Problem sowieso erledigt haben, da dort zwar noch der Windows DVD-Maker, nicht aber der Windows Movie Maker enthalten ist. Und ob der Movie Maker Live wirklich brauchbar ist, muss sich erst erweisen. Ich werde es zu gegebener Zeit testen und dann berichten.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">wunderio, Donnerstag, 16. April 2009, 12:00 <\/span><\/p>\n<p><strong>MovieMaker<\/strong><\/p>\n<p>Mit grossem und dankbarem Interesse habe ich Deine Ausf\u00fchrungen zu MovieMakerProblemen gelesen. Nun habe ich MovieMaker 2.6 heruntergeladen, betreibe aber noch Windows XP mit ServicePack3. Weisst Du mir einen Trick, wie ich 2.6 auf XP installieren k\u00f6nnte? Mit Dank und Gr\u00fcssen!<\/p>\n<p>Hallo,<br \/>\nleider ist mir kein Trick bekannt, mit dem der WMM 2.6 auf Windows XP installiert werden k\u00f6nnte. F\u00fcr Windows XP ist der WMM 2.5 vorgesehen und sollte es auch tun.<br \/>\nGru\u00df<br \/>\nG. Born<\/p>\n<p><a name=\"1591230\"><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">gborn, Dienstag, 2. M\u00e4rz 2010, 11:58 <\/span><\/p>\n<p><strong>Hinweise zum Videoschnitt mit dem WMM <\/strong><\/p>\n<p>Gelegentlich werde ich gefragt, ob es nicht Anleitungen zum Videoimport und -schnitt gibt. Neben der Programmhilfe des Windows Movie Maker befasst sich nat\u00fcrlich auch der Titel Fotos, Filme, Musik mit Windows Vista &#8211; Das Handbuch mit dem Thema. Da der Titel zwischenzeitlich ausgelaufen ist und der Windows Movie Maker 2.6\/6 auch unter Windows 7 l\u00e4uft, habe ich die relevanten Teile als Bonusmaterial im PDF-Format auf der Begleit-CD des Titels <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2009\/11\/24\/windows-7-bucher\/\">Magnum Windows 7 Home Premium<\/a> beigelegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Anwender berichten in Newsgroups und Foren \u00fcber Probleme mit dem Windows Movie Maker. 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