{"id":153693,"date":"2014-07-22T01:02:00","date_gmt":"2014-07-21T23:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=153693"},"modified":"2014-07-23T06:24:19","modified_gmt":"2014-07-23T04:24:19","slug":"airreceiver-pro-als-android-airplay-empfnger-teil-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/22\/airreceiver-pro-als-android-airplay-empfnger-teil-6\/","title":{"rendered":"AirReceiver Pro als Android AirPlay-Empf&auml;nger &ndash; Teil 6"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/android.jpg\" alt=\"\" width=\"58\" height=\"58\" align=\"left\" \/>Nachdem Sie in Teil 5 gesehen haben, wie man Android mittels kostenfreier Apps zum AirPlay-Empfang \u00fcberreden kann, werfe ich in Teil 6 einen Blick auf die kostenpflichtige Android-App AirReceiver Pro und beschreibe, was diese kann und was eventuell nicht geht. Zudem skizziere ich, wie man ein Android-Smartphone oder \u2013Tablet mit dieser App zum AirPlay-Empf\u00e4nger f\u00fcr das heimische TV-Ger\u00e4t aufr\u00fcsten kann.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/7107e3cbc15f49b2880b8324bb22d8a5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>In Teil 5 (<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/21\/android-als-airplay-empfnger-verwenden-teil-5\/\" target=\"_blank\">Android als AirPlay-Empf\u00e4nger verwenden<\/a>) habe ich ja die prinzipiellen M\u00f6glichkeiten vorgestellt, ein Android-System mit kostenlosen Apps f\u00fcr den AirPlay-Empfang hochzur\u00fcsten. Funktioniert ganz leidlich, aber so richtig zufrieden war ich mit den L\u00f6sungen nicht wirklich. Der Entwickler der App AirReceiver LITE hat mir f\u00fcr den Test aber eine Version der Android App AirReceiver Pro bereitgestellt.<\/p>\n<h3>Was gibt es zur AirReceiver Pro-App zu wissen?<\/h3>\n<p>Dies App <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.softmedia.receiver\" target=\"_blank\">AirReceiver Pro<\/a> l\u00e4sst sich f\u00fcr kleines Geld (aktuell 2,33 Euro) im Google Play Store erwerben. Die App l\u00e4uft ab Android 2.3 oder h\u00f6her. Man bekommt dann die App und hat eine 7-Tage-Testversion \u2013 vom Entwickler kommt dann per E-Mail der Key zur Freischaltung der Funktionen.<\/p>\n<p>Mit der 7-Tage-Testversion konnte ich alle Funktionen der App AirReceiver Pro ohne Einschr\u00e4nkungen auf einem Nexus 4 unter Android 4.4 nutzen. Auf einem Eigenbau Android-x86-System (in einer virtuellen Maschine) funktionierte die App aber nicht. Sie lie\u00df sich zwar installieren und es war auch eine Kopplung von iOS 7.1 m\u00f6glich. Aber es wurde nichts auf dem Android-System wiedergegeben. Laut Entwickler wird momentan nur die ARM-Plattform von Android unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Wichtig ist es, alle anderen AirPlay-Empf\u00e4nger-Apps wie AirReceiver LITE oder \u00e4hnlich vom Android-Ger\u00e4t zu deinstallieren. Hintergrund ist, dass die App bestimmte Ports fest belegt, um Daten zu empfangen. Sind weitere AirPlay-Apps vorhanden, kann es zu Konflikten kommen.<\/p>\n<h3>Erweiterte Einstellungen der AirReceiver Pro-App<\/h3>\n<p>Das Erste, was mir auffiel, waren die erweiterten Optionen der App, die direkt nach dem Start auf der Einstellungsseite angezeigt wurden. Hier zwei Screenshots der angebotenen Optionen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Android-AirPlay-Pro-01a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"Android-AirPlay-Pro-01a\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Android-AirPlay-Pro-01a_thumb.jpg\" alt=\"Android-AirPlay-Pro-01a\" width=\"281\" height=\"466\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Android-AirPlay-Pro-01b.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"Android-AirPlay-Pro-01b\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Android-AirPlay-Pro-01b_thumb.jpg\" alt=\"Android-AirPlay-Pro-01b\" width=\"281\" height=\"465\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Neben dem Namen des AirPlay-Empf\u00e4ngers und des \u2013Renderers (die Anzeigeeinheit) l\u00e4sst sich AirPlay ein-\/ausschalten. Die App kann die Hardwarebeschleunigung der GPU des Android-Ger\u00e4ts verwenden. Voraussetzung ist aber, dass die Hardware leistungsf\u00e4hig genug ist. Zudem erm\u00f6glicht die App die AirTunes Audio Latenzzeit einzustellen und die von iOS gestreamten Inhalte aufzuzeichnen.<\/p>\n<h3>AirReceiver Pro im Kurztest<\/h3>\n<p>Nach der Installation der App auf einem Nexus 4 habe ich das Ganze kurz mit einem iPad 3 unter iOS 7.1.2 getestet. Gegen\u00fcber der LITE-App unterst\u00fctzt die Pro-Version auch das Mirroring des iOS-Screens. Hier sollte man aber wissen, dass dies schon Hardware-Ressourcen frisst \u2013 die CPU sollte mindestens 1 GHz Taktfrequenz besitzen. Der Entwickler empfiehlt zudem, die Hardwarebeschleunigung f\u00fcr AirMirroring einzusetzen. Hier ist ein Screenshot des iOS-Screens mit der Statusleiste und dem AirPlay-Popup-Fenster zur Auswahl des Empf\u00e4ngers zu sehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Android-AirPlay-Pro-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"Android-AirPlay-Pro-02\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Android-AirPlay-Pro-02_thumb.jpg\" alt=\"Android-AirPlay-Pro-02\" width=\"638\" height=\"384\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Option zur Bildschirmsynchronisierung ist bereits aktiviert, so dass ich das obige Bild direkt auf dem Nexus 4 aufnehmen konnte. Bei einem anschlie\u00dfenden Test wurde der iOS-Screen einwandfrei im Mirroring-Modus auf das Nexus 4 \u00fcbertragen. Auch ohne Mirror-Modus hat mich die App schon begeistert. Fotos wurden \u00fcber die Foto-App mit geringer Latenzzeit auf das Nexus 4 \u00fcbertragen und auch Musik lie\u00df sich z\u00fcgig zum Android-Ger\u00e4t streamen.<\/p>\n<p>Einen Video-Streaming-Test habe ich mit dem Safari Browser unternommen, in dem ich YouTube aufgerufen habe. Die Videos lie\u00dfen sich sehr z\u00fcgig auf das Nexus 4 \u00fcbertragen \u2013 und im AirReceiver Pro klappte auch die Steuerung. Ich brauchte nicht mehr den Player auf dem Android-Ger\u00e4t manuell zur Wiedergabe anzutippen.<\/p>\n<blockquote><p>Die einzige Einschr\u00e4nkung, die ich festgestellt habe: Ich hatte die Google YouTube-App unter iOS 7 installiert. Beim Versuch, die dort abgespielten Videos auf den AirReceiver Pro des Android-Ger\u00e4ts umzuleiten, gab es eine Fehlermeldung und es klappte nicht. Auf dem Android-Screen erschien der Hinweis, dass das Video nicht wiedergegeben werden k\u00f6nne. Ich habe dann alternative YouTube-Apps, die auch das Teilen per AirPlay direkt in der App per Schaltfl\u00e4che unterst\u00fctzen, installiert. Dort konnte ich dann auf das Nexus 4 streamen, wenn es auch einige Sekunden dauerte, bis das Android-Ger\u00e4t gen\u00fcgend Daten gepuffert hatte.<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich habe ich eine R\u00fcckmeldung vom Entwickler der App bekommen. Der Wiedergabefehler liegt wohl an einem Bug in der YouTube-App, die eine falsche URL an den AirReceiver Pro liefert. Das Problem k\u00f6nnte also zuk\u00fcnftig behoben werden \u2013 entweder Google korrigiert den Fehler in der YouTube-App \u2013 oder der Entwickler findet einen Weg, die fehlerhafte URL in etwas sinnvolles zu verwandeln.<\/p><\/blockquote>\n<p>Insgesamt ist die AirReceiver Pro-App eine coole Sache, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. F\u00fcr den Preis (aktuell 2,33 Euro) kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Von mir gibt es daher an dieser Stelle eine Kaufempfehlung f\u00fcr die App.<\/p>\n<h3>Nexus 4 oder Samsung Galaxy S4 als AirPlay-Empf\u00e4nger<\/h3>\n<p>Verwendet man die oben erw\u00e4hnte Android-App AirReceiver Pro (oder die in Teil 5 erw\u00e4hnten Apps), lassen sich beliebige Android-Ger\u00e4te in AirPlay-Empf\u00e4nger verwandeln. Bringt mich nat\u00fcrlich zur Frage, ob man nicht das Android-Ger\u00e4t als AirPlay-Empf\u00e4nger f\u00fcr das heimische TV-Ger\u00e4t einsetzen kann.<\/p>\n<p>Aber wie kriegt man die Medien (Fotos, Musik oder Videos) auf ein TV-Ger\u00e4t? Beim TVPeCee MMS.884.quad ist die Sache recht einfach \u2013 der Android-Stick hat einen HDMI-Ausgang, der an eine entsprechende Buchse des TV-Ger\u00e4ts angeschlossen werden kann. Dann l\u00e4sst sich das Video- und Audiosignal per HDMI an das TV-Ger\u00e4t ausgeben. Ich habe den Ansatz <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/08\/15\/tvpecee-internet-tv-hdmi-stick-mms-884-quad-teil-1\/\">in der Artikelreihe zum TVPeCee MMS.884.quad<\/a> ausgiebig besprochen<\/p>\n<p>F\u00fcr Smartphones wie das Google Nexus 4 oder das Samsung Galaxy S4 oder ein Nexus 7 (2013) Tablet PC f\u00fchrt dieser Ansatz aber nicht weiter \u2013 die haben keinen HDMI-Ausgang. Aber das hei\u00dft nicht, dass man nicht ein HDMI-Signal auskoppeln kann. F\u00fcr das Samsung Galaxy S4 ben\u00f6tigt man lediglich geeignete MHL-Adapter. Was es dazu zu wissen gibt, habe ich in folgenden Blog-Beitr\u00e4gen zusammen getragen.<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2012\/01\/03\/mhd-microusb-zu-hdmi-adapter-fr-smartphones\/\">MHL: microUSB-zu-HDMI-Adapter f\u00fcr Smartphones<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/12\/27\/samsung-galaxy-s4-und-das-mhl-adapter-desaster\/\">Samsung Galaxy S4 und das MHL-Adapter-Desaster<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/12\/28\/und-es-geht-doch-mhl-adapter-fr-das-galaxy-s4\/\">Und es geht doch: MHL-Adapter f\u00fcr das Galaxy S4<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/12\/30\/pearl-5-in-1-mhl-adapter-im-test\/\">Pearl 5-in-1 MHL-Adapter im Test<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/01\/20\/nachtrag-zum-samsung-mhl-adapter-desaster\/\">Nachtrag zum Samsung MHL-Adapter-Desaster<\/a><\/h4>\n<p>Bei den Google Nexus-Ger\u00e4ten hilft der MHL-Adapter allerdings nicht weiter, da die Ger\u00e4te diese Schnittstelle aus Lizenzierungsgr\u00fcnden nicht unterst\u00fctzen. Vielmehr kommt eine als SlimPort bezeichnete Schnittstelle zum Einsatz. Auch hier gibt es spezielle Adapter, um ein Videosignal per microUSB-Buchse auf einen HDMI-Ausgang auszukoppeln. Was es dazu zu wissen gibt, habe ich in folgendem Beitrag zusammen getragen.<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/01\/31\/slimport-hdmi-adapter-fr-das-nexus-4-im-test\/\">SlimPort-HDMI-Adapter f\u00fcr das Nexus 4 im Test<\/a><\/h4>\n<p>Nachfolgend ist noch ein Foto zu sehen, bei dem ich vom iPad unter iOS 7.1 per AirPlay auf die AirReceiver Pro-App des Nexus 4 streame. Am Nexus 4 ist ein SlimPort-Adapter angeschlossen, der das Signal auf den HDMI-Eingang eines Monitors \u00fcbertr\u00e4gt. Falls ihr das versuchen wollt, k\u00f6nnt ihr ggf. auch mit der AirReceiver LITE-App testen, ob die Bildqualit\u00e4t ausreichend ist.<\/p>\n<p>In Teil 7 stelle ich noch weitere Software-L\u00f6sungen rund um das Thema AirPlay vor.<\/p>\n<p><strong>Artikelreihe:<\/strong><br \/>\ni: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/16\/airplay-mit-apple-tv-und-hdmi-sticks-nutzen-teil-1\/\">AirPlay mit Apple-TV und HDMI-Sticks nutzen<\/a> \u2013 Teil 1<br \/>\nii: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/17\/windows-mit-reflector-als-airplay-empfnger-aufrsten-teil-2\/\">Windows mit Reflector als AirPlay-Empf\u00e4nger aufr\u00fcsten<\/a> \u2013 Teil 2<br \/>\niii: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/18\/windows-per-airserver-als-airplay-empfnger-nutzen-teil-3\/\">Windows per AirServer als AirPlay-Empf\u00e4nger nutzen<\/a> \u2013 Teil 3<br \/>\niv: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/19\/mac-os-x-mit-airserver-als-airplay-empfnger-einsetzen-teil-4\/\">Mac OS X mit AirServer als AirPlay-Empf\u00e4nger einsetzen<\/a> \u2013 Teil 4<br \/>\nv: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/21\/android-als-airplay-empfnger-verwenden-teil-5\/\" target=\"_blank\">Android als AirPlay-Empf\u00e4nger verwenden<\/a> \u2013 Teil 5<br \/>\nvi: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/22\/airreceiver-pro-als-android-airplay-empfnger-teil-6\/\">AirReceiver Pro als Android AirPlay-Empf\u00e4nger<\/a> \u2013 Teil 6<br \/>\nvii: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/23\/weitere-airplay-software-lsungen-teil-7\/\">Weitere AirPlay-Software-L\u00f6sungen<\/a>\u00a0\u2013 Teil 7<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/07\/22\/miracast-bei-windows-8-1\/\">Miracast bei Windows 8.1<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/06\/11\/miracast-mit-dem-tvpecee-mms-864-quad-und-windows-8-1teil-10\/\">Miracast mit dem TVPeCee MMS-884.quad und Windows 8.1<\/a> \u2013 Teil 10<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/06\/26\/screenrecording-vom-ipad-wie-geht-das\/\">Screenrecording vom iPhone\/iPad, wie geht das?<\/a><\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><br \/>\na1: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/mac-and-i\/artikel\/AirPlay-geht-fremd-1845734.html\">AirPlay geht fremd \u2013 Mac &amp; i<\/a> (heise.de)<br \/>\na2: <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.softmedia.receiver\" target=\"_blank\">AirReceiver Pro-App<\/a> (Google Play Store)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem Sie in Teil 5 gesehen haben, wie man Android mittels kostenfreier Apps zum AirPlay-Empfang \u00fcberreden kann, werfe ich in Teil 6 einen Blick auf die kostenpflichtige Android-App AirReceiver Pro und beschreibe, was diese kann und was eventuell nicht geht. &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/22\/airreceiver-pro-als-android-airplay-empfnger-teil-6\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2354],"tags":[2902,3559,4308,1918,4368,4360],"class_list":["post-153693","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tv","tag-airplay","tag-airreceiver-pro","tag-android","tag-apple-tv","tag-streaming","tag-tv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153693"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153693\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=153693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=153693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}