{"id":1566,"date":"2010-12-27T22:39:13","date_gmt":"2010-12-27T17:39:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/2010\/12\/27\/ipad-sicherheit-von-apps-berprfen\/"},"modified":"2022-08-07T01:38:26","modified_gmt":"2022-08-06T23:38:26","slug":"ipad-sicherheit-von-apps-berprfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2010\/12\/27\/ipad-sicherheit-von-apps-berprfen\/","title":{"rendered":"iPad: Sicherheit von Apps &uuml;berpr&uuml;fen"},"content":{"rendered":"<p>Der App-Ansatz von iOS \u00f6ffnet (\u00e4hnlich wie Android) letztendlich die B\u00fcchse der Pandora \u2013 als Anwender bekomme ich \u00fcberhaupt nicht mit, was die Apps an Daten aus meinem Ger\u00e4t per Internet an Dritte \u00fcbertragen. Der Beitrag befasst sich mit der Frage, wie sich Apps zumindest auf bestimmte Funktionen \u00fcberpr\u00fcfen lassen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/6fcf8a1c1aee470798f725c6f247980d\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Was ist das Problem?<\/strong><\/p>\n<p>Wer ein iPhone oder iPad sein eigen nennt, hat zwar ein nettes Gadget, welches aber ohne Apps wenig her macht. Also ist der Anwender gezwungen, solche kostenlosen und kostenpflichtigen Apps aus dem Apple Store zu installieren.<\/p>\n<p>Wer auf auf dem iPad, dem iPod oder iPhone Apps aus dem Apple Store installiert, holt sich u. U. \"Ungeziefer\" auf das Ger\u00e4t. Zwar besitzt Apple eine gewissen Kontrolle \u00fcber die Apps, aber dies bedeutet nicht, dass dort eine \u00dcberpr\u00fcfung hinsichtlich \"Ungef\u00e4hrlichkeit\" stattfindet. Letztendlich kann jeder App-Entwickler dort einige nette \u00dcberraschungen der unangenehmen Art einbauen.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Abzocke mit Apps: <\/em>Genau betrachtet ist das Ganze recht irre: Funktionen (Dateimanager, FTP etc.) die jedes Windows oder Mac OS X von Hause aus beherrscht, sind in iOS nicht vorhanden. Also gilt es Apps aus dem Apple Store zu beziehen und zu installieren. Da das Ganze App-Ged\u00f6ns ziemlich ins Geld gehen kann, akzeptieren Nutzer gerne auch kostenlose, \u00fcber Werbung gesponsorte, Apps [1]. Nervt es schon, dass da irgendwo Werbebanner in der App rumfliegen, wird das Ganze kriminell, wenn Werbebanner zur Abzocke missbraucht und das Inkasso \u00fcber den f\u00fcr die 3G-Mobilfunkanbindung verwendeten Vertrag passiert. Unter [<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/ct\/artikel\/Inkasso-auf-Fingertipp-1102753.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2<\/a>] findet sich ein netter Heise-Beitrag, der die technischen Hintergr\u00fcnde beleuchtet.<\/li>\n<li><em>Sicherheitsl\u00fccke f\u00fcr Jailbreak:<\/em> Apple f\u00e4hrt iPad, iPhone und iPod als \"geschlossene\" Systeme, obwohl diese mittels Apps um eigene Funktionen erweitert werden k\u00f6nnen. Das zugrunde liegende iOS ist f\u00fcr den normalen Anwender daher eine Black-Box, der er vertrauen muss. Gelingt es einer Anwendung, das Sicherheitskonzept von iOS auszuhebeln, \u00f6ffnet dies T\u00fcr und Tor f\u00fcr alle m\u00f6glichen Aktivit\u00e4ten. Auf der Windows-Ebene versucht man dies durch Sicherheitssoftware zu verhindern \u2013 bei iOS gibt es auf weitem Feld \"nichts\", was da helfen kann.\u00a0 Im August 2010 schafften es findige Hacker, \u00fcber eine iOS-Sicherheitsl\u00fccke einen JailBreak durchzuf\u00fchren, der das Apple-Ger\u00e4t f\u00fcr Cydia freischaltet [<a href=\"http:\/\/www.csi-labor.de\/2010\/08\/sicherheitslucke-offnet-das-iphone-os-4-ios4-fur-einen-jailbreak\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">3<\/a>]. Diese Sicherheitsl\u00fccke wurde von Apple zwar gestopft und steht mit dem iOS 4.2 nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Aber wer wei\u00df, welche Sicherheitsl\u00fccken noch existieren. Die unter [<a href=\"http:\/\/www.csi-labor.de\/2010\/08\/sicherheitslucke-offnet-das-iphone-os-4-ios4-fur-einen-jailbreak\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">3<\/a>] beschriebene M\u00f6glichkeit, war l\u00e4ngere Zeit \u00f6ffentlich bekannt. Bei nicht \u00f6ffentlichen Exploits steht das Ger\u00e4t sicherheitstechnisch f\u00fcr entsprechende Apps weit offen.<\/li>\n<li><em>Rumpelstilzchen-Effekt:<\/em> Als Besitzer eines iPhones\/iPads kann man nur hoffen, dass \"niemand wei\u00df, dass ich Rumpelstilzchen hei\u00df\". Denn bereits bei der Inbetriebnahme des iGadget gibt man ja seine Daten an, um sp\u00e4ter im Apple Store einkaufen zu k\u00f6nnen. Nur Gewitzte werden dort so wenig wie m\u00f6glich Daten eingeben (ich habe auf Klartextnamen und Zahlungsinformationen verzichtet \u2013 notfalls lassen sich Apps \u00fcber iTunes Prepaid Karten [11, 12] bezahlen). Und jedem Ger\u00e4t ist eine eindeutige ID zugeordnet. Wenn nun zig Apps auf dem Ger\u00e4t laufen, kann ich mir nie sicher sein, ob diese meine Daten (E-Mail-Inhalte, Tastatureingaben, abgerufene Seiten etc.) nicht sammeln und dann an Dritte \u00fcbertragen. Mit den location based services, die meine Position erfassen und dann an Dritte \u00fcbertragen, werde ich zum gl\u00e4sernen B\u00fcrger, dessen Aufenthaltsort auf Schritt-und-Tritt kontrollierbar ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und dies ist keine Fiktion, sondern Wirklichkeit. Sogenannte \"gepinchte\" Apps ermitteln die eindeutige Identifikationsnummer und den Standort, um diese Information an einen Anbieter (Firma Pinch Media) zu \u00fcbermitteln. Der Sender n-tv hat dies bereits im Fr\u00fchjahr 2010 in einem Artikel [<a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/technik\/iPhone-Nutzer-nackt-im-Netz-article861397.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">4<\/a>] thematisiert.<\/p>\n<p><strong>Wie kann ich mich als Benutzer sch\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n<p>Vorab: Einen 100%-Schutz gibt es leider nicht \u2013 so gesehen katapultieren iOS und auch Android uns quasi in die Steinzeit der EDV-Sicherheit zur\u00fcck. Interessant, wenn man bedenkt, dass da durchaus Firmen daran gehen, das iPad in gr\u00f6\u00dferen Mengen inhouse einzusetzen \u2013 ob sich da die IT-Verantwortlichen irgend etwas bei gedacht haben?<\/p>\n<p>Um sich vor der Abzocke durch Abofallen-Apps zu wappnen, empfiehlt sich bei kostenlosen Apps genau hinzuschauen, ob und wie dort Werbebanner geschaltet werden. Zudem ist es gelegentlich ganz aufschlussreich, die Benutzerkommentare zu diesen Apps im Apple-Store zu lesen und auch einen Blick in die Lizenzvertr\u00e4ge zu werfen.<\/p>\n<p>Als weitere Vorsichtsma\u00dfnahme sollten Sie das Inkasso f\u00fcr Drittanbieter beim Mobilfunkprovider sperren lassen. Hier sind T-Com und Vodafone musterg\u00fcltig, w\u00e4hrend O2 (und damit auch der Flatrate-Anbieter Fonic, der auf das O2-Netz aufsetzt) patzen [<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20130508182130\/http:\/\/tr-1.de\/1296\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">13<\/a>]. Bei E-Plus lassen sich Anbieter nur selektiv sperren. (Update: Auf die \"Initative\" der Moblifunkanbieter, den gesch\u00e4tzten Benutzer vor solch Unbill zu sch\u00fctzen, hatte ich an anderer Stelle [<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/01\/28\/wollen-mobilfunkanbieter-uns-vor-handy-abzocke-schtzen\/\">14<\/a>] hingewiesen.]<\/p>\n<p><strong>Gepinchte Apps aufsp\u00fcren<\/strong><\/p>\n<p>Manche Entwickler von (kostenlosen und kostenpflichtigen) iPhone-\/iPad-Apps binden Funktionen von Pinchmedia ein. Der Anbieter erfasst dabei eine Menge Daten (auch um Jailbreaks und Piracy zu erkennen) und verdichtet diese f\u00fcr ein Werbenetzwerk. Ganz gute Einblicke, was da durch die Spyware abgefischt wird, findet sich unter [5, 6, 7].<\/p>\n<p>Um sich gegen gepinchte Apps, die Ger\u00e4te-ID und Standort weitergeben, zu sch\u00fctzen (ohne jetzt das Ger\u00e4t per Jailbreak aufzur\u00fcsten), gilt es, entsprechende Apps zu erkennen und vom Ger\u00e4t zu entfernen. Hierzu gibt es verschiedene Ans\u00e4tze, die ganz gut unter\u00a0 [<a href=\"http:\/\/www.csi-labor.de\/2009\/12\/wie-erkenne-ich-pinchmedia-bestandteile-in-iphoneipod-anwendungen-update-02-01-2010\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">9<\/a>] beschrieben sind. Am Einfachsten ist der Einsatz des IPA-Scanners, mit dem die iPhone-\/iPad-Apps \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei den <em>.ipa<\/em>-Dateien handelt es sich um ZIP-Archivdateien, die die iOS-Anwendung beinhalten. \u00dcber iTunes l\u00e4sst sich auf dies <em>.ipa<\/em>-Dateien zugreifen. Nach einer Synchronisierung liegen Kopien der .<em>ipa<\/em>-Anwendungen vor, die sich mit dem IPA-Scanner \u00fcberpr\u00fcfen lassen. F\u00fcr eine \u00dcberpr\u00fcfung gehen Sie folgenderma\u00dfen vor.<\/p>\n<ol>\n<li>Besorgen Sie sich die Windows-Version des IPA-Scanners\u00a0 (z. B. von der Webseite [10]).<\/li>\n<li>Verbinden Sie das iPad\/iPhone per USB-Kabel mit dem Windows-Rechner und starten Sie iTunes.<\/li>\n<li>Lassen Sie das Ger\u00e4t mit iTunes synchronisieren und gehen Sie dann in der Mediathek zum Zweig <em>Apps<\/em>. Dort klicken Sie das Symbol einer App mit der rechten Mastaste an und w\u00e4hlen den Kontextmen\u00fcbefehl <em>In Windows Explorer zeigen<\/em>.<a href=\"https:\/\/i.imgur.com\/Mz6N6KA.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"IPAScan1\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/Mz6N6KA.jpg\" alt=\"IPAScan1\" width=\"456\" height=\"296\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Dann \u00f6ffnet sich das Fenster des Windows Explorers, in dem der iTunes-Ordner mit dem auf dem Apple-Ger\u00e4t installierten Apps erscheint. Der Pfad zu den <em>.ipa<\/em>-Dateien wird f\u00fcr den Scanner ben\u00f6tigt. Klicken Sie hinter das Adressfeld des Ordnerfensters, um den Ordnerpfad zu ermitteln (meist <em>C:\\Users\\&lt;benutzer&gt;\\Music\\iTunes\\iTunes Media\\<br \/>\nMobile Applications<\/em>).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i.imgur.com\/85e6HeZ.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"IPAScan2\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/85e6HeZ.jpg\" alt=\"IPAScan2\" width=\"456\" height=\"296\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Starten Sie den IPA-Scanner durch einen Doppelklick auf die Datei <em>IPA Scanner.exe<\/em>. Nach dem Programmstart w\u00e4hlen Sie die Schaltfl\u00e4che <em>Add Folder <\/em>und navigieren im ge\u00f6ffneten Dialogfeld zum Ordner mit den <em>.ipa<\/em>-Dateien.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i.imgur.com\/OOBzmlc.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"IPAScan3\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/OOBzmlc.jpg\" alt=\"IPAScan3\" width=\"456\" height=\"296\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Schlie\u00dfen Sie das Dialogfeld <em>Ordner suchen<\/em> \u00fcber die <em>OK<\/em>-Schaltfl\u00e4che und klicken Sie im IPA-Scanner-Fenster auf die Schaltfl\u00e4che <em>Scan<\/em>.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Scanner \u00fcberpr\u00fcft dann die <em>ipa<\/em>-Archivdateien auf PinchMedia-Code und zeigt ggf. inkriminierte Module an. Dann m\u00fcssen Sie entscheiden, ob das App an Bord bleibt, oder schleunigst auf dem Ger\u00e4t oder per iTunes wieder gel\u00f6scht wird. Mein Rat w\u00e4re, einen weiten Bogen um solche Apps zu machen.<\/p>\n<p>[Update: Anfang M\u00e4rz ist in der PC-Welt ein Artikel [15] zum Thema Inkasso von Abos erschienen, den ich interessierten Lesern nicht vorenthalten m\u00f6chte.]<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links:<br \/>\n<\/strong>1: User akzeptieren Werbung in Apps<br \/>\n2: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/ct\/artikel\/Inkasso-auf-Fingertipp-1102753.html\">Inkasso auf Fingertipp<\/a><br \/>\n3: <a href=\"http:\/\/www.csi-labor.de\/2010\/08\/sicherheitslucke-offnet-das-iphone-os-4-ios4-fur-einen-jailbreak\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">iOS-Sicherheitsl\u00fccke erm\u00f6glicht JailBreak<\/a><br \/>\n4: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/technik\/iPhone-Nutzer-nackt-im-Netz-article861397.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unsichere App: iPhone-Nutzer nackt im Netz<\/a> (n-tv)<br \/>\n5: <a href=\"http:\/\/www.csi-labor.de\/2009\/12\/weihnachten-2009-und-einige-gedanken-zu-iphone-anwendungen\/\">Hintergrundinfos zu Apps mit PinchMedia-Funktionen<\/a><br \/>\n6: <a href=\"http:\/\/iszene.com\/thread-55869.html\">Pinchmedia-Info in einem Forum<\/a><br \/>\n7: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/34\/iphone-app-spyware\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zeit-Online-Artikel<\/a><br \/>\n8: <a href=\"http:\/\/sicherheitskultur.at\/privacy_loss.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hintergrundinfo \u00fcber Datenschutz und Privatsph\u00e4re<\/a><br \/>\n9: <a href=\"http:\/\/www.csi-labor.de\/2009\/12\/wie-erkenne-ich-pinchmedia-bestandteile-in-iphoneipod-anwendungen-update-02-01-2010\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gepinchte Apps erkennen<\/a><br \/>\n10: IPA-Scanner Download<br \/>\n11: <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110108075412\/http:\/\/support.apple.com:80\/kb\/HT1917?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">iTunes Prepaid Karten<\/a><br \/>\n12: iTunes Prepaid Kartenangebot<br \/>\n13: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20130508182130\/http:\/\/tr-1.de\/1296\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Inkasso von Drittanbietern durch O2<\/a><br \/>\n14: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/01\/28\/wollen-mobilfunkanbieter-uns-vor-handy-abzocke-schtzen\/\">Wollen Mobilfunkanbieter uns vor Handy-Abzocke sch\u00fctzen?<\/a><br \/>\n15: PC-Welt Artikel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der App-Ansatz von iOS \u00f6ffnet (\u00e4hnlich wie Android) letztendlich die B\u00fcchse der Pandora \u2013 als Anwender bekomme ich \u00fcberhaupt nicht mit, was die Apps an Daten aus meinem Ger\u00e4t per Internet an Dritte \u00fcbertragen. Der Beitrag befasst sich mit der &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2010\/12\/27\/ipad-sicherheit-von-apps-berprfen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[439,161],"tags":[408,451,449,4329,4331,448],"class_list":["post-1566","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ipad","category-virenschutz","tag-apps","tag-datenschutz","tag-ipa-scanner","tag-ipad","tag-iphone","tag-pinchmedia"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1566"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1566\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}