{"id":157459,"date":"2014-11-04T00:52:00","date_gmt":"2014-11-03T23:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=157459"},"modified":"2021-02-03T18:15:01","modified_gmt":"2021-02-03T17:15:01","slug":"datenrettung-mit-kroll-ontrack-easyrecovery-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/11\/04\/datenrettung-mit-kroll-ontrack-easyrecovery-teil-4\/","title":{"rendered":"Datenrettung mit Kroll Ontrack EasyRecovery &ndash; Teil 4"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Ultrabook.jpg\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"62\" align=\"left\" \/>In <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/10\/31\/festplatten-crashwas-tun-teil-1\/\">Teil 1<\/a>, <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/11\/01\/kroll-ontrack-easyrecovery-im-test-teil-2\/\">Teil 2<\/a>\u00a0 und <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/11\/03\/datenrettung-mit-kroll-ontrack-easyrecovery-teil-3\/\">Teil 3<\/a> der Artikelfolge zum Thema Datenrettung von Medien ist ein Ansatz zur Datenrettung von einer ausfallenden Festplatte beschrieben. In <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/11\/03\/datenrettung-mit-kroll-ontrack-easyrecovery-teil-3\/\">Teil 3<\/a> sah es so aus, als ob ich mit meinem Versuch, Dateien mit der professionellen Datenrettungssoftware Ontrack EasyRecovery von der Festplatte zu retten, gescheitert war. In Teil 4 beschreibe ich jetzt, wie es mir doch noch gelungen ist, viele Dateien zu retten und ziehe ein Fazit.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/243b7aae1aab4b09b9e4866cebf52810\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Nach meiner Pleite mit der Suche nach gel\u00f6schten Dateien und dem Versuch der Restaurierung eines formatierten Datentr\u00e4gers war guter Rat angesagt. Mir pers\u00f6nlich h\u00e4tte es nicht wirklich weh getan, weil ich die wichtigen Dateien vorher gerettet hatte. Aber aus dem Blickwinkel eines Anwenders, dem das Malheur passiert ist und der h\u00e4nderingend nach seinen Dateien sucht, war das ein \"Satz mit X \u2013 wahr wohl nix\". Also sollte Plan B her.<\/p>\n<h3>Ich lasse auf der kaputten Festplatte nach verlorenen Dateien suchen<\/h3>\n<p>Ich habe dann die kaputte Festplatte erneut in den Rechner eingeschoben, diese erkennen lassen und dann EasyRecovery auf die Partitionen losgelassen. In Schritt 2 habe ich dann das logische Laufwerk <em>Data0<\/em> der Festplatte ausgew\u00e4hlt (statt der Imagedatei). In Schritt 3 wurden mir die nachfolgenden Optionen angeboten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/UMWxfx3.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Und da habe ich einfach mal <em>Volumen durchsuchen<\/em> angew\u00e4hlt und abgewartet. Es kam wieder ein Dialogfeld, welches mir in einer Fortschrittsanzeige eine Statusmeldung zeigte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/o5pyPFn.jpg\" alt=\"\" width=\"497\" height=\"250\" \/><\/p>\n<p>Positiv \u2013 es wurde mir eine kurze Laufzeit f\u00fcr die Suche angezeigt. Und \u00fcberraschenderweise war EasyRecovery nach kurzer Zeit fertig, zeigte mir aber nur eine lange Liste verlorener Cluster in <em>found.xxx<\/em>-Ordnern an. Ich war bereits skeptisch, was das Ergebnis betraf, bin dann aber die Ordnerstruktur durchgegangen. In den Papierkorb-Ordnern fand sich nichts. Aber es gab einige andere Ordner, wo ich auf die Schnelle ein paar Bilder fand.<\/p>\n<p>Hier nochmals zum Vergleich ein Screenshot von Schritt 5 beim Versuch aus Teil 3, gel\u00f6schte Dateien oder eine formatierte Festplatte zu retten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/JZ72eGC.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Die Bilddateien in obigem Foto sahen in der Vorschau der Miniaturbilder intakt aus. Aber die stammten aus irgendwelchen Software-Paketen. So richtig Erfolg hatte ich da ja nicht (wie ich in Teil 3 erkl\u00e4rt habe).<\/p>\n<p>Ich hatte nun aber die Suche nach Dateien einfach \u00fcber das logische Laufwerk durchlaufen lassen und bin die Ordner schrittweise durchgegangen (hier in Schritt 4 des Assistenten zu sehen). Und pl\u00f6tzlich platzte der Knoten. Hier ist ein Screenshot eines Ordners <em>found.xxx <\/em>mit seinem Inhalt:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/aK5ySei.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Unterhalb des Ordners <em>Found.xxx (1)<\/em> wurden mir die Ordnernamen der urspr\u00fcnglichen Ordner angezeigt. Und bei Anwahl der Eintr\u00e4ge erschienen die Dateien dieses Ordners. Die Fotodateien hatte ich zwar vorher schon retten k\u00f6nnen. Aber sie dienten mir nun als Referenz zum Testen. \u00dcber den Kontextmen\u00fcbefehl <em>Speichern als <\/em>konnte ich einzelne Dateien auf eine andere Festplatte mit einem logischen Laufwerk speichern. Die Kontrolle zeigte, dass die Dateien intakt waren.<\/p>\n<p>Also bin ich dazu \u00fcbergegangen, in der linken Spalte ganze Ordner zu markieren und dann per Kontextmen\u00fc den Inhalt auf die zweite Festplatte zu kopieren. Das lief hervorragend und ohne weitere Fehler. Ich habe nicht alles kontrolliert, aber was ich angefasst habe, war von den Dateien intakt. Auf diese Weise habe ich nicht nur ein paar ISO-Dateien mit Windows- und Linux-Abbildern von der kaputten Platte retten k\u00f6nnen. Auch ein paar Ordner mit Steuerdaten, ein (nunmehr nutzloses, weil neu beantragtes) Elster-Zertifikat waren dabei. Selbst das als RAW angezeigte Windows 7-Laufwerk lie\u00df sich pl\u00f6tzlich in EasyRecovery einlesen und ich konnte aus den Profilordnern noch einige Dateien rausziehen, die ganz hilfreich waren (meist Links zu Webseiten, die ich bei Recherchen gefunden habe). Das Einzigste, was wirklich verloren war, war ein Android-Ordner mit Images, dem Android SDK und einigen anderen Dateien. Ist aber kein Beinbruch, das Android SDK habe ich mir frisch geladen und die Android-Abbilder oder WeTab-Treiber kann ich mir ebenfalls aus dem Netz besorgen.<\/p>\n<h3>Technische Reflektion meines (st\u00fcmperhaften) Datenrettungsansatzes<\/h3>\n<p>Wer sich h\u00e4ufiger mit Datenrettung besch\u00e4ftigt, wird den Kopf \u00fcber meine Vorgehensweise sch\u00fctteln. Einmal muss ich nat\u00fcrlich ausf\u00fchren, dass ich nicht t\u00e4glich mit einem Datencrash konfrontiert werde \u2013 im Gegenteil, es ist die zweite sterbende Festplatte in meiner IT-Laufbahn (34 Jahre) und ich hatte eigentlich immer Gelegenheit, die Daten durch Kopieren zu retten.<\/p>\n<p>Zum Zweiten ist es nat\u00fcrlich so, dass zumindest ich beim Auftretenden des ersten BlueScreens a priori nicht wusste \"aha, da ist die Festplatte kaputt\". Durch die mehrfachen Neustarts kam es nat\u00fcrlich auch dazu, dass Windows die Datentr\u00e4ger reparieren wollte \u2013 was ich nat\u00fcrlich zugelassen habe (h\u00e4tte ja nur ein besch\u00e4digtes NTFS-Dateisystem sein k\u00f6nnen). Daher die vielen <em>found.xxx<\/em>-Ordner in der obigen Datenstruktur. Die Reparatur des NTFS-Dateisystems durch chkdsk war hier nat\u00fcrlich kontraproduktiv, da Dateien zerst\u00f6rt wurden, die man m\u00f6glicherweise mit EasyRecovery h\u00e4tte retten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zudem habe ich noch den Fehler gemacht, dass ich, nachdem ich die wirklich wichtigen Dateien erfolgreich kopiert hatte, bei weniger wichtigen Dateien die Option \"Verschieben\" gew\u00e4hlt habe. Der Grund war, dass ich beim Kopieren h\u00e4ufig Fehler, Abbr\u00fcche und elendiglich lange Kopiervorg\u00e4nge hatte. Da ging schnell der \u00dcberblick verloren, was erfolgreich kopiert war und wo es Abbr\u00fcche gab. Meine Schnapsidee war: Verschiebe die Ordner \u2013 wenn was auf der kaputten Festplatte weg ist, hast Du es auf die zweite Platte verschoben. Das war nat\u00fcrlich doppelt kontraproduktiv \u2013 wie mir schnell klar wurde &#8211; da dadurch Directory-Eintr\u00e4ge ver\u00e4ndert werden mussten, wodurch pl\u00f6tzlich weitere Ordner verschwanden. Das ist vermutlich auch die Ursache f\u00fcr den nicht mehr auffindbaren <em>Android<\/em>-Ordner, da die mehrfache Datentr\u00e4gerpr\u00fcfung den NTFS-Strukturen den Rest gab.<\/p>\n<p>Nun ja, hinterher ist man immer schlauer. Zum Zeitpunkt, als die Entscheidungen zu treffen waren, hatte ich EasyRecovery noch nicht eingerichtet, sondern wollte m\u00f6glichst schnell ein arbeitsf\u00e4higes System und die wichtigsten Dateien gerettet haben. Das hat ja auch geklappt \u2013 und mit der Nachbereitung habe ich mit EasyRecovery nat\u00fcrlich auch die weiteren Dateien fast vollst\u00e4ndig retten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wo ich mich auch ungeschickt angestellt habe, war die Auswahl des richtigen Reparaturmodus. Aber das Szenario \"Ausfall der Festplatte mit defekten Sektoren\" kam so nicht vor. Zudem war die Software f\u00fcr mich zu diesem Zeitpunkt #Neuland. Gel\u00f6schte Dateien, Formatierte Festplatte und dann nach Dateien suchen schien mir da am erfolgversprechendsten. Erst sp\u00e4ter kam ich zur Erkenntnis, dass ich gleich mit Dateien suchen h\u00e4tte loslegen k\u00f6nnen (ich hatte ja nichts gel\u00f6scht oder formatiert).<\/p>\n<p>Witzigerweise habe ich beim Schreiben meines Blog-Beitrags nochmals die Imagedatei geladen und nach Dateien suchen lassen. Nach wenigen Sekunden hatte ich meine verlorenen Ordner samt Inhalt in der Anzeige und konnte die Dateien speichern. Erkenntnis: Es kommt also darauf an, dass richtige Reparaturszenario in EasyRecovery zu w\u00e4hlen, um vern\u00fcnftige Ergebnisse zu bekommen.<\/p>\n<blockquote><p>Einen \"Unfall\" gab es noch, der aber m\u00f6glicherweise nur Koinzidenz war. Beim Schreiben des Blog-Beitrags habe ich den Rechner mit angeschlossener, kaputter Festplatte in den Ruhemodus geschickt. Dauerte schon recht lange. Beim Aufwecken musste ich feststellen, dass die Tastatur abgest\u00fcrzt war. Gl\u00fccklicherweise ging die Maus noch. Also habe ich mich per Bildschirmtastatur am Benutzerkonto angemeldet. Alles gespeichert und Windows regul\u00e4r heruntergefahren. Danach funktionierte die Tastatur beim n\u00e4chsten Windows-Start wieder.<\/p>\n<p>Und EasyRecovery lie\u00df sich teilweise nicht mehr beenden. Das d\u00fcrfte dem Umstand geschuldet sein, dass Zugriffe auf die Festplatte teilweise irre lange dauerten.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Mein Fazit samt abschlie\u00dfender Bewertung<\/h3>\n<p>Erste Erkenntnis: Ich bin hin und weg, was die Entwickler von EasyRecovery da programmiert haben und was das Teil auf der Festplatte aus den logischen NTFS-Datenstrukturen noch rausholen konnte. Am Ende des Tages h\u00e4tte ich gut 99% der Dateien intakt kopieren k\u00f6nnen. Damit war dieser Ansatz meines Tests bereits bestanden.<\/p>\n<p>Zweite Erkenntnis: Mit wesentlich planvollerem Handeln und mehr Wissen h\u00e4tte ich einige Schlenker und auch einige verlorene Dateien vermeiden k\u00f6nnen. Aber das n\u00fctzt im Nachhinein wenig, da man immer in die Situation und dann ins kalte Wasser geworfen wird. Man muss dann aus den Gegebenheiten das Beste machen. Wenn man keine Festplatte zum Clonen frei hat, n\u00fctzt einem das Wissen auch nichts \u2013 es scheitert dann an den Gegebenheiten.<\/p>\n<p>Dritte Erkenntnis: Es ist sehr hilfreich, wenn man ein gewisses Grund- und Vorwissen hat und die einzelnen Schritte auch theoretisch von den Auswirkungen vordenken kann. Hier im Blog-Beitrag habe ich einfach mal beschrieben, wie ich vorgegangen bin und welche Schlenker es gab. Mit dem heutigen Wissen h\u00e4tte ich einiges anders gemacht.<\/p>\n<p>Vierte Erkenntnis: F\u00fcr mich hat sich der Einsatz und der Aufwand zum Testen von Ontrack EasyRecovery auf jeden Fall gelohnt. Ich konnte einige Dateien retten, die nicht lebenswichtig aber \"nice to have\" waren \u2013 und habe, vor allem, viel gelernt. Und am Ende des Tages sind vier Blog-Beitr\u00e4ge dr\u00fcber rausgesprungen.<\/p>\n<p>Mein Fazit: Ontrack EasyRecovery scheint mir sein Geld f\u00fcr die Jahreslizenz auf jeden Fall wert zu sein. Ein Privatanwender, der sich ein paar Dateien und Fotos gel\u00f6scht hat, muss dann halt entscheiden, ob ihm dies die 89 Euro Jahreslizenz wert ist. Durch die M\u00f6glichkeit, die kostenlose Testversion zu installieren, braucht aber niemand die Katze im Sack zu kaufen. Ein Profianwender, dem ein solches Malheur passiert, d\u00fcrfte mit der Ontrack EasyRecovery Professional bestens bedient sein.<\/p>\n<p>Wenn allerdings eine Havarie mit extrem wichtigen oder wertvollen Daten vorliegt, empfehle ich auf Selbsthilfe zu verzichten und sich gleich ein Angebot zur Datenrettung von Kroll Ontrack einzuholen. Um keine Missverst\u00e4ndnisse aufkommen zu lassen. Ich verdiene an dieser Empfehlung keinen Cent \u2013 aber mein Test zeigt, dass man aus Unkenntnis schnell was versemmeln kann, was sich sp\u00e4ter nicht mehr korrigieren l\u00e4sst. Wenn ich meine Zeit, die ich in die Systemrestaurierung, den Test (der beim betroffenen Anbieter nat\u00fcrlich 'ich restauriere meine Dateien' lautet) samt erstellen der Blog-Beitr\u00e4ge rechne, kommt ein h\u00fcbsches S\u00fcmmchen an Arbeitskosten zusammen. Diese Arbeitszeit auf den Stundensatz eines Firmenmitarbeiters in der IT umgerechnet, d\u00fcrfte dann schnell in der Gr\u00f6\u00dfenordnung dessen liegen, was Kroll Ontrack f\u00fcr eine professionelle Datenrettung veranschlagt.<\/p>\n<p>Damit m\u00f6chte ich die Artikelreihe erst einmal beschlie\u00dfen. Eigentlich hatte ich ja nur einen kurzen Artikel zu Ontrack EasyRecovery geplant \u2013 dass es nun vier Artikel werden w\u00fcrden, habe ich nicht geahnt \u2013 und auch nicht, dass ich quasi \"am offenen Herzen\" experimentieren k\u00f6nnte. Mir hat es aber Spass gemacht \u2013 und ich hoffe, der eine oder andere Blog-Leser kann noch einen Nutzwert aus der Artikelreihe ziehen. Wenn ich mal ganz viel Zeit und Langeweile habe, nehme ich mir Ontrack EasyRecovery nochmals vor und lasse das auf optische Medien, Speicherkarten und Mobilger\u00e4te los. Eine nur teillesbare CD findet sich bestimmt in meinem Archiv und Mobilger\u00e4te habe ich ja einige. Also: Bleibt dran, k\u00f6nnte irgendwann noch was an weiteren Artikeln geben, die ich dann nachfolgend verlinke. Und abseits von Kroll Ontrack und EasyRecovery gibt es weitere extrem spannende Themen. Ich habe ein Microsoft Lumia zum Testen hier \u2013 soll Miracast k\u00f6nnen, habe noch einen Pearl HDMI-Stick, der hier mit AirPlay, DLNA und Miracast tobt (wo der Test noch aussteht), habe gerade den Paragon Festplattenmanager 2015 auf den Tisch bekommen, und, und, und \u2026<\/p>\n<p><strong>Artikelreihe<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/10\/31\/festplatten-crashwas-tun-teil-1\/\">Festplatten-Crash\u2013was tun?<\/a> \u2013 Teil 1<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/11\/01\/kroll-ontrack-easyrecovery-im-test-teil-2\/\">Kroll Ontrack EasyRecovery im Test<\/a> \u2013 Teil 2<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/11\/03\/datenrettung-mit-kroll-ontrack-easyrecovery-teil-3\/\">Datenrettung mit Kroll Ontrack EasyRecovery<\/a> \u2013 Teil 3<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/11\/04\/datenrettung-mit-kroll-ontrack-easyrecovery-teil-4\/\">Datenrettung mit Kroll Ontrack EasyRecovery<\/a> \u2013 Teil 4<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2012\/01\/26\/disk-doktor-teil-i\/\">Disk-Doktor \u2013 Teil I<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2012\/02\/27\/usb-stick-wird-als-raw-angezeigt-disk-doktor-ii\/\">USB-Stick wird als RAW angezeigt \u2013 Disk-Doktor II<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2012\/03\/07\/cd-dvd-laufwerke-medien-testen-disk-doktor-iii\/\">CD-\/DVD-Laufwerke\/-Medien testen \u2013 Disk-Doktor III<\/a><\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/05\/12\/usb-festplatte-wird-nicht-erkannt\/\">USB-Festplatte wird nicht erkannt<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/04\/05\/windows-8-1-vergibt-keine-laufwerksbuchstabe-fr-usb-drives\/\">Windows 8.1 vergibt keine Laufwerksbuchstaben f\u00fcr USB-Drives<\/a><\/h4>\n<h4><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2012\/08\/05\/microusb-adapter-das-ende-das-kabelsalats\/\">microUSB-Adapter: Das Ende das Kabelsalats<\/a><\/h4>\n<h4><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/03\/09\/professionelle-datenrettung-wenn-nichts-mehr-geht\/\">Professionelle Datenrettung, wenn nichts mehr geht<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/01\/12\/oo-diskrecovery-9-sofort-hilfe-bei-datenverlust\/\">O&amp;O DiskRecovery 9: Sofort-Hilfe bei Datenverlust<\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Teil 1, Teil 2\u00a0 und Teil 3 der Artikelfolge zum Thema Datenrettung von Medien ist ein Ansatz zur Datenrettung von einer ausfallenden Festplatte beschrieben. 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