{"id":160154,"date":"2015-01-18T00:14:00","date_gmt":"2015-01-17T23:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=160154"},"modified":"2023-09-02T10:13:35","modified_gmt":"2023-09-02T08:13:35","slug":"tipps-fr-eine-sichere-pc-umgebung-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/01\/18\/tipps-fr-eine-sichere-pc-umgebung-teil-2\/","title":{"rendered":"Tipps f&uuml;r eine sichere PC-Umgebung &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Sicherheit\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Sicherheit.jpg\" alt=\"Sicherheit\" width=\"42\" height=\"41\" align=\"left\" border=\"0\" \/>In Teil 1 der Artikelreihe hatte Gastautor Ren\u00e9 Hifinger sich einige Gedanken \u00fcber eine sichere PC-Umgebung unter Windows gemacht. In Teil 2 setzt er diese Ausf\u00fchrungen fort.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Die Software<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/50770ea4e67b45f2bc0b6c54884b627a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Nachdem man nun sein Betriebssystem frisch aufgesetzt und alle wichtigen Updates nachgeholt hat, k\u00f6nnte man sich ja nun eigentlich erst einmal zu einer Pause hinrei\u00dfen lassen und erst einmal seine favorisierte Software installieren, um gleich mal ein bisschen im Internet zu surfen, Emails zu checken und andere weitaus wichtigere Dinge zu tun, als sich mit der weiteren Absicherung seines Rechners zu k\u00fcmmern. Nur wer so denkt, der begeht schon den ersten Fehler.<\/p>\n<p><strong>Welche Software sollte man gleich nach dem Aufsetzen des Betriebssystems installieren?<\/strong><\/p>\n<p>Vielen Lesern werden die wildesten Antworten auf der Zunge liegen, angefangen von einem \u201egescheiten\" Internetbrowser \u00fcber das favorisierte Chatprogramm, bis hin zu irgendwelchen Videoplayern oder sonstiger Software. Was aber viele PC-Nutzer immer noch vergessen oder verdr\u00e4ngen ist auch gleichzeitig die Antwort auf meine Frage.<\/p>\n<p><b>Der Virenscanner<\/b><\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr jeder vierte Rechner in Deutschland ist mit Viren infiziert, teilweise sogar ohne dass die Nutzer etwas davon bemerken. Entweder weil sie v\u00f6llig veraltete Antivirenprogramme nutzen oder vielleicht sogar ganz auf diesen Schutz verzichten. Durch diesen alten oder nicht vorhandenen Schutz setzt man sich weiteren Gefahren aus, etwa dass der Zugang zum Onlinebanking ausspioniert wird oder andere sensible Daten in fremde H\u00e4nde geraten. Oder aber der heimische Rechner wird unbemerkt von Hackern f\u00fcr strafbare Handlungen missbraucht. Die Liste l\u00e4sst sich noch beliebig fortsetzen.<\/p>\n<p>Es sollte somit der n\u00e4chste Schritt sein, nach der erfolgreichen Installation des Systems und der aktuellen Updates den Virenscanner zu installieren. Dabei ist es sinnvoll, sich sein favorisiertes Antivirenprogramm schon vor der Neuinstallation von der jeweiligen Herstellerseite herunterzuladen und es sich f\u00fcr den sp\u00e4teren Gebrauch zu sichern. So kommt man nicht in die peinliche Situation, ohne Virenschutz ins Internet zu gehen, um sich den Schutz erst zu besorgen. Wenn der Virenschutz dann erst einmal installiert ist, sollte man auch gleich darauf den Virenscanner \u00fcber die Programmoberfl\u00e4che aktualisieren.<\/p>\n<p><b>Auf die Quelle kommt es an<\/b><\/p>\n<p>Eigentlich sollte man hier nicht viel erz\u00e4hlen m\u00fcssen. Es gibt immer wieder schwarze Schafe, die einem das vermeintlich gesuchte Programm liefern und das gro\u00dfe Erwachen kommt, wenn man dann etwas v\u00f6llig anderes installiert, was vielleicht sogar noch Schadprogramme ausf\u00fchrt. Oder es handelt sich um Abzockerei, bei der man in eine Abofalle ger\u00e4t mit einer vermeintlich kostenlosen Registrierung auf einer anderen Webseite.<\/p>\n<p>Als Anlaufstelle f\u00fcr Downloads k\u00f6nnen beispielsweise diese Seiten bei <a href=\"http:\/\/www.heise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">heise.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.chip.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CHIP<\/a> gefahrlos genutzt werden.<\/p>\n<blockquote><p>Anmerkung G. Born: Auch an dieser Stelle m\u00f6chte ich die obigen Ausf\u00fchrungen erg\u00e4nzen. Virenscanner besorgt man sich imho als Download nicht bei Chip ode heise, sondern direkt beim jeweiligen Anbieter &#8211; da ist wenigstens die aktuelle Version verf\u00fcgbar. Wichtig: Ab Windows 8 ist \u00fcber den Windows Defender ein Virenscanner dabei. Man ist also gesch\u00fctzt! Es macht also wenig Sinn, eine der Antivirus-Free-L\u00f6sungen von Drittherstellern zu installieren. Wer auf eine Drittherstellerl\u00f6sung setzt, sollte zu einem kostenpflichtigen Virenscanner (statt einer Internet Security Suite) greifen. Free-Varianten sind absolut unsinnig \u2013 unter Windows 7 l\u00e4sst sich das kostenloses Microsoft Security Essentials installieren.<\/p>\n<p>Achtung: Der Wechsel eines Virenscanners sollte durch Deinstallation des Vorg\u00e4ngermodells mit anschlie\u00dfender Ausf\u00fchrung eines Clean-Tools des jeweiligen Antivirus-Herstellers erfolgen (siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/10\/12\/dell-notebook-trotz-deinstalliertem-mc-afee-extrem-langsam\/\" rel=\"bookmark\">Dell Notebook trotz deinstalliertem Mc Afee extrem langsam \u2026<\/a>). Bei Verwendung von Dritthersteller-L\u00f6sungen ist auf die Kompatibilit\u00e4t zur verwendeten Windows-Version zu achten. Fremd-Internet-Security-L\u00f6sungen sind eines der h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr unerkl\u00e4rliche Windows 8\/8.1-Probleme in der Microsoft Answers-Community.<\/p><\/blockquote>\n<p><b>Weitere Software<\/b><\/p>\n<p>Nachdem man nun einen Virenscanner installiert hat, kann man seinen pers\u00f6nlichen W\u00fcnschen nun eigentlich freien Lauf lassen. Meistens hat man sich mit der Zeit eine interne Hitliste aufgebaut, die man dann auch installiert. Hin und wieder kann es aber auch sinnvoll sein, mal \u00fcber den internen Tellerrand hinauszuschauen und sich nach Alternativen umzusehen. Denn nicht immer ist das favorisierte Programm auch das sinnvollste. Es f\u00e4ngt schon damit an, wenn ein Programm z.B. vom Entwickler nicht mehr unterst\u00fctzt wird. Dann kann man auch nicht mehr damit rechnen, dass eventuell auftretende Sicherheitsl\u00fccken gefunden und beseitigt werden.<\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr Umsteiger, die von \u00e4lteren Windows-Versionen umsteigen m\u00f6chten oder schon mittendrin stecken, ist eine ausf\u00fchrliche Suche nach neuen Programmversionen der pers\u00f6nlichen Favoriten sehr ratsam. Denn nicht alle Programme, die noch unter Windows XP liefen, funktionieren auch unter Windows 7 oder h\u00f6her. Hier bietet in der Regel die Herstellerseite der Software eine Auskunft \u00fcber die Kompatibilit\u00e4t mit dem neuen Betriebssystem. Hier ist zu erw\u00e4hnen, dass es oft schon ausreicht, wenn das betreffende Programm schon f\u00fcr Windows Vista geeignet ist. Da Windows 7\/8 auf Vista aufbaut, k\u00f6nnen in der Regel auch problemlos Vista-f\u00e4hige Programme auch f\u00fcr Windows 7\/8 genutzt werden.<\/p>\n<blockquote><p>Anmerkung G. Born: Diese Aussage gilt nicht f\u00fcr systemnahe Programme wie Virenscanner, Backup-L\u00f6sungen, Partitionierungstools etc. Hier ist zwingend der R\u00fcckgriff auf eine zur Windows-Version kompatible Version erforderlich. Andernfalls ist mit Fehlfunktionen und Problemen zu rechnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Aber auch Programme, die offiziell nicht f\u00fcr Vista\/Windows 7\/Windows 8 freigegeben wurden, k\u00f6nnen unter Umst\u00e4nden auf Windows 7\/8 funktionieren. Nur sollte man sich fragen, ob man dies unbedingt testen muss. Denn im Privatbereich kann man sich ganz oft sehr gut mit alternativer Software behelfen, die dann auch auf Windows 7 und neuer l\u00e4uft. Au\u00dferdem kann man nicht hundertprozentig garantieren, dass es bei solcher Software nicht doch irgendwann zu unerkl\u00e4rlichem Fehlverhalten mit dem neuen Betriebssystem kommt.<\/p>\n<p><b>Weniger ist oft mehr<\/b><\/p>\n<p>Man f\u00e4hrt gut damit, sich immer die Frage zu stellen, ob man die Software wirklich ben\u00f6tigt, die man gerade installieren m\u00f6chte. Denn in vielen F\u00e4llen geht es auch ohne die ins Auge gefasste Software.<\/p>\n<p>Ein hei\u00df umk\u00e4mpfter Markt ist hier der Bereich Optimierung und Tuning. Denn wer m\u00f6chte nicht gerne die letzten Reserven aus seinem System herauskitzeln? Hierzu kann ich nur sagen, dass dies in den meisten F\u00e4llen Augenwischerei ist. Man installiert eine Software, die zus\u00e4tzlich Ressourcen verbraucht, um noch mehr Leistung aus seinem System herauszuholen? Da l\u00e4uft doch irgendwas falsch\u2026<\/p>\n<p>\u00dcber die Zeit gesehen lohnen sich solche Programme einfach nicht, da man damit der Stabilit\u00e4t des Rechners mehr schadet als hilft. Die Einstellungen, die einem wirklich nutzen, kann man auch gut ohne diese Software setzen. Das f\u00f6rdert einerseits den Umgang mit seiner Arbeitsumgebung, da man so auch einen Blick unter die Haube seines Motors werfen kann und andererseits sorgt man so f\u00fcr ein \u00fcbersichtliches Betriebssystem, da man so auf eine Menge an Software verzichten kann, wor\u00fcber sich wiederum die Performance des Rechners freut.<\/p>\n<p>Beim neuen Windows 8 habe ich schon einiges an Tuningsoftware zu sehen bekommen, welche die wildesten Versprechungen machen. Aber auch diese Hersteller kochen nur mit Wasser. Es gibt KEIN Programm, das hier wirkliche Verbesserungen gebracht hat bei meinen Tests. Selbst die M\u00f6glichkeit, versteckte Schalter zu aktivieren sollte kein Grund mehr sein, solche Programme zu nutzen, denn diese kann man sich mit einfachen Mitteln selbst auf den Schirm holen. Bestes Beispiel hier der sogenannte \u201eGodMode\". Es gibt immer noch Softwarehersteller, die einem solche Einstellungen als \u201eNeu\" verkaufen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt, der gerne als Rechtfertigung f\u00fcr solche Tuningprogramme genutzt wird, ist der Punkt \u201eAutostart\". Hier wurde j\u00fcngst ein Programm entwickelt namens \u201eSoluto\". Dieses verspricht, den Start des Betriebssystems um ein vielfaches zu beschleunigen. Ein Programm ist, das man als v\u00f6llig unn\u00f6tig einstufen kann.<\/p>\n<p>Rechtfertigt es eine Verbesserung von vielleicht 5 Sekunden, ein zus\u00e4tzliches Programm zu installieren? Mal ganz im Ernst, ich warte lieber l\u00e4nger, als das ich mich f\u00fcr ein paar gesparte Augenaufschl\u00e4ge weitere m\u00f6gliche Fehlerquellen auf den Rechner installiere. Selbst wenn man 10 Sekunden sparen k\u00f6nnte mit Programmen wie Soluto, wie oft m\u00fcsste man den Rechner am Tag neu starten, dass sich diese Zeitersparnis wirklich lohnt?<\/p>\n<p>Und noch schlimmer: Sehr viele Tuningprogramme versuchen <a href=\"http:\/\/www.bootmgr-fehlt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">den Windows-Bootmanager<\/a> zu optimieren und k\u00f6nnen Ihrem Windows-System enormen Schaden zuf\u00fcgen!<\/p>\n<blockquote><p>Anmerkung G. Born: Die Aussage bez\u00fcglich Tuning-Programmen kann ich nur unterstreichen und verweise auf meinen Artikel <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/03\/19\/tuning-tools-die-plage-des-21-jahrhunderts\/\">Tuning-Tools, die Plage des 21. Jahrhunderts?<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><b>Freeware und versteckte T\u00fccken<\/b><\/p>\n<p>Heutzutage muss man f\u00fcr viele professionelle Software Lizenzen kaufen. Das ist auch irgendwo verst\u00e4ndlich, denn wer kann es sich heutzutage noch gro\u00df leisten, ein Programm f\u00fcr lau zu entwickeln und zu supporten ohne die M\u00f6glichkeit, davon zu leben?<\/p>\n<p>Dennoch gibt es noch viele M\u00f6glichkeiten, viel Geld zu sparen durch den Einsatz von Freeware-Programmen. Das beste Beispiel ist hier sicherlich der Einsatz von <a href=\"http:\/\/www.openoffice.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Open Office<\/a> als Ersatz zu Microsoft Office <em>[Anm. G. Born: Hier w\u00fcrde ich LibreOffice als Alternative bevorzugen]<\/em>. Wenn man mal bedenkt, was mittlerweile eine Lizenz vom aktuellen Office 2013 kostet, der greift gerne zu einer kostenlosen Variante.<\/p>\n<p>Bei Freeware-Programmen sollte man aber immer ein wachsames Auge walten lassen, denn sehr oft verstecken die Entwickler in diesen kostenlosen Tools Stolperfallen f\u00fcr die Anwender.<\/p>\n<p><strong>Generell muss man unterscheiden zwischen Freeware, Shareware und Testversionen.<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201eShareware\" hat meist zu Folge, dass das Programm in irgendeiner Form \u201ebeschnitten\" ist und bestimmte Funktionen nur in der Vollversion zur Verf\u00fcgung stehen. Das soll bewirken, dass man zum Kauf des Produktes \u00fcberredet wird, will man diese Funktionen nutzen.<\/p>\n<p>Testversionen sind meist zeitlich eingeschr\u00e4nkt und k\u00f6nnen nach Ablauf der Testzeit nur noch mit Eingabe einer Lizenznummer weiter betrieben werden.<\/p>\n<p>Die wirkliche Freeware ist hingegen zeitlich uneingeschr\u00e4nkt zu benutzen und hat auch keinerlei Einschr\u00e4nkungen in der Funktion. Doch meist bauen die Entwickler Werbeprogramme dort mit ein, um sich so die eigene Freeware zu finanzieren. Dies ist irgendwo auch nachvollziehbar, aber in manchen F\u00e4llen nicht immer gut f\u00fcr den Nutzer.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Ungewollte Toolbar am Beispiel von Nero<\/strong><\/span><\/p>\n<p>So k\u00f6nnen sich hier zus\u00e4tzliche Tools verbergen, die ungewollt das Nutzerverhalten der Anwender ausspionieren und an externe Dienstleister \u00fcbermitteln. Oder es werden weitere Programme installiert, die nur zur Werbung dienen und teilweise noch f\u00fcr weitere Sicherheitsl\u00fccken auf dem Rechner sorgen.<\/p>\n<p>Wer hier den \u00dcberblick behalten m\u00f6chte, sollte sich bei der Installation eines Programms immer die \u201eM\u00fche\" machen, die benutzerdefinierte Installation zu w\u00e4hlen und nicht die automatische. Keine Angst, dies bedeutet nur ein paar Klicks mehr, aber man hat so genau im Blick, was noch installiert werden soll und kann so solche zus\u00e4tzlichen Tools bei der Installation abw\u00e4hlen.<\/p>\n<p><b>Software im Auge behalten<\/b><\/p>\n<p>Hat man seine ganze ben\u00f6tigte Software installiert, dann neigt man zum Vergessen. Die Software l\u00e4uft und man ist zufrieden. Aber hier sollte man nicht aufh\u00f6ren zu denken und die Software im Auge behalten. Es k\u00f6nnen beispielsweise Sicherheitsl\u00fccken auftreten, die eine Gefahr f\u00fcr den Rechner bedeuten k\u00f6nnen oder es kommen neue Versionen heraus, die vielleicht bessere Funktionen mit sich bringen. Wer hier den \u00dcberblick behalten m\u00f6chte, der hat zwei M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">M\u00f6glichkeit 1:\u00a0<\/span>Man schaut sich st\u00e4ndig um nach Updates oder neuen Programmversionen.<\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">M\u00f6glichkeit 2:\u00a0<\/span>Man nutzt dazu <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20160117100433\/http:\/\/secunia.com:80\/vulnerability_scanning\/personal\/?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Secunia PSI<\/a>. Das kostenlose Programm Secunia PSI informiert Sie, wenn es Updates installierter Programme gibt.<em>[Anmerkung G. Born: Hier verweise ich auch auf diesen Artikel <\/em><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/03\/10\/ketarin-software-updatemanager-fr-windows-systeme-i\/\"><em>Ketarin: Software-\/Updatemanager f\u00fcr Windows-Systeme \u2013 I<\/em><\/a><em> und das dort noch erw\u00e4hnte Programm Ninite &#8211; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/02\/27\/windows-programme-mit-ninite-aktuell-halten\/\">Windows-Programme mit Ninite aktuell halten<\/a>.]<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Gerade im Bereich \u201eSoftware\" zeigt sich immer wieder: Weniger ist oft mehr! Man kann sich viel \u00c4rger ersparen, wenn man sich die Frage stellt, was man von der ganzen Software wirklich braucht. Diese Frage sollte man sich besonders bei Software stellen f\u00fcr den Bereich \u201eTuning und Optimierung\". Denn hier kann man sich viel zerst\u00f6ren, was man vorher m\u00fchsam aufgebaut hat. Ebenso kann man sich viel Geld sparen, wenn man sich freie Programme anschafft, hier sollte man aber besonders auf versteckte Tools achten, die in vielen Freeware-Programmen enthalten sind.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollte man immer auf vertrauensw\u00fcrdige Quellen achten, damit man auch das bekommt, was man sucht.<\/p>\n<p>Wenn man all diese Dinge beachtet, kann man sich viele n\u00fctzliche Programme auf dem Rechner installieren, ohne dem Rechner und seinen Nerven zu schaden.<\/p>\n<p>Noch ein Tipp: F\u00fcr Privatanwender ist der Einsatz einer externen USB-Festplatten eine Empfehlung wert. Weshalb zwei externe USB-Festplatten? Nun wenn die interne Festplatte wegen Hardwaredefekt aussteigt, ist im Notfall immer noch ein Backup auf der USB-Festplatte vorhanden. Sollte \u201enur\" der Bootsektor (Master Boot Record) einer Festplatte zerst\u00f6rt sein kann das kostenlos erh\u00e4ltliche <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20151001050753\/http:\/\/www.drweb.de\/magazin\/nach-dem-super-gau-datenrettung-unter-windows\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PC Inspector File Recovery<\/a> von Convar helfen.<\/p>\n<blockquote><p>Anmerkung G. Born: Pers\u00f6nlich bin ich gegen\u00fcber PC Inspector File Recovery aus meinen bisherigen Erfahrungen \u00e4u\u00dferst zur\u00fcckhaltend (das Teil hat noch nie wirklich funktioniert, wenn ich es gebraucht h\u00e4tte &#8211; aber \"Versuch macht klug\"), sondern empfehle den R\u00fcckgriff auf kostenpflichtige Tools wie Paragon Festplattenmanager 2015 Suite oder die Datenrettungstools von Kroll Ontrack, die im Blog vorgestellt wurden. F\u00fcr manche F\u00e4lle kann auch <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200521071841\/https:\/\/www.cgsecurity.org\/wiki\/TestDisk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Testdisk<\/a>\u00a0(trotz kryptischer Bedienung) sinnvoll ein.<\/p><\/blockquote>\n<p>Soweit die Ausf\u00fchrungen von Ren\u00e9 Hifinger, f\u00fcr die ich mich im Namen der Blog-Leser bedanke. Ich denke, beim Lesen des Texts werden die meisten Anwender (auch mit Erfahrungen) sicherlich die eine oder andere Anregung finden, \u00fcber die sich das Nachdenken lohnt. Und wenn \"alles klar ist\", warum die beiden Artikel nicht einfach als \"Checkliste f\u00fcr den Betriebssystemwechsel und die -installation\" verwenden?<\/p>\n<p><strong>Artikelreihe:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/01\/17\/tipps-fr-eine-sichere-pc-umgebung-teil-1\/\">Tipps f\u00fcr eine sichere PC-Umgebung<\/a> &#8211; Teil 1<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/01\/18\/tipps-fr-eine-sichere-pc-umgebung-teil-2\/\">Tipps f\u00fcr eine sichere PC-Umgebung<\/a> &#8211; Teil 2<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.bootmgr-fehlt.de\/sicher-im-netz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sicher im Netz<\/a> &#8211; Virenschutz und Sicherheit im Internet<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bsi.bund.de\/DE\/Themen\/Verbraucherinnen-und-Verbraucher\/verbraucherinnen-und-verbraucher_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Startseite BSI f\u00fcr B\u00fcrger<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Teil 1 der Artikelreihe hatte Gastautor Ren\u00e9 Hifinger sich einige Gedanken \u00fcber eine sichere PC-Umgebung unter Windows gemacht. 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