{"id":172014,"date":"2015-12-23T00:59:00","date_gmt":"2015-12-22T23:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=172014"},"modified":"2020-09-29T16:37:40","modified_gmt":"2020-09-29T14:37:40","slug":"lnux-infosplitter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/12\/23\/lnux-infosplitter\/","title":{"rendered":"L&iacute;nux-Infosplitter &hellip;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Linux.jpg\" alt=\"\" width=\"64\" height=\"76\" align=\"left\" \/>Heute noch einige Infos rund um Linux \u2013 ein Feld, welches ich eigentlich in Zukunft wieder etwas mehr beackern m\u00f6chte. So hat SuSE Linux eine Aktualisierung bekommen und es gibt eine neue Wine-Version. Und Ubuntu hat seine Ziele verfehlt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Ubuntu: Zu kurz gesprungen \u2013 200 Millionen Nutzer verpasst<\/h3>\n<p>Mark Shuttleword, der Gr\u00fcnder der Ubuntu Entwicklerfirma Cannonical, hatte wohl vor vier Jahren auf dem Ubuntu Developer Summit in Budapest die Losung ausgegeben, bis Ende 2015 insgesamt 200 Millionen Nutzer des Betriebssystems zu erreichen. Es gibt zwar keine \"Verkaufszahlen\" von Ubuntu \u2013 aber in <a href=\"http:\/\/www.phoronix.com\/scan.php?page=news_item&amp;px=Ubuntu-No-200-Million-Users\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Phoronix-Artikel<\/a> geht man von unter 100 Millionen Ubuntu-Nutzern aus. M\u00f6glicherweise hat Cannonical viele Nutzer durch seine Schlenker bei der Entwicklung vergr\u00e4tzt. Stichwort sind Unity als Oberfl\u00e4che (siehe <a href=\"http:\/\/www.pro-linux.de\/artikel\/2\/1504\/unity-der-anfang-vom-ende-fuer-ubuntu.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unity &#8211; Der Anfang vom Ende f\u00fcr Ubuntu?<\/a>) oder die umstrittene Suchfunktion (<a href=\"http:\/\/www.golem.de\/news\/online-suche-canonical-rudert-zurueck-ein-wenig-1403-105481.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">siehe<\/a>). Eine Reihe Leute haben sich danach auf Mint kapriziert. (<a href=\"http:\/\/www.neowin.net\/news\/ubuntu-misses-its-200-million-users-by-the-end-of-2015-goal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">via<\/a>)<\/p>\n<h3>Suse Linux Enterprise 12 mit Mini-Images<\/h3>\n<p>Ich muss gestehen, dass ich SuSE Linux aus den Augen verloren habe, seit die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/SUSE_(Unternehmen)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SuSE GmbH<\/a> in N\u00fcrnberg durch Novell \u00fcbernommen wurde (vorher wurden diverse Aspekte immer mal wieder \u00fcber den Gartenzaun diskutiert, wenn deren Technik-Chef am Wochenende zu Hause war). Vorige Woche las ich <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Aktualisierung-fuer-Suse-Linux-Enterprise-12-bringt-Mini-Betriebssystem-Images-3046786.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier bei heise.de<\/a>, dass <a href=\"https:\/\/download.suse.com\/Download?buildid=e6YAjiJ1ca0~\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Suse Linux Enterprise 12<\/a> das erste Service Pack f\u00fcr die Desktop- und Server-Varianten <a href=\"https:\/\/plus.google.com\/+SUSE\/posts\/TPzWKyYJ2my\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">angek\u00fcndigt<\/a> habe. Interessant fand ich dabei den zuk\u00fcnftig geplanten JeOS-Ansatz (Just Enough Operating System (gel\u00f6scht)), bei dem das Installationsimage gerade die ben\u00f6tigten Betriebssystemkomponenten beinhaltet, um Container, virtuellen Maschinen oder einen Server aufsetzen zu k\u00f6nnen. Solche JeOS-Images sind ca. 300 Mbyte gro\u00df und existieren in verschiedenen Varianten. Wird zwar nur f\u00fcr OEMs von Interesse sein \u2013 aber es tut sich was.<\/p>\n<h3>Linux Mint 17.3 OEM Images seit Mitte Dezember verf\u00fcgbar<\/h3>\n<p>Die andere Linux-Distribution, die ich schon immer mal wieder in VMs teste, ist das auf Ubuntu basierende Linux Mint. Bereits Mitte Dezember wurden <a href=\"http:\/\/blog.linuxmint.com\/?p=2959\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">im Linux Mint Blog<\/a> 64-Bit-OEM-Installationsabbilder mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/MATE_Desktop_Environment\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dem MATE Desktop Environment<\/a> und der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/MATE_Desktop_Environment\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Desktop-Umgebung Cinamon<\/a> freigegeben.<\/p>\n<h3>Wine 1.8 f\u00fcr Linux und OS X \u2013 mit Windows 10 Support<\/h3>\n<p>Wine ist eine Software, die als \"Windows Nicht Emulator\" (Wine = Wines is No Emulator) Windows-Anwendungen unter Linux (und ggf. unter OS X) ablaufbar macht. Die kommerzielle Variante von Wine hei\u00dft Codeweaver \u2013 mir der ich vor vielen Jahren unter SuSE Linux meine MS Office 97- und 2000-Installationen laufen lie\u00df. Nun haben die Entwickler Wine Version 1.8 f\u00fcr Linux und OS X freigegeben. Diese unterst\u00fctzt DirectWrite und Direct2D in den Windows-API-Aufrufen und kann sich gegen\u00fcber Windows-Anwendungen als Windows 8.1 oder Windows 10 ausgeben. Wer sich f\u00fcr Details interessiert, findet in <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20160914004746\/http:\/\/www.heise.de:80\/open\/meldung\/Windows-Programme-unter-Linux-und-OS-X-Wine-1-8-kann-Windows-10-3049735.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem heise.de-Artikel<\/a> einige Hinweise.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute noch einige Infos rund um Linux \u2013 ein Feld, welches ich eigentlich in Zukunft wieder etwas mehr beackern m\u00f6chte. So hat SuSE Linux eine Aktualisierung bekommen und es gibt eine neue Wine-Version. 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