{"id":178170,"date":"2016-06-09T07:43:38","date_gmt":"2016-06-09T05:43:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=178170"},"modified":"2017-01-30T00:03:18","modified_gmt":"2017-01-29T23:03:18","slug":"bietet-russischer-hacker-millionen-twitter-kontendaten-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/06\/09\/bietet-russischer-hacker-millionen-twitter-kontendaten-an\/","title":{"rendered":"Bietet russischer Hacker Millionen Twitter-Kontendaten an?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Schutz.jpg\" width=\"40\" align=\"left\" height=\"47\"\/>M\u00f6glicherweise stehen Twitter-Nutzer vor einem riesigen Debakel. Ein russischer Hacker, der auch an den Leaks der Benutzerdaten von MySpace, LinkedIn und Tumblr in Verbindung gebracht wird, bietet Millionen Twitter-Kontendatens\u00e4tze in Untergrundforen an.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/0b85ccf32d894b5491884e33cdb93869\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Wie ZDNet.com <a href=\"http:\/\/www.zdnet.com\/article\/twitter-32-million-credentials-accounts-selling-online\/\" target=\"_blank\">hier berichtet<\/a>, hat ein russischer Hacker mit dem Namen Tessa88 letzten Dienstag in einem verschl\u00fcsselten Chat behauptet, im Besitz einer Datenbank mit Twitter-Anmeldedaten zu sein. Diese umfassen das E-Mail-Konto, die zweite E-Mail-Adresse, den Benutzernamen sowie das Kennwort f\u00fcr Twitter-Benutzerkonten im Klartext. <\/p>\n<p>Der Datenbestand wird f\u00fcr 10 Bitcoins (ca. 5.820 US $) verschleudert und soll 379 Millionen-Konten bis 2015 umfassen \u2013 was mehr als die 310 Millionen Twitter-Nutzer 2015 w\u00e4re. Aber sicher gibt es inaktive Twitter-Konten, so dass die Zahl hinhauen k\u00f6nnte.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Twitter's users have been hacked. Read more <a href=\"https:\/\/t.co\/IwKwVr7XTG\">https:\/\/t.co\/IwKwVr7XTG<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Leaked Source (@LeakedSource) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LeakedSource\/status\/740729373213532160\">9. Juni 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script> <\/p>\n<p>Eine Analyse von Leaked Source, denen die Daten zugingen, zeigte, dass mindestens 32 Millionen Datens\u00e4tze wohl existent sind. Die Analysten gehen davon aus, dass Twitter eher nicht gehackt wurde, sondern es wird vermutet, dass die Zugangsdaten \u00fcber Trojaner auf den Systemen der Nutzer erbeutet wurden. <\/p>\n<blockquote>\n<p>The explanation for this is that tens of millions of people have become infected by malware, and the malware sent every saved username and password from browsers like Chrome and Firefox back to the hackers from all websites including Twitter.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Hintergrund ist, dass die Kennw\u00f6rter f\u00fcr die Twitter-Konten im Klartext vorliegen. Twitter speichert diese Daten aber seit mindestens 2014 nicht im Klartext ab. Auff\u00e4llig ist auch, dass viele Nutzer bei Twitter ein Kennwort \"null\" oder ein leeres Kennwort verwenden, was Twitter nicht zul\u00e4sst. Zudem deutet vieles darauf hin, dass die Twitter-Daten bei russischen Nutzern erbeutet wurden (deren E-Mails tauchen meist auf). Bei wirklichen Hacks einer Datenbank des Twitter-Anbieters m\u00fcssten die E-Mail-Adressen der E-Mail-Domains weltweit verstreut sein.<\/p>\n<p>Auf dieser Seite kann man als Benutzer \u00fcberpr\u00fcfen, ob man von den diversen Hacks der letzten Monate betroffen ist. In der Datenbank habe ich z.B. eine Freemail-Adresse gefunden, die bei Adobe (2013) und 000webhost abgezogen wurden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6glicherweise stehen Twitter-Nutzer vor einem riesigen Debakel. 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