{"id":180924,"date":"2016-08-27T02:41:00","date_gmt":"2016-08-27T00:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=180924"},"modified":"2021-02-15T19:11:58","modified_gmt":"2021-02-15T18:11:58","slug":"fnf-tipps-um-beim-drucken-geld-zu-sparen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/08\/27\/fnf-tipps-um-beim-drucken-geld-zu-sparen\/","title":{"rendered":"F&uuml;nf Tipps, um beim Drucken Geld zu sparen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" alt=\"\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200810043127\/https:\/\/r53.imgup.net\/Euro6918.jpg\"\/>Wo viel gedruckt wird, l\u00e4uft einiges an Verbrauchsmaterial (Toner, Papier etc.) durch. Da ist es naheliegend, auf Kosteneinsparungen zu setzen. Mit wenigen Tricks lassen sich die Kosten f\u00fcr Papier und Toner oder andere Verbrauchmaterialien reduzieren. Da hier nicht nur Technik-affine Leser vorbei kommen, habe ich mal f\u00fcnf Tipps zusammen getragen, um beim Drucken Geld zu sparen. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bei mir hat die Zahl der monatlichen Druckseiten zwar abgenommen, da ich nach dem Sportunfall meine Aktivit\u00e4ten als Autor von Manuskripten weitgehend einstellen musste. Meine Aktivit\u00e4ten haben sich weitgehend in Richtung Blog verlagert \u2013 da wird \"kein Internet\" ausgedruckt, sondern am Bildschirm gelesen. Obwohl ich manchmal Blog-Beitr\u00e4ge zum Korrigieren besser ausdrucken sollte. Denn die Erfahrung nach \u00fcber 30 Berufsjahren ist: Gedruckte Texte lassen sich leichter Korrektur lesen, man sieht die Fehler schneller. <\/p>\n<p>Ganz auf das Ausdrucken kann ich nicht verzichten, denn es gibt ja Dokumentationspflichten (Steuer etc.), an denen ich nicht vorbei komme. Und das eine oder andere Buchmanuskript f\u00e4llt auch noch an. Daher nutze ich noch immer die kleinen Tricks zum Sparen beim Verbrauchsmaterial f\u00fcr den Ausdruck. In Firmen d\u00fcrfte das nicht anders sein. <\/p>\n<h3>#1 Eine geeignete Schriftart w\u00e4hlen<\/h3>\n<p>Viele Nutzer verwenden in Word-Dokumenten die Schriftart Arial. Diese ist weit verbreitet und recht gut lesbar, verbraucht allerdings viel Toner. Falls es m\u00f6glich ist, k\u00f6nnte man auf Century Gothic umsteigen. Dieser Font zeichnet sich durch sehr feine Linien aus, so dass im Idealfall fast ein Drittel weniger Tonerpulver verbraucht wird. Realistisch gesehen muss aber gesagt werden, dass dieser Trick nicht \u00fcberall angewandt werden kann. In meinem Umfeld sind die zu verwendenden Schriftarten meist vorgeschrieben.  <\/p>\n<h3>#2 Duplex-Druck oder mehrere Seiten pro Blatt drucken<\/h3>\n<\/p>\n<p>Um Papier zu sparen, drucke ich grunds\u00e4tzlich mehrseitige Dokumente doppelseitig. Meine Postscript-f\u00e4higen Drucker unterst\u00fctzen dies von Hause aus. Fr\u00fcher habe ich (bei meinen Tintenstrahldruckern), die keinen Duplex-Modus unterst\u00fctzten, zu einem einfachen Trick gegriffen: \u00dcber die Word-Druckeinstellungen wurde zun\u00e4chst <em>ungerade Seiten drucken<\/em> ausgew\u00e4hlt. Dann wurde der gedruckte Stapel wieder ins Papierfach eingelegt und die R\u00fcckseite mit den Seiten mit geraden Seitennummern bedruckt. Klappte ganz gut, wenn es keinen Papierstau gab und ich das Papier richtig eingelegt hatte.  <\/p>\n<p>Ein anderer Ansatz besteht darin, mehrere Seiten verkleinert auf ein Blatt zu drucken. Wer oft sehr umfangreiche Dokumente ausdrucken muss und diesen Ansatz verfolgen will, sollte sich Tools wie FinePrint anschauen. Mit denen kann man bis zu acht Dokumentseiten gut lesbar auf ein einziges Blatt drucken. Pers\u00f6nlich bin ich aber von dieser L\u00f6sung abgekommen, seit ich eine st\u00e4rkere Lesebrille ben\u00f6tige.  <\/p>\n<p>Man kann nat\u00fcrlich auch am Papier f\u00fcr den Drucker optimieren und aus Umweltschutzgr\u00fcnden auf Umweltpapier setzen. Das ist aber ein zweischneidiges Schwert und man muss sich auf die Qualit\u00e4t des Lieferanden verlassen. St\u00e4ndige Papierstaus oder st\u00e4rkere Abnutzung der mechanischen Druckerteile wegen ungeeigneter Papiersorten sind da eher kontraproduktiv.  <\/p>\n<h3>#3 Einsparungen beim Toner\/der Tinte<\/h3>\n<\/p>\n<p>Bei der Auswahl meiner Laserdrucker achte ich zwischenzeitlich darauf, dass die Trommeln lange halten und die Tonerkartuschen nicht mit Mondpreisen abgegeben werden. Was ich auch immer wieder nutze, sind Refill-Tonerkartuschen. Diese sind wesentlich g\u00fcnstiger als die Original-Kartuschen der Hersteller. <\/p>\n<p>Allerdings m\u00f6chte ich auch nicht verhehlen, dass man da richtig reinfallen kann. Ich hatte No-Name-Kartuschen, die nicht richtig in den Drucker passten, weil die Ma\u00dfhaltigkeit nicht stimmte. Dann gab es No-Name-Refill-Kartuschen, die st\u00e4ndig zu Tonerstau neigten. Wenn man aber einen guten Anbieter f\u00fcr Refill-Kartuschen findet, sollte das nicht auftreten und die L\u00f6sung lohnt sich auf jeden Fall, um Kosten zu sparen. Mittlerweile habe ich vergessen, wann die letzte Original-Tonerkartusche bestellt wurde.<\/p>\n<p>Manchmal verhindern technische Tricks (Chips in der Kartusche\/Tintenpatrone) der Druckerhersteller den Austausch von Toner\/Tinte gegen No-Name-Produkte. Auf den Webseiten der Refill-Anbieter, <a title=\"Webseite mit Refill-Infos\" href=\"http:\/\/www.tonerpartner.ch\/refill-toner\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wie auf dieser Website<\/a>, kann man mehr \u00fcber solche Refill-Kartuschen erfahren. Dort ist auch vermerkt, ob man etwas beachten muss. <\/p>\n<p>Man h\u00f6rt zwar immer wieder, dass man die Garantie verliert, wenn man keine Original-Kartuschen des Herstellers verwendet. Das ist allerdings ein Irrglaube, \u00c4rger kann man h\u00f6chstens bei Mietger\u00e4ten bekommen, wenn der Wartungstechniker wegen St\u00f6rungen gerufen wird und No-Name-Kartuschen als Ursache vorfindet. <\/p>\n<h3>#4 Fotos in Farbe ausdrucken<\/h3>\n<p>Es ist ein weit verbreiteter Fehler: Farbfotos werden in Graustufen ausgedruckt, da das vermeintlich Kosten bzw. Material spart. Da diese Graustufen aber durch das \u00dcberlagern aller Farben erzeugt werden, ist oft das Gegenteil der Fall. Wer also ein farbiges Bild ausdrucken will, sollte auch die entsprechende Einstellung ausw\u00e4hlen  <\/p>\n<h3>#5 Die Qualit\u00e4t reduzieren<\/h3>\n<\/p>\n<p>Korrespondenz oder zu archivierende Dokumente wird man normal und in guter Qualit\u00e4t drucken. Aber vieles, was man so t\u00e4glich druckt \u2013 zum Beispiel, Entw\u00fcrfe zum Korrekturlesen, Probeausdrucke etc. \u2013 muss nicht mit voller Aufl\u00f6sung des Druckers ausgegeben werden. Dann drucke ich in reduzierter Qualit\u00e4t \u2013 was von den meisten Druckern unterst\u00fctzt wird. Drucken im Eco-Mode ist meist kein Problem, spart aber Toner\/Tinte, da die Buchstaben etwas heller ausgegeben werden.  <\/p>\n<p>Wer den Aufwand zum Umstellen der Druckoptionen scheut, kann einen Trick versuchen. Einfach den Drucker ein zweites Mal installieren, dort den Eco-Druck einrichten und bei der Druckausgabe diesen Druckeranschluss verwenden. Richtig angewandt, spart das einiges an Toner.  <\/p>\n<p>Was man auch noch probieren kann: Beim Drucken auf das Wesentliche konzentrieren. Wer ein Dokument (Webseite etc.) drucken m\u00f6chte, kann nicht relevante Inhalte wie Werbung, Bilder etc. aussparen. Dazu kopiert man das Dokument per Zwischenablage in Microsoft Word, l\u00f6scht die unerw\u00fcnschten Inhalt und l\u00e4sst den restlichen Dokumentinhalt drucken. Ist aber eher ein \"sparen f\u00fcr Pfennigfuchser\" \u2013 ich verzichte da lieber auf das \"Ausdrucken des Internet\" und lege mir einen Favoriteneintrag im Browser an.  <\/p>\n<p>Mit diesen f\u00fcnf Tipps sollten sich in kleinen Firmen oder B\u00fcros auch bei m\u00e4\u00dfigem Druckaufkommen ohne gro\u00dfen Aufwand Kosten sparen lassen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo viel gedruckt wird, l\u00e4uft einiges an Verbrauchsmaterial (Toner, Papier etc.) durch. Da ist es naheliegend, auf Kosteneinsparungen zu setzen. Mit wenigen Tricks lassen sich die Kosten f\u00fcr Papier und Toner oder andere Verbrauchmaterialien reduzieren. 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