{"id":193328,"date":"2017-08-23T17:50:11","date_gmt":"2017-08-23T15:50:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=193328"},"modified":"2021-02-28T23:02:08","modified_gmt":"2021-02-28T22:02:08","slug":"paydirekt-zwangsmitgliedschaft-fr-sparkassenkunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/08\/23\/paydirekt-zwangsmitgliedschaft-fr-sparkassenkunden\/","title":{"rendered":"paydirekt-&lsquo;Zwangs-&lsquo;Mitgliedschaft f&uuml;r Sparkassenkunden"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" alt=\"\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200810043127\/https:\/\/r53.imgup.net\/Euro6918.jpg\" align=\"left\"\/>Die Sparkassen bereiten gerade einen Coup vor: Alle Girokonteninhaber, die am Online-Banking teilnehmen, sollen im Rahmen einer AGB-Umstellung automatisch Konten bei der paydirekt GmbH erhalten. Es sei denn, die Betroffenen widersprechen bis November 2017. Inzwischen pr\u00fcfen Datensch\u00fctzer bereits, ob es \u00fcberhaupt eine rechtliche Grundlage gibt. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/8d4de7d25c5c450b918a4ffee092076c\" width=\"1\" height=\"1\"\/>In der Finanzkrise hat sich der Begriff der Bankster gebildet \u2013 dies ging mir durch den Kopf, als ich der gerade laufenden Entwicklung gewahr wurde. <\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paydirekt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">paydirekt GmbH<\/a> ist ein Zahlungsdienstleister deutscher Banken und Sparkassen, der gegen Paypal anstinken will. Ein 'Jubelartikel' findet sich <a href=\"https:\/\/www.test.de\/Online-Bezahlsystem-Paydirekt-Paypal-auf-Deutsch-4977641-0\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier bei test.de<\/a>. Es ist Insidern wohl l\u00e4nger bekannt, dass man bei Banken und Sparkassen Kunden gerne mit einem direktpay-Konto begl\u00fccken m\u00f6chte, denn das Vorhaben hat irgendwie Ladehemmung. Beim Handelsblatt gibt <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/banken-versicherungen\/paydirekt-ein-neuer-versuch-wieder-ohne-die-sparkassen\/20048298.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieser Artikel<\/a> (der ein anderes Dienstleistungsangebot thematisiert) an, dass man kaum Online-H\u00e4ndler habe, die an paydirekt teilnehmen. Und die Zahl der Neuanmeldungen schw\u00e4chelt \u2013 man hat wohl 1,2 Millionen Kunden (PayPal hat als Zahlungsdienstleister wohl 19 Millionen deutsche Kunden). <\/p>\n<p>Weil der Dienstleister nicht gen\u00fcgend Kunden bekommt, versucht man beim Sparkassenverband die Sparkassenkunden automatisch zu paydirekt-Kunden zu machen. Ich habe Zahlen von 2,7 Millionen aber auch 3 Millionen zus\u00e4tzlichen Kunden gelesen. <\/p>\n<h2>1, 2, 3, Du bist bei paydirekt dabei<\/h2>\n<p>\u00dcber eine AGB-\u00c4nderung sollen nun Hundertausende Sparkassenkunden automatisch ein paydirekt-Konto erhalten. Das Ganze l\u00e4uft unter dem Namen 'Komfortregistrierung' und die Information \u00fcber die AGB-\u00c4nderung wird Sparkassenkunden, die am Online-Banking teilnehmen, in ihr elektronisches Postfach gesp\u00fclt. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/i.imgur.com\/M7WgFXt.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"payDirekt AGB-&Auml;nderung Sparkasse\" alt=\"payDirekt AGB-&Auml;nderung Sparkasse\" src=\"http:\/\/i.imgur.com\/M7WgFXt.jpg\" width=\"630\" height=\"338\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die obige Benachrichtigung sollte eigentlich jeder Sparkassen-Kunde (und mancher Bankkunde) in seinem Konten-Postfach vorliegen haben. Sofern der Kunde nicht bis 2. November 2017 widerspricht, wird er also automatisch Kunde von paydirekt \u2013 seine bei der Sparkasse\/Bank gespeicherten Stammdaten gehen an die paydirekt GmbH. <\/p>\n<p>Das ist also eine 'Kundenbegl\u00fcckung' auf die kalte Tour \u2013 wer einen Online-Banking-Zugang nutzt, wird also 'Zwangskunde' oder muss widersprechen. Wie sinnvoll so eine Aktion ist, steht auf einem anderen Blatt. Denn als Kunde muss ich bei paydirekt mein Konto noch aktivieren, um am paydirekt-Zahlungsverfahren teilnehmen zu k\u00f6nnen. Bestenfalls gewinnen die Leute bei paydirekt also ein paar Kunden, schlimmstenfalls d\u00fcmpeln bei denen anschlie\u00dfend Hundertausende Karteileichen herum. Aber paydirekt hat deren Stammdaten bereits in H\u00e4nden \u2013 ein Schelm, wer b\u00f6ses dabei denkt. <\/p>\n<p>Befragt man die Wikipedia, ist <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paydirekt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">paydirekt<\/a> kein Drittanbieter (obwohl diese GmbH nichts mit meiner Bank zu tun hat), sondern <em>eine Zusatzfunktion des Girokontos. <\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Zahlung wird direkt \u00fcber das Girokonto des K\u00e4ufers abgewickelt und an das Konto des H\u00e4ndlers gesendet. Die Konto-Informationen werden dabei weder an den H\u00e4ndler noch an einen Drittanbieter weitergegeben. Paydirekt fungiert als zentraler Softwaredienst zur Zahlungsabwicklung.<\/p>\n<p>Bei der Zahlungsabwicklung erhebt Paydirekt Transaktionsdaten, die \u00fcber den Umfang einer normalen \u00dcberweisung hinausgehen. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Lieferadresse und ggf. die einzelnen Positionen eines Warenkorbs (sofern der Shopbetreiber diese an Paydirekt \u00fcbermittelt).<\/p>\n<p>Da das System in Deutschland betrieben wird, gelten der deutsche Datenschutz und das deutsche Bankgeheimnis. Alle Zahlungen werden auf dem Kontoauszug, im Onlinebanking und der Paydirekt-App angezeigt. Bei entsprechender Kontodeckung erh\u00e4lt der H\u00e4ndler nach der Eingabe eine sofortige Best\u00e4tigung der Zahlung und kann die Ware verschicken.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Ganze ist eine Aktion, die zumindest einen 'Zwangsbegl\u00fcckung will ich nicht haben'-Reflex ausl\u00f6st. Spontan fiel mir <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/08\/25\/goznym-trojaner-zielt-auf-deutsche-bankkunden\/comment-page-1\/#comment-34928\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieser Kommentar<\/a> vom August 2016, geschrieben von Blog-Leser Ralf, zum <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Giropay\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Giropay-Verfahren<\/a> ein. Er weist darauf hin, dass Banken und Sparkassen bei Betr\u00e4gen bis 30 Euro auf die Autorisierung der Transaktion per TAN verzichten (siehe <a href=\"https:\/\/www.giropay.de\/haendler\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auch<\/a>). <\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Datensch\u00fctzer ermitteln bereits<\/h2>\n<p>Ich wurde zuf\u00e4llig hier auf das Thema aufmerksam und habe bei einer kurzen Suche im Internet noch <a href=\"https:\/\/www.mobiflip.de\/paydirekt-sparkasse-kunden-bekommen-account-automatisch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesen Beitrag<\/a> vom 10. August von mobiflip.de sowie den <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Paydirekt-Datenschuetzer-pruefen-Komfortregistrierung-bei-den-Sparkassen-3810710.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">heise.de-Beitrag<\/a> von heute gefunden. Im t3n-Beitrag spricht man von 'Geistige Bankrotterkl\u00e4rung f\u00fcr den selbsternannten Datenschutzk\u00f6nig Paydirekt' \u2013 und laut Lebensmittelzeitung (Artikel ist nicht frei abrufbar) pr\u00fcfen der Landesdatenschutzbeauftragte in Hessen als auch der in Th\u00fcringen, ob die 'Komfortregistrierung' gegen das Bundesdatenschutzgesetz verst\u00f6\u00dft. Laut heise.de liegt dem Deutscher Sparkassen- und Giroverbands bereits eine Anfrage der Datensch\u00fctzer vor.<\/p>\n<p>Laut heise.de hat eine Datensch\u00fctzerin Zweifel: \"Eine Einwilligung des Kunden zur Daten\u00fcbermittlung oder Datenweitergabe allein aufgrund der Anerkenntnis der ge\u00e4nderten AGB halte ich grunds\u00e4tzlich f\u00fcr nicht wirksam erteilt, da sie schwerlich den Anforderungen des \u00a7 4a Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz Rechnung tr\u00e4gt.\" Und auch der hessische Datenschutzbeauftragte sagt (laut heise.de), dass man pr\u00fcfe, ob es \u00fcberhaupt eine Rechtsgrundlage f\u00fcr die Daten\u00fcbermittlung. Knackpunkt ist die Frage, ob paydirekt ein technischer Dienstleister der Sparkassen ist \u2013 dann h\u00e4tten die Datensch\u00fctzer keine Handhabe.<\/p>\n<p>Bei heise.de schreibt man, dass die Sparkassenorganisation keine rechtlichen Bedenken sieht, weil eine Anwaltskanzlei das Ganze gepr\u00fcft und keine Bedenken habe. heise.de verweist auf <a href=\"https:\/\/www.it-finanzmagazin.de\/sparkassen-starten-mit-der-vor-registrierung-von-17-millionen-kunden-fuer-paydirekt-54537\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesen it-finanzmagazin.de<\/a>-Bericht, wonach die bisherige Registrierung wohl vielen Kunden zu kompliziert war und diese den Vorgang abbrachen. Mit der Hau-Ruck-Aktion will man das wohl nun erledigen. <\/p>\n<blockquote>\n<p>Erg\u00e4nzung: Nach meinen bisherigen Informationen soll es so sein, dass die Stammdaten des Bankkunden a priori an die paydirekt GmbH gehen, egal, ob der das Konto aktiviert oder nicht. Als datenschutzkonform h\u00e4tte ich den Ansatz gesehen, dass diese Daten erst dann \u00fcbermittelt werden, wenn der Kunde bei der Sparkasse sein Konto f\u00fcr paydirekt freischaltet. Ob es technische Gr\u00fcnde gibt, die dagegen sprechen, wei\u00df ich nicht. <\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Erhellende Nutzerstimmen und Zahlen<\/h2>\n<p>Pikant finde ich auch einen Nutzerkommentar zum obigen <a href=\"https:\/\/www.it-finanzmagazin.de\/sparkassen-starten-mit-der-vor-registrierung-von-17-millionen-kunden-fuer-paydirekt-54537\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">it-finanzmagazin.de<\/a>-Bericht: <\/p>\n<blockquote>\n<p>einen Onlineshop in dem man mit paydirekt bezahlen kann muss man wie die Stecknadel im Heu suchen. <\/p>\n<p>Selbst im Onlineshop von Starfinanz, Herausgeber der Software Starmoney, einem Unternehmen Sparkassen-Finanzgruppe, kann man mit Paypal zahlen aber nicht mit paydirekt. Das spricht ja schon f\u00fcr sich. <\/p>\n<p>Warum sollte der Kunde sich bei paydirekt registrieren, wenn er bereits paypal nutzt. F\u00fcr ihn gibt es keinen Grund zum Wechsel.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Antwort eines anderen Nutzers auf obigen Kommentar \u2013 keine Ahnung, ob das ein Fake oder ein Joke ist:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Dass wir sp\u00e4t dran sind, das wissen wir alle. Wir k\u00f6nnen den Wettlauf nur noch gewinnen, wenn wir alle Hebel und Optionen unserer Branche nutzen. Dazu geh\u00f6ren neben der zitierten Marktmacht auch technisch und prozessuale Aspekte so wie Kundenvertrauen und Kommunikation.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ein kleiner Shop-Betreiber schrieb dann folgenden Kommentar:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Als kleiner Betreiber eines Online Shops frage ich mich, welchen Sinn die Einbindung von PayDirekt h\u00e4tte. Letztlich wird \u00fcber PayDirekt eine SEPA Basis Lastschrift ausgel\u00f6st, welche ich bereits anbieten kann. Mit PayDirekt h\u00e4tte ich also nur ein zus\u00e4tzliches Lastschriftverfahren (mit zwischengeschaltetem PSP) zu h\u00f6heren Kosten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gut, die Zahlungsgarantie ist ein Vorteil, den der H\u00e4ndler nicht erw\u00e4hnt hat. Generell sieht es wohl mit der Akzeptanz mau aus. Im oben verlinkten heise.de-Artikel schreibt man, dass rund 1.200 H\u00e4ndler paydirekt anbieten. Media Markt und Otto sind wohl als H\u00e4ndler mit an Bord, aber bei S\u00fcddeutsche Zeitung gibt es den Artikel <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bezahldienste-otto-findets-gut-1.3602360?reduced=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Otto findet's gut<\/a> (Paywall), der angibt, dass Otto einen Integrationszuschuss von 10 Millionen Euro erhalten habe. Oben drauf gibt es noch 3 Millionen Euro Werbekostenzuschuss \u2013 sieht nach einer Verzweiflungstat aus. Bei heise.de gibt es dagegen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/forum\/heise-online\/News-Kommentare\/Paydirekt-Datenschuetzer-pruefen-Komfortregistrierung-bei-den-Sparkassen\/Wuerde-mich-als-Haendler-500EUR-kosten\/posting-30916287\/show\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesen Kommentar<\/a> eines H\u00e4ndlers, der Kosten f\u00fcr die Teilnahme nennt \u2013 klingt nicht richtig lukrativ f\u00fcr kleine Shops.<\/p>\n<p>Es gibt den alten Spruch 'Wenn der Wurm nur dem Angler schmeckt, wird es mit dem Angeln nix'. Unter dem Strich kann sich der Verein Sparkasse und paydirekt durch diese Aktion einer massiven negativen Publicity sicher sein. Statt durch Leistung zu \u00fcberzeugen, versucht man es auf die kalte Tour. Ich denke, der Schuss wird nach hinten los gehen, oder wie seht ihr das so? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sparkassen bereiten gerade einen Coup vor: Alle Girokonteninhaber, die am Online-Banking teilnehmen, sollen im Rahmen einer AGB-Umstellung automatisch Konten bei der paydirekt GmbH erhalten. Es sei denn, die Betroffenen widersprechen bis November 2017. 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