{"id":199741,"date":"2018-01-14T10:26:19","date_gmt":"2018-01-14T09:26:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=199741"},"modified":"2022-10-01T23:45:36","modified_gmt":"2022-10-01T21:45:36","slug":"barcelona-goes-linux-mnchen-will-von-limux-zurck-zu-windows","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/01\/14\/barcelona-goes-linux-mnchen-will-von-limux-zurck-zu-windows\/","title":{"rendered":"Barcelona goes Linux; M&uuml;nchen will von LiMux zur&uuml;ck zu Windows &hellip;"},"content":{"rendered":"<p>Die Hauptstadt von Katalonien, Barcelona, hat die Entscheidung getroffen, weg von Microsofts propriet\u00e4rer Software Windows und Office zu gehen und Linux sowie LibreOffice einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/26089fd42b1f4245bbb0dbc2000d4b73\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Zum Wochenende habe ich noch was \u2013 ein bisschen Mottenkiste, was M\u00fcnchen betrifft, und 'hey, da tut sich was', wenn es um Barcelona geht. Nein, es geht nicht um die Unabh\u00e4ngigkeit Kataloniens. Und Bayern hat auch keinen Antrag auf Austritt aus der EU gestellt. Es geht, wie im Anrisstext erw\u00e4hnt, um die Entscheidung, welche IT-Systeme k\u00fcnftig in der Verwaltung eingesetzt werden sollen.<\/p>\n<h2>Schildb\u00fcrger in M\u00fcnchen?<\/h2>\n<p>Es gab da mal eine kleine Stadt im S\u00fcdosten Deutschlands, die vor vielen Jahren eine weitreichende Entscheidung pro Open Source, hin zu Linux und OpenOffice getroffen hatte. Das Ganze war seit vielen Jahren eingef\u00fchrt, LiMux hie\u00df die L\u00f6sung. <\/p>\n<p>Dann kam die Entscheidung im Jahr 2017, weg von dieser L\u00f6sung, hin zu Windows 10 und Microsoft Office zu wechseln. Mutma\u00dflich getroffen, als politische Entscheidung, unter Berufung auf Untersuchungen der Unternehmensberatung Accenture, die eine solche Entscheidung in der Tragweite meines Erachtens so nicht hergeben. Im Moment ist von mindestens 100 Millionen Umstellungskosten die Rede. Ich muss zum Thema hier keine weiteren Details mehr schreiben. Sucht ggf. hier im Blog oder im Internet nach LiMux \u2013 heise.de, Golem etc. haben das Thema ausgiebig beleuchtet.<\/p>\n<h2>Barcelona geht auf Open Source-Software<\/h2>\n<p>Kommen wir nun zum Kern: Die spanische Zeitschrift El Pais berichtete es wohl zuerst im Artikel <a href=\"https:\/\/elpais.com\/ccaa\/2017\/12\/01\/catalunya\/1512145439_132556.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">El Ayuntamiento de Barcelona rompe con el 'software' de Microsoft<\/a> (Barcelona City Stadtverwaltung bricht mit Microsofts Software ab). Dann hat FOSS das Thema am 12. Januar 2018 im englischsprachigen Beitrag <a href=\"https:\/\/itsfoss.com\/barcelona-open-source\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">City of Barcelona Kicks Out Microsoft in Favor of Linux and Open Source<\/a> verarbeitet (ich bin <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20201109025023\/https:\/\/news.softpedia.com\/news\/look-munich-city-of-barcelona-is-dumping-windows-and-switches-to-ubuntu-linux-519334.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> drauf gesto\u00dfen). <\/p>\n<p>In K\u00fcrze und ohne Schn\u00f6rkel: Die Stadtverwaltung von Barcelona hat gerade eine&nbsp; Roadmap f\u00fcr die Migration ihrer bestehenden Verwaltungssysteme von Microsoft und propriet\u00e4rer Software auf Linux und Open Source Software verabschiedet. Dabei haben die Verantwortlichen einen, in meinen Augen cleveren, Migrationspfad gew\u00e4hlt.<\/p>\n<ul>\n<li>Die Stadt plant, zun\u00e4chst alle Benutzeranwendungen durch alternative Open-Source-Anwendungen zu ersetzen.  <\/li>\n<li>Dies wird so lange weitergehen, bis die einzige verbliebene propriet\u00e4re Software Windows sein wird. Dann wird Windows schlie\u00dflich durch eine Linux-Distribution ersetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Also eine sanfte Migration, wo die Nutzer der Clients erst einmal die gewohnte Windows-Oberfl\u00e4che behalten, aber ihre Anwendungen schrittweise umgestellt werden. Evolution, statt Revolution.<\/p>\n<h2>Der Plan: Open Source bis Fr\u00fchjahr 2019<\/h2>\n<p>Die Stadt plant, 70% ihres Software-Budgets im kommenden Jahr in Open Source Software zu investieren. Die \u00dcbergangsphase, so Francesca Bria (Kommissarin f\u00fcr Technologie und digitale Innovation im Stadtrat), wird abgeschlossen sein, bevor das Mandat der derzeitigen Verwaltungsbeamten im Fr\u00fchjahr 2019 ausl\u00e4uft.<\/p>\n<h2>Migration soll lokale IT-Talente unterst\u00fctzen<\/h2>\n<p>Und noch was, bei dem mir die Kinnlade vor Staunen herunter gefallen ist: Die Stadt Barcelona will IT-Projekte an lokale kleine und mittlere Unternehmen auslagern. Ziel ist es, die lokalen IT-Firmen zu unterst\u00fctzen. Barcelona wird auch 65 neue Entwickler einstellen, um Softwareprogramme (Fachanwendungen) f\u00fcr ihre spezifischen Bed\u00fcrfnisse zu entwickeln. Da scheint mir schon eine sinnvolle Strategie hinter zu stehen \u2013 speziell, wenn man den spanischen Arbeitsmarkt sieht.<\/p>\n<p>Eines der geplanten Gro\u00dfprojekte ist die Entwicklung eines digitalen Marktes. Eine Online-Plattform, \u00fcber die kleine Unternehmen an \u00f6ffentlichen Ausschreibungen teilnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Ubuntu ist erste Wahl f\u00fcr die Linux-Distribution<\/h2>\n<p>Die zu verwendende Linux-Distribution kann Ubuntu sein, da die Stadt bereits ein Pilotprojekt mit 1.000 Ubuntu-basierten Desktops betreibt. Dabei sollen auch der Outlook Mail-Client und die Exchange Server durch Open-Xchange ersetzt werden, w\u00e4hrend Firefox und LibreOffice den Internet Explorer und Microsoft Office abl\u00f6sen sollen.<\/p>\n<h2>Europ\u00e4ische Kampagne \"Public Money, Public Code\" <\/h2>\n<p>Damit ist Barcelona die erste Kommune, die sich an der europ\u00e4ischen Kampagne \"<a href=\"https:\/\/publiccode.eu\/de\/openletter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Public Money, Public Code<\/a>\" beteiligt. Dies ist eine Initiative der Free Software Foundation of Europe. Die Kampagne geht auf einen offenen Brief zur\u00fcck, der sich daf\u00fcr einsetzt, dass \u00f6ffentlich finanzierte Software frei sein sollte. <\/p>\n<blockquote>\n<p>Nur mal so: Kriegt den Hintern hoch!<\/p>\n<p>Bisher wurde der Aufruf von fast 16.000 Unterst\u00fctzern unterzeichnet. Wenn ihr euch beteiligt und die <a href=\"https:\/\/publiccode.eu\/de\/openletter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kampagne unterzeichnet<\/a>, bekommen wir am heutigen Sonntag diese Zahl noch voll.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Geld ist immer ein Faktor<\/h2>\n<p>Francesca Bria, comisionada de Innovaci\u00f3n Digital en el Ayuntamiento, sagte: \"Die Umstellung von Windows auf Open Source Software f\u00f6rdert die Wiederverwendung in dem Sinne, dass die entwickelten Programme in anderen Gemeinden in Spanien oder anderswo auf der Welt eingesetzt werden k\u00f6nnten.\" Die Migration zielt auch darauf ab, gro\u00dfe Geldbetr\u00e4ge f\u00fcr propriet\u00e4re Software zu vermeiden.<\/p>\n<h2>Meine 2 Cents<\/h2>\n<p>Die Open Source-Anh\u00e4nger werden frohlocken, Microsoft-Fans werden aufjaulen. Und dann kommen die Bedenkentr\u00e4ger: In M\u00fcnchen ist LiMux gescheitert, die werden sehen, was sie davon haben. Das klappt nimmer. <\/p>\n<p>Um keine Missverst\u00e4ndnisse aufkommen zu lassen: Das Projekt wird eine Herausforderung f\u00fcr die Beteiligten. Und man k\u00f6nnte nat\u00fcrlich argumentieren: Warum neues schaffen, wenn es was bestehendes gibt. Ich h\u00f6re auch von Administratoren in Unternehmen, dass Windows 10 in Verbindung mit Windows Server durchaus seine Vorteile habe (ich vernehme aber auch das gequ\u00e4lte St\u00f6hnen der geplagten Admins, wenn mal wieder Updates oder Featureupdates ausgerollt werden). Und im Bereich Azure sowie Software-Entwicklungstools scheint Microsoft auch gut aufgestellte L\u00f6sungen zu haben.<\/p>\n<p>Aber, ich empfehle sich zur\u00fcckzulehnen, und mal rechts und links der Technik zu schauen. Eine Initiative, die das Ziel verfolgt, lokal erarbeitete Steuereinnahmen zur\u00fcck in die lokale Wirtschaft zu leiten, kann nicht verkehrt sein. Das Ziel, unabh\u00e4ngig von einem Anbieter zu werden, ist auf jeden Fall zu begr\u00fc\u00dfen. Ich verweise auf meinen (Sonntags-)Blog-Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/04\/09\/zwischenruf-eu-verwaltungen-von-microsoft-zu-abhngig\/\">Zwischenruf: EU-Verwaltungen von Microsoft zu abh\u00e4ngig<\/a>, der das Dilemma unserer Verwaltungen aufzeigt. <\/p>\n<blockquote>\n<p>Da sieht M\u00fcnchen bzw. dessen politische Entscheidungstr\u00e4gerschaft erst einmal alt aus. Hier werden mindestens einmal 100 Millionen Euro sinnfrei an ein US-Unternehmen (und gro\u00dfe IT-Firmen) geleitet, w\u00e4hrend man andernorts genau den umgekehrten Weg anstrebt. <\/p>\n<p>Beim Schreiben des Beitrags schoss mir 'wie der Herr, so's Gescherr' und das Thema '<em>b\u00fcrgerlich-konservative Wende<\/em>' von CSU-Mann und Landesgruppen-Chef Alexander Dobrindt durch den Kopf. Wurde ja von Frau Marietta Slomka in einem ZDF-Interview wunderbar entzaubert (siehe <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210514200314\/https:\/\/ze.tt\/marietta-slomka-stellt-csu-politiker-alexander-dobrindt-bloss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/zdf-interview-wie-dobrindt-geslomkat-wird\/20816610.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>) \u2013 mir fiel die Kinnlade herunter, als ich den Stuss von Dobrindt im Interview sah \u2013 und mir durch den Kopf ging, was der Typ in seinen vergangenen Jahren als Minister in Sachen digitale Infrastruktur geleitet hat. Aber ich gebe es zu, das ist jetzt unfaire Dialektik.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Und es gibt noch einen Aspekt, der mir seit einiger Zeit verst\u00e4rkt im Hinterkopf herum geht. Unternehmen und Verwaltungen tun gut daran, l\u00e4ngerfristige Entscheidungen strategisch anzulegen. Also: Abh\u00e4ngigkeiten vermeiden oder reduzieren, Kosten im Griff behalten und minimieren. Viel zu lange sind die dem Zug der Lemminge gefolgt. Ja, ich gebe es zu, es war bequem. Als IT-Urgestein kenne ich noch die Zeit, als in den USA erste Baus\u00e4tze f\u00fcr Micro-Computersysteme (Tandy TRS-80 von Radio Shack, ein anderer Bausatz von zwei Typen mit Namen wie Jobbs und Wozniak etc.) angeboten wurden. Auch die Zeit, als Microsoft aus nicht mal 100 Mitarbeitern bestand, und ich fotokopierte Dokumentation zu DOS 1.x auf den Tisch bekam, ist mir noch gel\u00e4ufig. Es war spannend, es ging voran, viele Jahre. Ich habe begeistert deren Produkte als Autor beschrieben und als Ingenieur bei Kunden eingesetzt.<\/p>\n<p>Aber ich kann nicht verhehlen, dass es seit geraumer Zeit \u2013 zumindest in meinen Augen \u2013 wieder abw\u00e4rts geht. Die erste Z\u00e4sur kam 2000, als die ber\u00fchmte Chinese Wall zwischen den Windows- und Office-Entwicklern als Folge von Antitrust-Urteilen in Redmond eingezogen wurde. Damals hat man die Team durcheinander gew\u00fcrfelt. Ich hatte vorher f\u00fcr Microsoft Press USA geschrieben. Da hattest Du einen Ansprechpartner, bei dem Du dich auf spoken agreements verlassen konntest. Ich hatte es mal am Rande erw\u00e4hnt, war die Zeit, als im Windows 98 Ressource Kit das komplette Kapitel zur Registry aus meiner Feder stammte. Ab 2000 war kein vern\u00fcnftiges Arbeiten mit Microsoft Press USA mehr m\u00f6glich. Alle 6 Wochen gab es einen neuen 'H\u00e4uptling', der gegenteilige Strategien verfolgte. Als ich ein Buchprojekt von 1.000 Seiten Umfang drei Mal umschreiben und in zwei B\u00e4nde aufteilen musste, wobei ein Band pl\u00f6tzlich gekippt wurde, habe ich die Zusammenarbeit beendet.<\/p>\n<p>Ab 9\/11 2001 ging dann eh nichts mehr mit US-Firmen. Windows Vista war die Spitze eines Eisbergs, den die \u00d6ffentlichkeit wahr nahm. Mit Windows 7 hat man zwar noch einmal ein solides Arbeitspferd vorgelegt. Aber danach kam die Zeit ab Windows 8, Office 2007 und so weiter. Schaue ich nach, ist das der Zeitpunkt, ab dem hier im Blog verst\u00e4rkt Rants auf neue Microsoft-Entwicklungen auftauchten. Auf die Wiedergabe der Insider-Erfahrungen als Communitymoderator \u00fcber die letzten f\u00fcnf Jahre verzichte ich mal. Ich verweise auf meinen Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/08\/10\/microsoft-die-communities-und-der-griff-ins-klo\/\">Microsoft, die Communities und der Griff ins Klo\u2026<\/a> aus dem Jahr 2011. Damals dachte ich: 'Kann nicht mehr schlimmer kommen' \u2013 und den Beitrag habe ich sogar (auf Bitte eines Betroffenen) abgeschw\u00e4cht. Heute f\u00e4llt mir der Spruch 'L\u00e4cheln, denn es k\u00f6nnte schlimmer kommen, und ich l\u00e4chelte, und es kam schlimmer', den ich vor 25 Jahren, bei meinem letzten Arbeitgeber, auf dem Schreibtisch liegen hatte, ein.<\/p>\n<p>Aktuell erleben wird ja 'America first' und eine 'am amerikanischen Wesen, soll die Welt genesen' Welle, die von den Apples, Facebooks, Googles, Microsofts und wie sie alle hei\u00dfen, in die Welt getragen wird. Alles, einschlie\u00dflich der damit einhergehenden (gesellschaftlichen) Verwerfungen. Als ich vorgestern den Beitrag <a href=\"https:\/\/www.drwindows.de\/news\/microsofts-lokalisierungs-katastrophe-es-wird-zeit-fuer-eine-kunden-revolte\">Microsofts Lokalisierungs-Katastrophe: Es wird Zeit f\u00fcr eine Kunden-Revolte<\/a> von Kollege Martin Geu\u00df bei Dr. Windows las, klappte mir die Kinnlade herunter \u2013 und der Gedanke 'Auch Du Brutus, mein Sohn' schoss durch den Kopf. Aber der Kern beginnt sich festzusetzen: Da l\u00e4uft etwas kr\u00e4ftig schief, im Microsoft-Universum, was an den Grenzen der USA endet. <\/p>\n<p>Sind jetzt ein paar etwas l\u00e4ngere 2 Cents geworden. Daher die Kernthese: Aus strategischen Gr\u00fcnden ist es ziemlich doof, was die politischen Entscheidungstr\u00e4ger in M\u00fcnchen beschlossen haben, und Barcelonas Stadtverwaltung bzw. die Verantwortlichen scheinen mir mehr Weitblick zu haben. Oder kurz und knackig: Barcelona hui, M\u00fcnchen pfui \u2013 oder wie seht ihr das so? Was habe ich \u00fcbersehen, nicht bedacht, falsch interpretiert. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hauptstadt von Katalonien, Barcelona, hat die Entscheidung getroffen, weg von Microsofts propriet\u00e4rer Software Windows und Office zu gehen und Linux sowie LibreOffice einzuf\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[95,270,3694],"tags":[272,5640,4305,4322,4325],"class_list":["post-199741","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-linux","category-office","category-windows-10","tag-libreoffice","tag-limux","tag-linux","tag-office","tag-windows"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/199741","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=199741"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/199741\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=199741"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=199741"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=199741"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}