{"id":204767,"date":"2018-05-28T02:15:48","date_gmt":"2018-05-28T00:15:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=204767"},"modified":"2020-11-11T01:09:44","modified_gmt":"2020-11-11T00:09:44","slug":"dsgvo-splitter-zum-wochenstart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/05\/28\/dsgvo-splitter-zum-wochenstart\/","title":{"rendered":"DSGVO-Splitter zum Wochenstart"},"content":{"rendered":"<p>Seit vorigen Freitag, den 25. Mai 2018, ist sie g\u00fcltig, die Datengrundschutzverordnung (DSGVO) der europ\u00e4ischen Union (Englisch GDPR). Zum Wochenstart einige Informationen, die mir unter die Augen gekommen sind. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Die NSA aktualisiert ihre 'Privacy Policy'<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/059f1ddc4c1c4798b3629fa34c373cc1\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Ich habe unweigerlich auf den Kalender geschaut, aber wir haben nicht den 1. April. Die NSA ist ja der amerikanische Geheimdienst, zust\u00e4ndig f\u00fcr das Ausspionieren von Leuten weltweit. Laut Duffle-Blog hat auch die National Security Association (NSA) ihre General Data Protection Rules (GDPR), oder Datenschutzerkl\u00e4rung, im Zuge der europ\u00e4ischen Datengrundschutzverordnung aktualisiert. <\/p>\n<p>Die Blog-Betreiber schreiben, dass das ganze Internet \u00fcber diese GDPR-\u00c4nderung informiert worden sei. So etwas mehr als 2,5 Milliarden E-Mails hat die National Security Agency verschickt, in denen sie das gesamte Internet dar\u00fcber informierte, dass sie ihre Datenschutzrichtlinien aktualisierte (verl\u00e4ssliche Quellen haben das gestern best\u00e4tigt). Dank eines ungenannt bleiben wollenden Informationen, ist es mir gelungen, Einblick in wenigsten ein paar Teile dieser NSA-Datenschutzerkl\u00e4rung zu bekommen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\"Wir aktualisieren die Art und Weise, wie wir mit Ihren pers\u00f6nlichen Daten umgehen\", hei\u00dft es in der NSA-E-Mail. \"Wir wissen, dass Privatsph\u00e4re eine wichtige Illusion f\u00fcr die Gesellschaft ist, und wir m\u00f6chten, dass Sie wissen, dass wir sehr stolz darauf sind, diese Fantasie aufrechtzuerhalten.\"<\/p>\n<p>\"Die Verwendung von Daten ist f\u00fcr Datenschutzbeauftragte zu einem brandhei\u00dfen Thema geworden; Unternehmen auf der ganzen Welt haben Schritte unternommen, um ihre Transparenz dar\u00fcber zu erh\u00f6hen, wie genau die pers\u00f6nlichen Daten ihrer Kunden verwendet werden. Wir von der NSA machen da keine Ausnahme.\" Der E-Mail zufolge (ganz darf ich aus Gr\u00fcnden des Informantenschutzes nicht zitieren) hat die NSA intern eine 70-Punkte-Roadmap erstellt. Die legt genau fest, wie personenbezogene Daten verwendet werden sollten. Allerdings wurde das gesamte Dokument als STRENG GEHEIM eingestuft \u2013 daher kann ich auch nichts zitieren. <\/p>\n<p>Die Massen-E-Mail der NSA an das 'ganze Internet', die meinen Informanten vorlag, beantwortete jedoch die meisten Fragen zum Umgang mit pers\u00f6nlichen Daten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Ganze ging mir nat\u00fcrlich wie \u00d6l runter, hat die EU doch endlich was geschaffen, mit dem man Trump und Konsorten mal richtig gezeigt hat, was eine Harke made in old world ist. Mal schauen, wann die Kollegen vom <a href=\"http:\/\/www.der-postillon.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Postillon<\/a> das Thema aufgreifen. <\/p>\n<h2>US-Presse sperrt EU aus oder \u00e4ndert Angebot<\/h2>\n<p>Mit dem Inkraft-treten der DSGVO haben einige US-Medien <a href=\"http:\/\/www.bbc.com\/news\/world-europe-44248448\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">reagiert<\/a>. Sobald europ\u00e4ische Benutzer versuchen, diese Webseiten aufzurufen, erhalten sie die nachfolgend gezeigte Meldung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"EU-Inhaltssperre\" alt=\"EU-Inhaltssperre\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/hWzxHqy.jpg\" width=\"524\" height=\"333\"\/><\/p>\n<p>Andere Medien haben f\u00fcr europ\u00e4ische Besucher werbefreie Angebote zusammen gestellt, die die Leute angezeigt bekommen. Auf der Seite <a href=\"https:\/\/eu.usatoday.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/eu.usatoday.com\/<\/a> findet man eine solche Seite. Das wird auf lange Sicht aber wohl ge\u00e4ndert. <\/p>\n<h2>Bremsspuren: Das Internet wird leerer<\/h2>\n<p>Hier im Blog bekomme ich die Konsequenzen der DSGVO schon massiv zu sp\u00fcren. Damit meine ich nicht, die Arbeit, die ich in das Erstellen von Datenschutzerkl\u00e4rungen samt vorherigen Recherchen gesteckt und nutzlos verbraten habe. Nein, es geht darum, dass eine Menge sinnvolle Seiten aus dem Internet verschwunden ist. Hier im Blog stecken momentan \u00fcber 10.000 Beitr\u00e4ge (ich l\u00f6sche gelegentlich schon mal alte, nicht mehr relevante Posts, sonst w\u00e4ren es mehr). Und in vielen Beitr\u00e4gen sind Link auf externe Artikel. Seit Freitag f\u00e4llt auf, dass da verdammt viele Links brechen \u2013 nicht selten findet man beim Abruf der Zielseiten den Hinweis, dass der Inhalt in der EU nicht mehr verf\u00fcgbar sei (Zollschranken und Wirtschaftskrieg in Internetzeiten). <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"DGSVO-Inhaltssperre\" alt=\"DGSVO-Inhaltssperre\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/UcP2gyX.jpg\"\/><\/p>\n<p>Oder es wird direkt gesagt, dass das Angebot wegen DSGVO geschlossen wurde. Der obige Screenshot stammt von einer Seite, die ein MVP-Kollege als FAQ f\u00fcr den Internet Explorer gef\u00fcllt hat. <\/p>\n<p>Das ICANN liegt zudem mit dem zu Tucows geh\u00f6renden deutschen Registrar EPAG wegen der DSGVO <a href=\"https:\/\/domainnamewire.com\/2018\/05\/25\/icann-files-legal-action-against-tucows-registrar-over-gdpr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00fcber Kreuz<\/a>. Hintergrund: Viele Registrare ver\u00f6ffentlichen keine Details zu Domains mehr auf Whois. EPAG will auch keine Daten mehr \u00fcber die Domaininhaber mehr erfassen.<\/p>\n<h2>Einnahmen brechen drastisch ein<\/h2>\n<p>In <a href=\"https:\/\/digiday.com\/media\/gdpr-mayhem-programmatic-ad-buying-plummets-europe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a> wird das Thema 'Einnahmen aus Werbeanzeigen' nach dem Tag 0 der DSGVO aufgegriffen. Mit dem Inkrafttreten der Allgemeinen Datenschutzverordnung am 25. Mai st\u00fcrzt die digitale Medien- und Werbebranche gerade ab. <\/p>\n<p>Seit den fr\u00fchen Morgenstunden des 25. Mai ist das Volumen der europ\u00e4ischen Anzeigennachfrage laut Quellen teilweise zwischen 25 und 40 Prozent eingebrochen. Die Anbieter von Werbeanzeigen haben ihre Kunden dar\u00fcber informiert, dass sie starke Nachfrager\u00fcckg\u00e4nge \u00fcber ihre Plattformen von Google voraussagen. Einige US-Verlage haben alle programmatischen Anzeigen auf ihren europ\u00e4ischen Websites eingestellt.<\/p>\n<p>Google kontaktierte, laut ungenannter Quellen, in den letzten Tagen DoubleClick Bid Manager-Kunden. Ziel war es, die Kunden zu warnen, dass bis zum Abschluss der Integration in das Interactive Advertising Bureau Europe und das GDPR Transparency &amp; Consent Framework des IAB Tech Lab Verlage, Werbepartner und Werbetreibende ab dem 25. Mai mit einer \"kurzfristigen Unterbrechung\" bei der Auslieferung ihrer DoubleClick Bid Manager-Kampagnen auf europ\u00e4ische Best\u00e4nde Dritter rechnen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\"Es wird erwartet, dass die Einnahmen und die Anzeigennachfrage auf breiter Front drastisch zur\u00fcckgehen werden\", sagte ein Verlagsleiter unter der Bedingung der Anonymit\u00e4t. Die 40 % Einbruch sind da noch optimistisch \u2013 ich habe in folgender Grafik mal die Werbeums\u00e4tze f\u00fcr meinen Blog f\u00fcr die letzten Tage \u00fcber Ad Exchange auftragen lassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"DSGVO-Umsatzeinbruch\" alt=\"DSGVO-Umsatzeinbruch\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/B23W1QU.jpg\"\/><\/p>\n<p>Bereits am 24. Mai zeichnete sich ein R\u00fcckgang der Einnahmen aus. Ab dem 25. sind die regelrecht eingebrochen (50-60%). Ganz aussagekr\u00e4ftig ist das Ganze noch nicht, da Wochenenden weniger Besucher und damit weniger Werbeeinnahmen bringen. <\/p>\n<p>Die Frustration der Publisher richtet sich gegen Google. Am Tag vor dem Stichtag wurden die K\u00e4ufer auch gewarnt, kein Inventar \u00fcber Google an Drittb\u00f6rsen zu kaufen, insbesondere nicht \u00fcber Tracking und Ad-Verifikationspixel, da Google laut Quellen nicht \u00fcberpr\u00fcfen konnte, ob diese Partner konform waren oder nicht. Einige Agenturgruppen wurden am 24. Mai darauf aufmerksam gemacht, w\u00e4hrend andere der Meinung waren, dass es keine Google-Anleitung gab, so die Quellen der Agentur.<\/p>\n<p>\"Sie [bei Google] suchen nach einer L\u00f6sung. Deshalb schlagen wir unseren Kunden vor, dass wir nur die Tracking-Tools von Google verwenden\", sagte ein Medieneink\u00e4ufer, der anonym bleiben will. Obwohl dieser K\u00e4ufer nicht besonders verunsichert war, weil die Updates die Live-Kampagnen der Agentur noch nicht allzu sehr beeinflusst hatten, ist die Situation alles andere als ideal. Andere waren unverbl\u00fcmter in ihrer Kritik.<\/p>\n<p>\"Es war Arroganz\", sagte ein Werbetechniker, der anonym bleiben will. \"Sie [Google] dachten, sie k\u00f6nnten jeden dazu zwingen, ihr eigenes [GDPR]-System zu benutzen. Aber die [Werbe-]Industrie hat sich umgedreht und sie in die Eier getreten. Sie [Google] mussten eine peinliche Wendung machen, um sich nun in das [IAB]-Framework zu integrieren. Doch damit r\u00fcckt Google ins Rampenlicht der Regulatoren. Ich denke nicht, dass Google \u00fcber diese ganze Situation gl\u00fccklich sein wird, da es die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Die Ironie ist, dass es kurzfristig Google sein wird, das kommerziell gewinnt, w\u00e4hrend alle anderen darunter leiden.\"<\/p>\n<p>Manche Werber beklagten sich, dass Google am Abend des 24. Mai \u00fcber die \u00c4nderungen informiert habe. Ein Werber sagt: \"Es bedeutet, dass wir keine Zeit haben, die Medien zu kaufen oder Kunden zu informieren &#8211; und wir sind auch gezwungen, AdX zu benutzen.\"<\/p>\n<p>Ein Google-Sprecher sagte laut <a href=\"https:\/\/digiday.com\/media\/gdpr-mayhem-programmatic-ad-buying-plummets-europe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">digiday<\/a>: \"Wir haben gemeinsam mit unseren externen Austauschpartnern eine Zwischenl\u00f6sung entwickelt, um St\u00f6rungen zu minimieren, w\u00e4hrend wir die Integration mit dem IAB-Framework abschlie\u00dfen. Google hat versprochen, bis Anfang Juni ein personalisiertes Adserving f\u00fcr Publisher zu erm\u00f6glichen, die das IAB-Framework nutzen, und bis August wird es vollst\u00e4ndig in das IAB-Framework integriert sein, so dass Publisher personalisierte Anzeigen basierend auf der Zustimmung eines Nutzers, pro Anbieter oder nicht personalisierte Anzeigen schalten k\u00f6nnen.\" <\/p>\n<p>\"Die GDPR ist eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung f\u00fcr alle\", sagte der Google-Sprecher. \"Im Laufe des letzten Jahres haben wir mit \u00fcber 10.000 unserer Verlage, Werbetreibenden und Agenturen in fast 60 L\u00e4ndern durch Veranstaltungen, Workshops und Gespr\u00e4che \u00fcber die Ver\u00e4nderungen, die wir vornehmen, um mit dem GDPR konform zu sein, zusammengearbeitet. Wir werden unseren Verlagspartnern weiterhin unsere T\u00fcren \u00f6ffnen, um uns an diesen Diskussionen \u00fcber die Einhaltung der GDPR-Richtlinien zu beteiligen.\" Google arbeitet auch mit den Werbeb\u00f6rsen f\u00fcr alternative Zustimmungsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des IAB zusammen.<\/p>\n<p>Sowohl K\u00e4ufer von Anzeigen als auch Verleger (Publisher) treibt aber die Frage um, warum Google bis zur letzten Minute gewartet hat. Die GDPR (DSCVO) ist schlie\u00dflich seit drei Jahren im Entstehen begriffen. Einige Medienagenturen haben von den technischen Plattformen wie Google so widerspr\u00fcchliche Botschaften erhalten, dass sie Kampagnen pausieren, wo immer Unsicherheiten aufkamen. Das ist ein Faktor, der zu dem Nachfrager\u00fcckgang beigetragen haben wird.<\/p>\n<p>Die meisten Beteiligten glauben, dass die Probleme Wochen, wenn nicht Monate dauern werden. Allerdings liegen noch mehr als zwei Monate vor dem Stichtag von Google f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Integration in den GDPR-Rahmen des IAB im August 2018. Das d\u00fcrfte kein leichter Lauf werden, und es bleibt zu hoffen, dass die DSGVO wirklich ein gro\u00dfer Wurf wird und Vorteile bringt. Denn angesichts der Durststrecke, die wohl auf Publisher und Werbeindustrie zukommt, wird es Entlassungen geben. Irgendwo habe ich die Info gelesen, dass einige Medienh\u00e4user an eine Personalreduzierung von 40% denken. Keine Ahnung, wie wir mit Lindners FDP-Wahlkampfspruch 'Digital first \u2013 Bedenken second' aufgestellt w\u00e4ren. <\/p>\n<h2>Spotify GDPR-Play-List<\/h2>\n<p>Und zum Abschluss: Auf Spotify kursiert eine Play-List mit Liedertiteln, passend zur GDPR.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Love <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/GDPR?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#GDPR<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Spotify?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Spotify<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/CiscoSE?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#CiscoSE<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/I4VmqdZ4gT\">pic.twitter.com\/I4VmqdZ4gT<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Nicole Wajer (@vlinder_nl) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/vlinder_nl\/status\/1000811933132644352?ref_src=twsrc%5Etfw\">27. Mai 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit vorigen Freitag, den 25. Mai 2018, ist sie g\u00fcltig, die Datengrundschutzverordnung (DSGVO) der europ\u00e4ischen Union (Englisch GDPR). 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