{"id":209903,"date":"2018-09-27T11:09:58","date_gmt":"2018-09-27T09:09:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=209903"},"modified":"2020-12-04T18:16:34","modified_gmt":"2020-12-04T17:16:34","slug":"neuer-rger-im-facebook-universum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/09\/27\/neuer-rger-im-facebook-universum\/","title":{"rendered":"Neuer &Auml;rger im Facebook-Universum"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 9px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/FB_thumb.jpg\" width=\"62\" height=\"62\" align=\"left\" \/>Bei Facebook rappelt es mal wieder: Vorst\u00e4nde bei Tochterfirmen gehen, ausgeschiedene Gr\u00fcnder eingekaufter Startups plaudern aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen, wie es bei Facebook so zugeht; und eine neue Studie zeigt, dass Nutzerangaben wie die 'aus Sicherheitsgr\u00fcnden zur Authentifizierung anzugebende Telefonnummer' zu Werbezwecken f\u00fcr Unternehmen verwendet werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Instagram-Gr\u00fcnder gehen<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/703b9583c1e641f9a36054b89d885aa5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Der 'Foto-Sharing'-Dienst Instagram, besonders bei Jugendlichen beliebt, wurde u.a. von Kevin Systrom und Mike Krieger gegr\u00fcndet, geh\u00f6rt aber inzwischen zu Facebook. Jetzt wurde bekannt, dass die Gr\u00fcnder Facebook verlassen. <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20191217114639\/https:\/\/instagram-press.com\/blog\/2018\/09\/24\/statement-from-kevin-systrom-instagram-co-founder-and-ceo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier<\/a> ist das Statement von Kevin Systrom.<\/p>\n<p>Interessanter ist wohl <a href=\"https:\/\/stratechery.com\/2018\/instagrams-ceo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diese Zusammenstellung<\/a>, der auf das Warum eingeht. Die Gr\u00fcnder von Instagram verlassen Facebook, laut <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2018-09-25\/instagram-founders-depart-facebook-after-clashes-with-zuckerberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bloomberg<\/a>, nachdem die Spannungen mit dem Facebook Gr\u00fcnder und Vorstand Mark Zuckerberg stark angewachsen sind. Leute, die mit der Materie vertraut sind, haben Bloomberg wohl gesteckt, dass es Streit \u00fcber die Richtung gab, in der die Foto-Sharing-App sich weiter entwickeln und Geld verdienen soll.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2018\/09\/24\/instagram-founders-leave\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">TechCrunch<\/a> bezieht sich auf eigene Quelle, nachdem sich in diesem Jahr die Spannungen zwischen Instagram und der F\u00fchrung von Facebook hinsichtlich der Autonomie von Instagram verst\u00e4rkt. Bei der \u00dcbernahme hie\u00df es noch, dass Instagram eigenst\u00e4ndig bleiben solle. Aber im Mai 2018 wechselte Instagrams beliebter VP, Kevin Weil, in das neue Blockchain-Team von Facebook und wurde durch den ehemaligen VP von Facebook News Feed, Adam Mosseri, ersetzt &#8211; ein Mitglied des engen Kreises von Zuckerberg.<\/p>\n<p>Laut <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20190429203431\/https:\/\/www.recode.net\/2018\/9\/24\/17899342\/instagram-cofounders-depart-kevin-systrom-mike-krieger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Recode<\/a> ziehen Instagram-Mitbegr\u00fcnder Kevin Systrom und Mike Krieger die Konsequenzen, nachdem sich wohl erheblicher Frust \u00fcber die Agitation von Facebook-CEO Mark Zuckerberg aufgebaut hat. Der Frust geht laut Quellen auf die st\u00e4rkere Einmischung und Kontrolle \u00fcber Instagram durch Zuckerberg zur\u00fcck.<\/p>\n<h2>Interview mit WhatsApp Gr\u00fcnder Brian Acton<\/h2>\n<p>Kommt ein Stein ins Rollen, wackeln auch andere Steine. Zeitgleich wurde ein Interview mit dem Mitgr\u00fcnder von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/WhatsApp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WhatsApp<\/a>, Brian Acton beim Nachrichtenmagazin Forbes <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/parmyolson\/2018\/09\/26\/exclusive-whatsapp-cofounder-brian-acton-gives-the-inside-story-on-deletefacebook-and-why-he-left-850-million-behind\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ver\u00f6ffentlicht<\/a>. Es ist ein sehr lesenswertes Interview, allerdings in Englisch. Die Kurzfassung geht so: Irgendwann hat Marc Zuckerberg sein Auge auf WhatsApp geworfen und die Gr\u00fcnder Brian Acton sowie Jan Koum mehrfach kontaktiert. Am 19. Februar 2014 wurde das 2009 gegr\u00fcndete Unternehmen f\u00fcr 19 Milliarden US $ durch Facebook aufgekauft.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber Nutzern und der EU-Wettbewerbskommission gab Brian Acton die Zusicherung, dass WhatsApp von Facebook eigenst\u00e4ndig bliebe. Zudem sollte WhatsApp keine Werbung anzeigen, sondern den Nutzern sinnvolle Funktionen bieten. Geld wollte man mit kostenpflichtigen Diensten f\u00fcr Firmen verdienen.<\/p>\n<p>Im Interview kommt dann heraus, dass Facebook sich, trotz der Zusagen Zuckerbergs, sehr schnell in die Unternehmenspolitik einmischte. Die Botschaft, die sich durch das Interview zieht: WhatsApp sollte durch Weitergabe von Daten und schalten von Werbung Geld scheffeln. Es wird eine Begegnung mit Facebook COO <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sheryl_Sandberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Shery Sandberg<\/a> geschildert, wo Brian seine Ideen, wie man mit WhatsApp Geld verdienen k\u00f6nnen, vorbrachte. Aber er wurde wohl grob abgeb\u00fcgelt, das bringe nicht gen\u00fcgend Geld: Daten von WhatsApp m\u00fcssten her, um gezielt Werbung an die Nutzer auszuspielen.<\/p>\n<p>Es wurde wachsender Druck auf die WhatsApp-Gr\u00fcnder ausge\u00fcbt, und Brian Acton sah sich durch die WhatsApp-Daten\u00fcbernahme durch Facebook als 'L\u00fcgner in der \u00d6ffentlichkeit' dargestellt. Denn er hatte ja den Nutzern und der EU-Kommission, basierend auf den Facebook-Zusagen, mitgeteilt, dass WhatsApp eigenst\u00e4ndig bleibe.<\/p>\n<p>Lange Rede kurzer Sinn: Facebook hat inzwischen WhatsApp unter Kontrolle und wird dort auch gezielte Werbung auf dem Statusbildschirm ausspielen. Nachdem Brian Acton ank\u00fcndigte, WhatsApp verlassen zu wollen, wurde er im letzten Jahr zu Zuckerberg ins B\u00fcro gebeten. Dort sa\u00df bereits ein Facebook-Anwalt, um die Meinungsverschiedenheiten mit Zuckerberg, dass Facebook Geld durch Anzeigen auf WhatsApp verdienen wollte, mit zu diskutieren. Brian Acton hatte eine Klausel im Vertrag, dass 850 Millionen des Kaufpreises in Facebook-Aktien erst nach einer gewissen Verweilzeit im Unternehmen gezahlt w\u00fcrden \u2013 Ausnahme: Facebook mische sich in die WhatsApp-Gesch\u00e4fte ein. Laut Interview machten die Juristen dem WhatsApp CEO schnell klar, dass dass WhatsApp nur Monetarisierungsinitiativen untersucht und nicht \"umgesetzt\" habe. Ergo: Die 850 Millionen US $ w\u00fcrden durch das Ausscheiden verfallen. Zuckerberg hatte seinerseits eine einfache Botschaft an Brian Acton: \"Das ist wahrscheinlich das letzte Mal, dass du mit mir redest.\"<\/p>\n<p>Brian Acton verlie\u00df WhatsApp letztes Jahr und verzichtete wohl auf die 850 Millionen Dollar, um seinen moralischen Prinzipien treu zu bleiben, wie Forbes schreibt. Es ist ein interessanter Einblick in die Facebook-Galaxie, wo es knallhart um Geld-verdienen geht.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzung: heise.de hat in <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Facebook-Ausstieg-kostete-WhatsApp-Mitgruender-850-Millionen-Dollar-4176798.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a>\u00a0das Forbs-Interview mit Acton aufbereitet. Wer nicht ganz so fit in Englisch ist, kann dort die Essentials heraus ziehen.<\/p>\n<p>Inzwischen hat David Markus, vormals President bei PayPal, heute Vice President of Messaging Products bei Facebook, seine 'private' Meinung zum Forbes-Interview auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/notes\/david-marcus\/the-other-side-of-the-story\/10157815319244148\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Facebook ver\u00f6ffentlicht<\/a>. Laut Markus habe Zuckerberg WhatsApp wohl sehr lange vor dem, ich dr\u00fccke es mal so aus 'Geldverdienen m\u00fcssen' gesch\u00fctzt. Kein Unternehmen halte zugekaufte Gr\u00fcnder wie die WhatsApp- und Instagram-Leute so lange wie Facebook und gebe diesen solche Chancen. Im \u00fcbrigen sei es unterste Schublade, wenn jemand Millionen mit einem Unternehmensverkauf erhalte, um dann per Interview nach zu karten.<\/p>\n<p>Ich kann es nicht alles beurteilen und habe die Texte nur quer gelesen. Hier bilde ein jeder seine eigene Meinung. Egal, wer Recht hat, ich finde es schon spannend, im Nachhinein zu erfahren, wie bestimmte Aussagen von Brian Acton in diesem Licht zu betrachten sind. Und zu verfolgen, wie 'schmutzige W\u00e4sche gewaschen wird', war schon immer spannend f\u00fcr Au\u00dfenstehende. Brian Acton <a href=\"https:\/\/twitter.com\/brianacton\/status\/966545468380491776\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">arbeitet \u00fcbrigens jetzt<\/a> an der Signal-App und dem betreffenden Dienst.<\/p>\n<h2>Facebook gibt Werbepartnern Zugriff auf Schattenprofile<\/h2>\n<p>Und da ist sie wieder, die schmutzige Seite des Facebook-Gesch\u00e4fts. Seit dem Cambridge-Analytica-Skandal wird ja auch \u00fcber Schattenprofile von Facebook diskutiert. Das sind Datens\u00e4tze, die Facebook von seinen Nutzern hat, ohne dass diese in Facebook etwas gepostet haben. So wird beispielsweise eine E-Mail-Adresse zur Anmeldung, der Wohnort etc. im Profil abgefragt. Und Facebook fragt aus Sicherheitsgr\u00fcnden, falls der Zugang verloren geht, nach einer Telefonnummer.<\/p>\n<p>Bei Gizmodo ist jetzt ein brisanter Artikel von Kashmir Hill (Datenschutzaktivistin) <a href=\"https:\/\/gizmodo.com\/facebook-is-giving-advertisers-access-to-your-shadow-co-1828476051\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">erschienen<\/a>. Thema: Es gab die Vermutung, dass Facebook Werbekunden Zugriff auf die Schattenprofile erm\u00f6glicht. Hill schreibt, dass sie mit dem Informatikprofessor namens Alan Mislove die Theorie \u00fcberpr\u00fcfen wollte, dass Facebook Daten aus Schattenprofilen f\u00fcr Anzeigen verwendet. Sie hat daher vorige Woche eine Anzeige auf Facebook geschaltet, die sich an den Informatikprofessor Alan Mislove richteten und auf dessen Facebook-Profil angezeigt werden sollte.<\/p>\n<p>Zum Hintergrund: Mislove untersucht, wie der Datenschutz in sozialen Netzwerken funktioniert und hatte die Theorie, dass Facebook es Werbetreibenden erm\u00f6glicht, Nutzer mit Werbeanzeigen \u00fcber Kontaktinformationen zu erreichen, die auf '\u00fcberraschende Weise' (in den Schattenprofilen) gesammelt wurden. Das Schalten der Facebook-Anzeige durch Kashmir Hill war der Versuch, diese Theorie zu testen. Dazu nutzte Hill die Anzeigenschaltung an Alan Mislove auf eine Weise, von der Facebook vorher behauptet hatte, dass dies nicht funktionieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"FB-Anzeige\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/jnwFV99.jpg\" alt=\"FB-Anzeige\" \/><br \/>\n(Screenshot der FB-Anzeige, Quelle Gizmodo)<\/p>\n<p>Die Anzeige an Alan Mislove wurde auf ein Facebook-Konto geleitet, das mit der Festnetznummer f\u00fcr Alan Misloves B\u00fcro verbunden ist. Diese Nummer hat Mislove, laut dem Gizmodo-Artikel, noch nie f\u00fcr Facebook bereitgestellt. Trotzdem sah Mislove die Anzeige innerhalb weniger Stunden.<\/p>\n<p>Eine der vielen M\u00f6glichkeiten, wie Anzeigen zu Nutzern von Facebook und Instagram gelangen, ist, dass Facebook einen Werbetreibenden eine Liste von Telefonnummern oder E-Mail-Adressen hochladen l\u00e4sst, die dieser in einer Datei vorliegen hat. Facebook schaltet dann die Anzeige bei allen Konten, die mit diesen Kontaktinformationen verkn\u00fcpft sind. Ein Bekleidungsh\u00e4ndler kann eine Anzeige f\u00fcr ein Kleid in den Instagram-Feed von Frauen schalten, die zuvor bei diesem gekauft haben. Ein Politiker kann Facebook-Anzeigen an Facebook-Nutzer \u00fcber seiner vorliegende Mailingliste platzieren. Oder ein Casino kann Angebote \u00fcber E-Mail-Adressen von Personen ausspielen, die im Verdacht stehen, eine Spielsucht zu haben. Facebook nennt dies \"Anzeigen f\u00fcr ein ma\u00dfgeschneidertes Publikum\" (\"custom audience\").<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte als Facebook-Nutzer in sein Facebook-Profil gehen und auf der \"Kontakt- und Basisinfoseite\" nachsehen, welche E-Mail-Adressen und Telefonnummern mit dem Konto verkn\u00fcpft sind. In der Hoffnung, dass nur diese Daten Werbetreibenden f\u00fcr Anzeigen zur Verf\u00fcgung stehen. Aber dann untersch\u00e4tzt man Facebook, da diese \u00fcber Data-Mining Schattenprofile anlegen und dort vielf\u00e4ltige andere Daten sammeln. Das Unternehmen geht dabei weniger transparent und invasiver vor.<\/p>\n<p>Facebook reicht es nicht, die Kontaktinformationen, die Benutzer freiwillig in ihr Facebook-Profil eingetragen haben, f\u00fcr Werbezwecke zu verwenden. Es verwendet auch Kontaktinformationen, die Benutzer zu Sicherheitszwecken \u00fcbergeben haben, und Kontaktinformationen, die man \u00fcberhaupt nicht angegeben hat. Diese stammen beispielsweise aus den Kontaktb\u00fcchern anderer Personen, oder wurden \u00fcber andere Datens\u00e4tze den Schattenprofilen zugeordnet.<\/p>\n<p>Kashmir Hill hat f\u00fcr die Facebook-Anzeige an Alan Mislove genau diese Informationen aus seinem Schattenprofil anvisierte. Sie schreibt: Dies bedeutet, dass die Junk-E-Mail-Adresse, die Sie f\u00fcr Rabatte oder f\u00fcr zwielichtige Online-Shopping \u00fcbergeben, wahrscheinlich mit Ihrem Konto verbunden ist und verwendet wird, um Sie mit Anzeigen zu erreichen. Im englischsprachigen Artikel finden sich weitere Details.<\/p>\n<p>Wie schreibt Forbes \u00fcber Jan Koum? Kurz nach Bekanntwerden des Facebook-Cambrige-Analytica-Skandal hat Jan Koum den Tweet \"It is time. #deletefacebook.\" abgesetzt. Das scheint alles noch nicht das Ende der Geschichte zu sein.<\/p>\n<blockquote><p>PS: Noch habe ich ein Facebook-Konto, welches zum Promoten meiner Blogs (dort poste ich Artikellinks) dient. K\u00fcrzlich habe ich aber schon mal meine (zugegebenerma\u00dfen nicht gepflegten) Facebook-Seiten gel\u00f6scht. Und die Logos f\u00fcr Social Network-Seiten hier im Blog sind statische Bilder mit Link zu meinen Profilen. So kann m.W. keines der Netzwerke \u00fcber diese Logos den Besuch im Blog tracken.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/09\/23\/steigender-vertrauensverlust-in-facebook-google-co\/\">Steigender Vertrauensverlust in Facebook, Google &amp; Co.<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/07\/11\/hchststrafe-fr-facebook-in-england-im-analytica-skandal\/\">'H\u00f6chststrafe' f\u00fcr Facebook in England im Analytica-Skandal<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/06\/29\/datenlecks-ende-juni-2018-adidas-facebook-exactis\/\">Datenlecks Ende Juni 2018: Adidas, Facebook, Exactis<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/06\/20\/forscher-warnte-bereits-2014-vor-facebook-analytica-skandal\/\">Forscher warnte bereits 2014 vor Facebook-Analytica-Skandal<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/06\/08\/lchriges-datenschutzsieb-die-facebook-katastrophe\/\">L\u00f6chriges Datenschutzsieb: Die Facebook-Katastrophe<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/05\/31\/facebook-die-dsgvo-und-benachrichtigungen\/\">Facebook, die DSGVO und Benachrichtigungen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/05\/25\/dsgvo-und-whatsapp-teilt-nutzerdaten-mit-facebook\/\">DSGVO? 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