{"id":222105,"date":"2019-09-01T00:31:00","date_gmt":"2019-08-31T22:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=222105"},"modified":"2024-04-25T20:03:56","modified_gmt":"2024-04-25T18:03:56","slug":"windows-insider-programm-quo-vadis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/09\/01\/windows-insider-programm-quo-vadis\/","title":{"rendered":"Windows (Insider Programm): Quo vadis?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/win102.jpg\" width=\"58\" height=\"58\" align=\"left\" \/>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2019\/09\/02\/windows-insider-program-quo-vadis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">English<\/a>]In der letzten Zeit strapaziert Microsoft seine Windows 10-Nutzer und auch die Teilnehmer am Windows Insider Programm reichlich. Nach dem Motto: T\u00e4glich eine neue Verwirrung, werden unterschiedliche Bezeichnungen f\u00fcr Windows 10 verwendet, die Ringe im Insider Programm kr\u00e4ftig durcheinander gesch\u00fcttelt, und es gibt A\/B-Tests, wo nur wenige Leute neue Features bekommen. Da fragt man sich schon, wie es um Windows 10 und das Windows Insider Programm steht und wo die Reise hin geht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/2c39dc0ff46b499e8cda99fe2f8ad8c1\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Es gibt ganz b\u00f6se Zungen, die behaupten 'alles, was Microsoft in die Finger bekommt, kriegen die auch kaputt'. Ganz so schlimm wird es wohl nicht sein. Aber wer sich am Windows Insider Programm beteiligt, wird zumindest auf eine harte Probe gestellt. Hier einige Kostproben, was so l\u00e4uft.<\/p>\n<h2>Fehler in den Feedback-Hub melden \u2026<\/h2>\n<p>St\u00f6\u00dft man als Windows Insider auf Fehler, kann man diese im sogenannten Feedback-Hub melden. Statt so etwas im Browser (meinetwegen nach Anmeldung) zu realisieren, braucht es Windows 10 und die betreffende App. Die App kann man nur als Krankheit bezeichnen. Ich habe das Teil ein oder zwei Mal bem\u00fcht, um im Feedback-Hub nach Problemen zu recherchieren, dann das Ganze aber entnervt aufgegeben.<\/p>\n<p>Allerdings: Leute, die sich die M\u00fche machen, in die Niederungen des Feedback-Hub steigen und flei\u00dfig Fehler melden, werden zunehmend frustriert. Denn f\u00fcr Meldungen gilt wohl 'Gelesen, gelacht, gelocht und abgeheftet'. Bugs, die nach dem Release eines Feature-Updates \u00f6ffentlich werden, sind durch die Bank Monate vorher im Feedback-Hub gemeldet worden.<\/p>\n<p>Entweder bekommt Microsoft die Auswertung nicht auf die Reihe, oder es interessiert nicht, weil Meilensteine eingehalten werden m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Chaos bei Namen und Ringen<\/h2>\n<p>Auf OnMSFT hat Kip Kniskern sich im Artikel <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210306090342\/https:\/\/www.onmsft.com\/editorial\/confusion-reigns-whats-going-on-with-the-windows-insider-program\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Confusion reigns: what's going on with the Windows Insider Program?<\/a> Luft verschafft und einige Probleme und Konfusionen des Windows Insider Programms aufgespie\u00dft.<\/p>\n<h3>Namen sind Schall und Rauch<\/h3>\n<p>Dass Microsofts Marketing recht kreativ in der Namensfindung f\u00fcr seine Produkte ist, war bekannt. Wer das genauer beobachtet, wei\u00df auch, dass Microsoft dabei auch gerne mal auf den Bauch f\u00e4llt, weil weder langfristig noch global gedacht wird.<\/p>\n<p>Da gab es irgendwann das Windows 10 Creators Update, was im Fr\u00fchjahr 2017 freigegeben wurde und die Versionsbezeichnung 1703 tr\u00e4gt. Im Herbst gab es dann das Fall Creators Update (Version 1709), wobei das 'Fall' in manchen Kulturen bestimmte Assoziationen weckte. Dass der mit 'Fall' gemeinte Herbst auf der S\u00fcdhalbkugel der Erde eher Fr\u00fchling ist, bleibt nur eine Fu\u00dfnote \u2013 Redmond lebt halt in einer eigenen, n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re.<\/p>\n<p>Dass die Version 1703 nicht im M\u00e4rz 2017, sondern eher im April, und die Version 1709 nicht im September 2017, sondern im Oktober herauskam, nicht der Rede wert. Immerhin d\u00e4mmert einigen Leuten inzwischen, dass es im Fr\u00fchling 2020 ein Problem gibt. Denn nach der obigen Nomenklatur ist dann ein Windows 10 Version 2003 zu erwarten, was aber mit Windows Server 2003 aus dem vorherigen Jahrzehnt kollidiert. Ich bin gespannt, wie man das aufl\u00f6st.<\/p>\n<blockquote><p>Falls jemand fragt, ob ich das besser gemacht h\u00e4tte: Wahrscheinlich nicht. Aber erstens w\u00e4re ich wohl nicht auf Windows as a service verfallen und zweitens werde ich nicht daf\u00fcr bezahlt, mir einen Kopf um die Windows 10-Nomenklatur zu zerbrechen \u2026<\/p><\/blockquote>\n<h3>Treshold, Redstone, 19H1 \u2026<\/h3>\n<p>F\u00fcr Windows Insider gab es fr\u00fcher spezielle Codenamen wie Treshold 1, 2 oder Redstone 1, 2 etc. f\u00fcr die Entwicklungszweige. Weil das zu Konfusion f\u00fchrte, \u00e4nderte man ab Anfang 2019 die Bezeichnung f\u00fcr die Entwicklungszweige. Dort gibt man das Jahr und dann die Ziffer 1 f\u00fcr das Fr\u00fchjahrs-Release und die Ziffer 2 f\u00fcr das Herbst-Release an. Windows 10 Version 1903 ist also der 19H1 Entwicklungszweig. Im Herbst kommt dann Windows 10 19H2 (m\u00f6glicherweise als V1909).<\/p>\n<p>Und on Top kommt dann bei Microsoft oft noch die Benennung einzelner Windows Build-Nummern. Ich pers\u00f6nlich habe es l\u00e4ngst aufgesteckt, eine Zuordnung dieser Build-Nummern zu Entwicklungszweigen vorzunehmen \u2013 das interessiert keinen Nutzer und ich muss immer nachschauen, auswendig merken lohnt nicht. Die Kollegen von deskmodder.de haben sich (wie ich vor einigen Tagen beim Schreiben dieses Beitrags gesehen habe), <a href=\"https:\/\/www.deskmodder.de\/blog\/2019\/08\/28\/windows-10-versions-wirrwarr-einmal-aufgeschluesselt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">in diesem Artikel<\/a> am Thema abgearbeitet.<\/p>\n<p>Auf OnMSFT hat Kip Kniskern die Frage gestellt, ob es nach vier Jahren Nonsense nicht langsam an der Zeit sei, eine einzige Nomenklatur f\u00fcr die Windows 10-Releases festzuklopfen. Dem kann ich mich nur anschlie\u00dfen und h\u00e4tte nichts dagegen, wenn das Namensschema 19H1, 19H2 etc. einheitlich f\u00fcr die Insider- und Produktivversionen von Windows 10 verwendet wird.<\/p>\n<h3>Haupt- und Nebenreleases<\/h3>\n<p>Speziell Business-Anwender sind ja schon immer bez\u00fcglich der halbj\u00e4hrlichen Funktionsupdates Sturm gelaufen. Inzwischen hat Microsoft dazu einen neuen Schlenker erfunden. Um die alte Strategie, zwei Mal im Jahr ein neues Windows 10 rauskippen zu m\u00fcssen, zumindest verbal beibehalten zu k\u00f6nnen, ist man auf eine 'geniale L\u00f6sung' verfallen. Im Fr\u00fchjahr eines Jahres soll es ein gewohntes Funktionsupdate geben, welches in allen Windows 10-Versionen f\u00fcr 18 Monate Support mit Updates erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Das fr\u00fcher im Herbst f\u00e4llige Funktionsupdate wird mit Windows 10 19H2 in den kommenden Wochen als 'Nebenversion' kommen. Sprich: Nutzer, die auf Windows 10 Version 1903 (Fr\u00fchjahr 2019) sind, erhalten ein Update, welches das Betriebssystem auf den 19H2-Entwicklungszweig hebt. Wer allerdings mit \u00e4lteren Windows 10-Build unterwegs ist, erh\u00e4lt ein Funktionsupdate auf die 19H2. Es wird also im Herbst eines Jahres alles auf einen Entwicklungstand gebracht \u2013 aber \u00fcber zwei verschiedene varianten. Komplizierter geht's (n)immer.<\/p>\n<p>Nur am Rande sei f\u00fcr das Protokoll vermerkt, dass diese Version 30 Monate Support erh\u00e4lt, allerdings nur in den Enterprise-Versionen. Windows 10 Home und Pro werden 18 Monate unterst\u00fctzt. Ob das ein normaler Anwender wirklich kapiert?<\/p>\n<h3>Die Ringe werden knapp<\/h3>\n<p>Urspr\u00fcnglich war Microsoft mal mit einem Slow und einem Fast-Ring zum Testen von Insider Previews gestartet. Wer sofort neue Versionen testen wollte, w\u00e4hlte den Fast-Ring, der Rest stellte den Slow-Ring ein und bekam neue Testversionen verz\u00f6gert. Konnte man noch verstehen.<\/p>\n<p>Inzwischen kennen Insider den Skip-Ahead-Ring, mit dem die \u00fcbern\u00e4chste Windows-Version bereits getestet werden kann. Und am unteren Ende gibt es seit einiger Zeit den Release Preview Ring. In diesen kippt Microsoft Updates, die man noch nicht am Volk testen will, sondern seinen Insidern als Versuchskaninchen zuwirft.<\/p>\n<p>Mit der recht fr\u00fch angelaufenen Entwicklung der Windows 10 20H1 (wird im Fr\u00fchjahr 2020 erwartet), musste manche Insider \u00fcberrascht feststellen, dass diese bereits im Fast-Ring (nicht im Skip-Ahead-Ring) verteilt wurde, als die heutige Windows 10 V1903 noch als 19H1 im Slow-Ring getestet wurde. Daher wurde eine ganze Zeit spekuliert, dass die Windows 10 19H2 ausfallen k\u00f6nnte. Inzwischen\u00a0 wird der 19H2-Entwicklungszweig im Slow-Ring getestet. Eine Aufteilung in Slow- und Fast-Ring findet beim 19H2-Entwicklungszweig nicht mehr statt (weil der Fast-Ring durch die 20H1 blockiert ist).<\/p>\n<h3>A\/B-Tests bei Windows Insider Previews<\/h3>\n<p>Als neuester Schlenker erleben Windows Insider, dass der 19H2-Entwicklungszeig seine eigene Dynamik bekommt. Microsoft hat in den letzten Wochen zwei Mal jeweils gleich zwei 19H2-Builds im Slow-Ring freigegeben. Je nachdem, welches Build bei den Leuten installiert war, bekamen diese dann die eine oder die andere Build angeboten. Manche nur nach einer manuell angesto\u00dfenen Update-Suche, manche als Funktionsupdate, manche als einfaches kumulatives Update.<\/p>\n<p>Dabei gehen die Leute eigentlich ins Insider-Programm um vorab und zeitnah neue Funktionen testen zu k\u00f6nnen. Das f\u00e4llt mit A\/B-Tests aber flach. Ich dachte erst, es liegt an meinen mangelhaften Englisch-Kenntnissen, warum ich nicht verstanden habe, was Microsoft nun genau damit bezweckt. Aber <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210306090342\/https:\/\/www.onmsft.com\/editorial\/confusion-reigns-whats-going-on-with-the-windows-insider-program\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a> auf OnMSFT entnehme ich, dass auch Andere die Fl\u00fcgel stecken und nicht mehr wirklich durchblicken.<\/p>\n<h2>Pers\u00f6nliche Erfahrung: Nix klappt mehr<\/h2>\n<p>Irgendwie habe ich pers\u00f6nlich das Gef\u00fchl, dass sich das Windows Insider Programm langsam selbst zerlegt. Gabe Aul, der noch Technik vermitteln konnte, hat den Abflug zu Facebook gemacht. Die Verantwortlichen um Dona Sakar ergehen sich lieber darin neue T-Shirts mit irgendwelchen Ninjas und Symbolen zu entwerfen, als irgendwie Ordnung in das Chaos zu bringen.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher, vor 50 Jahren, sind die Amerikaner zum Mond geflogen, erfolgreich gelandet und heil nach Haus gekommen. Zumindest in Redmond klappen selbst die einfachsten Dinge nicht mehr. Ich habe die Tage (f\u00fcr mich \u00fcberraschend) meine Windows Insider MVP-Urkunde f\u00fcr 2019 bekommen. Beim Award gibt es dann auch einen Acryl-Stein, der das Jahr angibt und auf eine Art S\u00e4ule aufgesteckt werden kann. Es gibt Leute, die haben 20 Steine auf der S\u00e4ule aufgef\u00e4delt. Vor einigen Stunden bekam ich eine Mail, dass man da 'Qualit\u00e4tsprobleme' f\u00fcr die Steine der Juli 2019 Insider MVPs gehabt habe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Insider MVP\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/vvHO2a6.jpg\" alt=\"Insider MVP\" \/><\/p>\n<p>Das obige Foto verdeutlicht die Problematik. Links ist die S\u00e4ule mit den Windows MVP-Jahresringen zu sehen. F\u00fcr 2013 und 2014 passen die Ringe mit den Aussparungen genau \u00fcbereinander. Im Jahr 2015 kam im Juli Windows 10 RTM und kurz danach der MVP-Ring f\u00fcr das Jahr. Da gibt es bereits geringe Abweichungen in der Tiefe des gefr\u00e4sten Schlitzes (aber nix gravierendes). 2015 wurde der Windows Consumer MVPs Award gekippt, wir wurden 2016 in das Insider MVP-Programm verschoben. Rechts im Foto ist die S\u00e4ule f\u00fcr die Windows Insider MVPs zu sehen. Der Block f\u00fcr 2017 passt in der Tiefe des gefr\u00e4sten Schlitzes noch zum Block aus 2016. Aber bereits 2018 hatte der betreffende Block 'Schlagseite nach rechts' ist im Foto deutlich zu erkennen. 2019 wollte man dann korrigieren und ist zu weit nach links gerutscht.<\/p>\n<p>B\u00f6se Zungen behaupten 'spiegelt genau die Entwicklung von Windows 10 wieder, da passt nix zum Vorg\u00e4nger'. Aber ich sage mal '\u00dcbereinstimmungen sind rein zuf\u00e4lliger Natur'. In diesem Sinne warte ich gespannt, was Microsoft uns im Herbst und im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr kredenzen wird. Am Windows Insider Programm nehme ich pers\u00f6nlich inzwischen nicht mehr wirklich aktiv teil. Es lohnt einfach nicht \u2013 die finalen Windows 10-Builds, die unters Volk verteilt werden, bieten mir als Blogger gen\u00fcgend Abenteuer, so dass mir der Stoff zum Schreiben einfach nicht ausgeht.<\/p>\n<blockquote><p>Nat\u00fcrlich kommt manches oben im Text flapsig r\u00fcber und man kann, je nach Sichtweise die Position 'so what, wen interessiert es' oder 'wenn es sonst keine Probleme mehr gibt, ist alles gut' einnehmen. Aber wenn ich ehrlich bin, es wurmt mich, als langj\u00e4hriger Nutzer von Microsoft-Produkten zu verfolgen, welche Schlenker Microsoft unternimmt und zu sehen, was da so alles schief geht. Ich spekuliere mal, dass da extrem viel ausgelichtet und outsourced wurde. Wenn mir das jemand vor 10 Jahren erz\u00e4hlt h\u00e4tte, w\u00e4re der in der Schublade 'meschugge' verortet worden.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]In der letzten Zeit strapaziert Microsoft seine Windows 10-Nutzer und auch die Teilnehmer am Windows Insider Programm reichlich. 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